Mehr braucht es dafür nicht. Zögern kommt jetzt nicht in Frage. Der Lieutenant bewegt sich, wie eine Feder, die nach oben schnellt. Er reißt dir die Waffe aus der blutigen Hand und feuert hinter sich.
Ich glaube, er hat sich ein bisschen beruhigt …
Selbst wenn es zu einem Kampf kommt, ist es eine gute Idee, ihn erst bei den Gefühlen zu packen.
In seiner Wange ist ein Loch. Blut schießt heraus, während er mit zornerfülltem, fassungslosem Blick nach hinten taumelt, gurgelt, etwas Unverständliches murmelt …
Gibt es irgendetwas – <i>irgendetwas</i> –, womit du diesen zerbrechlichen Körper schützen könntest? Diese Waffe wird uns in Stücke reißen.
Das ist der Anführer der Streikbrecher. Unter dem Keramikpanzer kannst du sehen, wie sich sein Brustkorb hebt und senkt. Er streckt die Finger nach dem Griff seiner Seitenwaffe aus.
„Was hast du gesagt, Lendenschurz? Ich kann dich nicht verstehen. Hört sich an, als hättest du lauter Schwänze im Maul. Ruud …“
Er versucht, den Schützen direkt ins Visier zu nehmen, bevor er dich ausschalten kann. Im Hintergrund taumelt der Anführer immer noch …
Schieß ihm in den Mund. Erschieß ihn, bevor er dich erschießt.
„Kim, ich habe gelogen. Darüber, nicht zu wissen, wer ich bin. Ich habe es mir ausgedacht … Ich erinnere mich an alles.“
Das ist der Söldner von den Toren! Unter dem Keramikpanzer kannst du sehen, wie sich sein Brustkorb hebt und senkt. Er streckt die Finger nach dem Griff seiner Seitenwaffe aus.
Nein, das geht schon klar. Zieh es ein wenig in die Länge. Du musst ihn bei den Gefühlen packen.
Du lässt es geschehen.
Nein. Nein. Es ist nur der Schreck. Und selbst wenn … Wen interessiert’s. Dich kann sowieso keiner leiden.
Diesmal fühlt es sich anders an. Wie von einem Magneten gezogen zielst du höher. Deine Hand ist von der Explosion wie betäubt, und eine Rauchwolke entlädt sich aus der Waffe …
Diesmal fühlt es sich anders an. Wie von einem Magneten gezogen zielst du höher. Deine Hand ist von der Explosion wie betäubt, und eine Rauchwolke entlädt sich aus der Waffe …
Diesmal fühlt es sich anders an. Wie von einem Magneten gezogen zielst du höher. Deine Hand ist von der Explosion wie betäubt, und eine Rauchwolke entlädt sich aus der Waffe …
Nicht so schnell. Es ist gut, dass du eine anthropomorphe Petroleumbombe hast. Wirklich. Aber du musst ihn erst verunsichern. Mit einem Argument!
Keine Chance, du wirst einfach sterben. Schließ einfach die Augen, wenn es so weit ist …
Aus dem Augenwinkel siehst du, wie der Lieutenant seine Pistole hebt – und auf Ruud zielt.
„AUFHÖREN!!!“
„Da ist so etwas wie ein weißer Schatten, der nach Aprikosen riecht; es ist … immer da.“
Wenn du Zeit vergeudest, wird es Tote geben.
Ein dumpfer Schuss ertönt. Auf deiner Brustplatte spürst du ein Prasseln wie bei einem Regenguss. Schwere Regentropfen. Dann das Geräusch von rollenden Würfeln, als der Kürass den Schuss gleichmäßig auf die Platten verteilt.
Du wirfst die Waffe nach ihm: „Stirb!“
Toll, du hast sie weit geworfen – ausgezeichneter Wurf. Blöd nur, dass du sie eigentlich über eine sehr <i>kurze</i> Entfernung werfen solltest und jetzt alle sterben werden.
„Nein, warte! Es ist gut, dass du diese Waffe hast. Wirklich gut. Aber verunsichere ihn erst einmal. Mit einem Argument!
Weiche einfach dem ersten Schuss aus – und beim zweiten wird’s leichter. Trunkenbolde lassen sich schnell in Rage bringen – und machen Fehler.
Joopson AS Katalognummer J327 glänzte ihm an einem Krawattenständer entgegen und versuchte, seine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Der Trauerkloß nahm sie in die Hand und band sie sich um. Er sah sich im Spiegel an. Ohne zu lächeln.
Du blutest wie ein Schwein, aber die Kugel <i>scheint</i> glatt durch dich hindurchgegangen zu sein. Wenn du jetzt einen Schock abwendest, könntest du das überleben.
Nein, hat er nicht – er steht kurz davor, das Feuer zu eröffnen.
„Sie sind alle besoffen; sehen Sie sich doch an!“
Du starrst den Waffenlauf entlang. An seinem Ende siehst du Ruuds Maske – seine Augen im Schlitz des Helms. Wie eine Kameralinse, die ihren Fokus auf dich gerichtet hat.
Eine Wolke von Rauch und Feuer entlädt sich aus der Waffe. Deine Hand ist von der Explosion wie betäubt …
Es ist Titus. Du hörst, wie Kugeln klatschend Löcher in sein Fleisch reißen. Er gibt immer noch Befehle, aber seine Stimme wird schwächer … Ein Gurgeln …
Zögern kommt jetzt nicht in Frage. Der Lieutenant dreht sich um und feuert; in der Bewegung fällt sein Körper auf deinen …
Der dritte – er ist der gefährlichste von allen. Schwer bewaffnet.
„Wir lassen uns nicht umbringen.“ Er legt seine Hand ans Holster. „Aber einschreiten müssen wir.“
Wenn du Zeit vergeudest, wird es Tote geben. Und sie werden dich später trotzdem angreifen.
Der dritte – er ist der gefährlichste von allen. Schwer bewaffnet.
Er versucht, den Schützen direkt ins Visier zu nehmen, bevor er dich ausschalten kann. Im Hintergrund brennt der Anführer immer noch lichterloh …
Du springst nach links. Ein Schwarm von wütendem Blei saust wenige Millimeter seitlich an dir vorbei und reißt dabei ein Stück deines Mantels heraus. Es ist nur ein Hauch einer Berührung.
Eine kleine Explosion treibt die Kugel aus der Kammer; ein Rauchwölkchen steigt auf. Sie trifft den Mann mitten auf der Brust – und entlockt der Rüstung ein sanftes Klicken.
Das ist der Tod. Noch eine Tür, Baby. Noch eine Tür.
Er versucht, den Schützen direkt ins Visier zu nehmen, bevor er dich ausschalten kann.
Er ist betrunken. Betrunkene Kämpfer wollen immer zu genau zielen. Bewegst du dich nach rechts, wird er noch weiter nach rechts zielen. Bring ihn dazu, über sein Ziel hinauszuschießen!
Selbst wenn es zu einem Kampf kommt, ist es <i>immer</i> eine gute Idee, etwas Zeit zu gewinnen. Du musst ihn bei den Gefühlen packen.
Titus – hinter dir – müsste in diesem Moment auf ihn zielen. Vergiss nicht, dass es noch weitere Verstärkung gibt. Du musst nur überleben …
Ein großes Kissen fällt auf dich herab. Kaltes Nylon und Blut. Es sackt auf dir zusammen, als alles dunkel wird. All die Lichter erlöschen. Die Geräusche verstummen. Die Welt. Entschwindet.
Ein großes Kissen fällt auf dich herab. Kaltes Nylon und Blut. Es sackt auf dir zusammen, als alles dunkel wird. All die Lichter erlöschen. Die Geräusche verstummen. Die Welt. Entschwindet.
Mehr braucht es dafür nicht. Zögern kommt jetzt nicht in Frage. Der Lieutenant bewegt sich, wie eine Feder, die nach oben schnellt. Er reißt dir die Waffe aus der blutigen Hand und feuert hinter sich.
Der Typ hat einen erheblichen Dachschaden.
Nein, keine Katastrophe. Spinne dieses Garn in deine Geschichte. Schreite aus diesen <i>Ruinen</i> heraus. Rette jene, die noch gerettet werden können – <i>ich</i> stehe an deiner Seite.
„Warum habe ich meinen verschwundenen Revolver nicht gefunden …?“ (Du stehst einfach nur da.)
Du stehst ruhig da und hoffst, dass nichts Schlimmes passiert.
Du stehst ruhig da und hoffst, dass nichts Schlimmes passiert.
Glas klirrt, und mit einem furchterregenden Getöse beginnt das Feuer, Sauerstoff anzusaugen. Die Bombe trifft den Söldner an der Brust, und während er rückwärts taumelt, wird er von den Flammen verschlungen.
ES IST EIN <i>FIASKO</i>, BRATAN!
ES IST EIN <i>FIASKO</i>, BRATAN!
Na ja … Wo habe ich dich überhaupt her?
Ganz bestimmt tut es dir leid … Das feurige Gefäß saust mit einem letzten kleinen Lichtblitz auf die Erde zu. Es zersplittert in tausend Stücke.
Zögern kommt jetzt nicht in Frage. Der Lieutenant dreht sich um und feuert; in der Bewegung fällt sein Körper auf deinen …
Noch eine leise Explosion, wie ein Böller, der in der Hand hochgeht. Noch ein sanftes <i>Klicken</i> am weiß schimmernden Kürass.
Der Schmerz ist zu heftig, um noch zu schreien. Er drückt dir die Luft aus den Lungen. Alles wird schwarz, ein trüber Schleier in der Ferne, als du darin versinkst …
Warte!!! Ich kenne nicht einmal deinen Namen!
„Wo ist Klaasje? Sie kann das erklären.“
Er zielt auf den Augenschlitz in Ruuds Helm. Ein äußerst schwieriger Schuss …
„Wer ist das?“ (Du zeigst auf den Mann.) „Ich wusste nicht, dass Sie noch einen Dritten haben.“
„Hören Sie mir zu! Sie waren es nicht!“
„Ich spür’, wie unsere Zeit verrinnt … Wir nähern uns dem letzten Akt …“
Nein, das geht schon klar. Zieh es ein bisschen in die Länge. Du musst ihn bei den Gefühlen packen.
Nein, nein. Schon in Ordnung. Verunsichere ihn und verlass dich darauf, dass die anderen angreifen, sollte es dazu kommen. Verwickle ihn in ein Gespräch! Mit einem Argument!
„Na los, probier’s noch mal.“ Der Mann bewegt sich nicht einmal. Er lächelt.
„Na los, probier’s noch mal.“ Der Mann bewegt sich nicht einmal. Er lächelt.
Du berührst deinen Unterkörper …
„Keiner <i>unternimmt</i> etwas mit mir … Keiner feiert mit mir.“
Er ist immer noch über dich gebeugt und schüttelt nur den Kopf. Du hörst einen Schuss in der Ferne. Samtig und weich. Ein roter Kreis ist auf der Jacke des Lieutenants erschienen. Er wächst rasant.
Er ist immer noch über dich gebeugt und schüttelt nur den Kopf. Du hörst einen Schuss in der Ferne. Samtig und weich. Ein roter Kreis ist auf der Jacke des Lieutenants erschienen. Er wächst rasant.
Nichts. Eine andauernde Dunkelheit. Tanzende Lichter des Schmerzes, die in der Ferne Schatten werfen, wie eine Aufführung direkt aus der Hölle …
Selbst wenn es zu einem Kampf kommt, ist es <i>immer</i> eine gute Idee, erst etwas Zeit zu gewinnen. Du musst ihn bei den Gefühlen packen.
Nein, das geht schon klar. Zieh es ein wenig in die Länge. Du musst ihn bei den Gefühlen packen.
Der Schuss ertönt, und du stolperst. Etwas zerrt heftig an deiner Schulter und drückt dich mit ungeheurer Kraft nach hinten.
In voller Rüstung kann er nicht besonders beweglich sein. Du kannst die Richtungen schneller wechseln als er.
Wenn du Zeit vergeudest, wird es Tote geben.
Die zwei kleinen <i>weißen</i> Männchen am Ende sind hier in Revachol dazugekommen. Sie sind frisch.
Er hat sich die Lippen blutig gebissen.
Diese Leute waren auf den Semeninen im Einsatz … Die einheimischen Inselbewohner …
„Gut – ich <i>kille</i> Killer.“ (Du zeigst auf deine Brust.)
Es sind ungefähr <i>fünfzig</i> kleine Strichmännchen – allesamt schwarz. Am Ende der Reihe folgen noch zwei kleine weiße.
Dir fallen kleine Strichmännchen am Rand von Hoenkloewens Helm ins Auge. Du zählst: 19, 20, 21 …
(Du zeigst auf dich selbst.) „Ich war es.“
(Du zeigst in Richtung Küste.) „Es war Ruby.“
Er drückt ab. Eine Rauchwolke entlädt sich aus der Mündung.
„Nicht? Wer war es dann?“
Das klingt nicht gut. Du musst <i>sofort</i> für einen Themenwechsel sorgen. Oder es wird noch ein Schuss fallen.
Er drückt ab. Eine Rauchwolke entlädt sich aus der Mündung.
Er drückt ab. Eine Rauchwolke entlädt sich aus der Mündung.
„Es war jemand anders – jemand, der gar nicht hier ist.“
„Warten Sie, ich brauche nur ein klein wenig Zeit, um das herauszufinden.“
(Du zeigst hinauf zum Dach.) „Es war Klaasje.“
„Sie waren es <i>alle</i>.“ Er legt seine Hand auf die Waffe. „Sie müssen alle sterben.“
(Du zeigst auf Titus.) „Ich denke, es war Titus.“
„Nur zu.“ Er drückt ab. Eine Rauchwolke entlädt sich aus der Mündung.
„Findest du das <i>witzig</i>?“ In seinen Augen liegt ein bedrohliches Flackern. „Wie wär’s, wenn ich einen deiner Kumpanen hier erschieße, weil ich es witzig finde, hm?“
„Findest du dich <i>witzig</i>?“ In seinen Augen liegt ein bedrohliches Flackern. „Wie wär’s, wenn ich auf der Stelle einen deiner Kumpanen hier erschieße, hm?“
„Tatsächlich?“ Er drückt ab. Eine Rauchwolke entlädt sich aus der Mündung.
Ja. Und? Du solltest auch betrunken sein. Oder sogar noch <i>betrunkener</i>. Du willst doch nicht nüchtern sterben, oder?
Eben. Das ist <i>unfassbar</i> schrecklich! Menschen werden sterben, ganz egal, was du machst – und es wird alles deine Schuld sein. Da kann nur ein Drink Abhilfe schaffen. Denk weiter an diesen Drink!
„Wenn Sie mich noch ein einziges Mal unterbrechen, richte ich Sie auf der Stelle hin, Lance-Corporal.“ Der Ausbruch treibt ihm gelblichen Speichel über die Lippen.
Ich brauche jetzt doch keinen Drink, um Gottes willen! Ich befinde mich gerade in einem Kampf!
Ich brauche jetzt doch keinen Drink, um Gottes willen! Die Gärtnerin wurde gerade angeschossen!
Schnauze! Lass ihn nachdenken. Es steht zu viel auf dem Spiel. Wegen dir wird er das <i>nicht</i> verkacken. Das lasse ich nicht zu.
Verdammt schrecklich … Ein Mädchen wurde angeschossen?! Wegen dir?! Diese Schuld vermag nur warmer Alkohol zu lindern!
Ja. Und? Du solltest auch betrunken sein. Es ist wahnsinnig lange her, dass du dir einen Drink gegönnt hast. Kipp dir SOFORT einen hinter die Binde.
„Alles klar.“ Er wischt sich den Schweiß von der Stirn. „Ziehen wir’s durch. Ich werde mit deiner Scheiße dieses verschissene Feld düngen …“
„Leute, ich, äh …“ Der kleine Kerl schert aus. „Ich wäre eh nur im Weg. Ich habe nicht mal eine Knarre.“
„Sie ist WEG, verdammt noch mal!“ Der Ausruf hallt von den Fenstern des Whirling wider. „Sie ist mit ihrem beschissenen Boot weggesegelt! Du bist <i>allein</i>.“
„Sie ist weg, du dämlicher Idiot.“ Er zeigt aufs Meer. „Sie ist vor fünf Minuten losgesegelt. Sie schert sich einen Dreck um euch Viehfutter. Du bist <i>allein</i>.“
Sie <i>fürchten</i> sich. Alle. Sie zittern wie Schilf im Wind. Schon bald werden sie fliehen und sich zerstreuen. Einer nach dem anderen.
„Sie ist weg, du dämlicher Idiot.“ Er zeigt aufs Meer. „Losgesegelt – vor fünf Minuten. Sie schert sich einen Dreck um euch Viehfutter …“
Der Mann starrt dich mit blutunterlaufenen Augen an, wie ein angriffsbereiter Stier. Er hört nicht zu, sondern wartet auf eine Lücke in deiner Verteidigung …
„Das, was immer passiert, wenn man gute Arbeit leistet. Der Name stand für Nachtangriffe, verdammt unfreiwillig getanzten Horizontaltango … niedergebrannte Dörfer. Für Scheiße, die im Rundfunk nicht besonders gut klingt.“
Du stehst also nur in der Gegend herum?! Das ist nicht gut, gar nicht gut. TU ODER SAG SOFORT ETWAS!
„Papi …“, sagt er, während er deine bauschigen Koteletten beäugt. Sie scheinen ihn einen Augenblick lang zu beruhigen. „Du hast keine Ahnung, was Krenel uns alles erlaubt.“
„Ich bin Krenel-Major mit über fünfzehn Jahren Gefechtserfahrung. Wenn mein Colonel von Lehmaffen gelyncht wird, führe ich den Trupp zu einem <i>Vergeltungsschlag</i>.“
„Ich bin Krenel-Major mit über fünfzehn Jahren Gefechtserfahrung. Wenn mein Colonel von Lehmaffen gelyncht wird, führe ich den Trupp zu einem <i>Vergeltungsschlag</i>.“
„Oh ja, er hätte diese verdammte Scheiße deutlich besser im Griff gehabt als ich. Aber er ist nicht da, weil Bill der Bauer und Kipty der Kipte hier …“ – er zeigt auf Titus und Eugene –
„Oh ja, er hätte diese verdammte Scheiße deutlich besser im Griff gehabt als ich. Aber er ist nicht da, weil Bill der Bauer und Kipty der Kipte hier …“ – er zeigt auf Titus und Eugene –
Okay, ja. Das war ein unmittelbarer Fehlschlag. Jetzt ist alles noch schlimmer. Er beobachtet aufmerksam jede deiner Bewegungen …
Ähm … Es könnte ein <i>ganz</i> schlechter Moment sein, um das in den Raum zu werfen, aber er heißt <i>Korty</i>, nicht wahr?
„Sie haben Lely in eine Laubpresse gesteckt, verdammt. Und jetzt haben diese Fotzen ihm den Rest gegeben …“ Er gestikuliert in Richtung der Truppe, die sich vor den Türen drängt.
Natürlich! Es wird schon nichts Schlimmes passieren. Rede über seinen toten Freund! Er wirkt stabil genug, um das auszuhalten.
„Wenn Lely hier wäre, würde er euch alle verschonen. Vielleicht würde er einen erschießen, um ein Exempel zu statuieren. Aber ich …“, er deutet auf sich selbst, „… ich bin kein großer Freund von Öffentlichkeitsarbeit, Lehmaffe. Für das, was ihr getan habt, knalle ich euch alle ab.“
Dann brüllt er: „Für die Tötung, Verstümmelung und Demütigung unseres befehlshabenden Offiziers seid ihr alle zum Tod durch Erschießen verurteilt!“
Okay, ja. Das war ein unmittelbarer Fehlschlag. Jetzt ist alles noch schlimmer. Er beobachtet aufmerksam jede deiner Bewegungen …
„Sie ist abgereist!“, brüllt der Manager vom Balkon herab.