Gespräch · Korpsgeist
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„Ja, aus einem anderen, fremdartigen Leben. Vielleicht das Leben eines Polizisten aus den Reihen der …“ Er macht eine Pause.
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„Was glaubst du denn, zu welchem Revier du in dieser alternativen und komplett fiktionalen Realität gehören würdest?“
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- „Gut gemacht, gleich hast du die richtige Antwort.“ Er spricht jetzt im Tonfall einer Mutter, die ihrem Kind beim Einstieg in ein neues Thema hilft. „Willst du es noch mal probieren?“
- Er scheint dich durch seine spiegelnden Brillengläser zu beobachten. Es kommt keine Antwort. Vielleicht solltest du es wiederholen?
- „Was glaubst du denn, zu welchem Revier du in dieser alternativen und komplett fiktionalen Realität gehören würdest?“
- Weiter
- Die Wiederholung führt beim Mann mit Sonnenbrille zu keiner Reaktion. Plötzlich ist die Welt ganz still. Selbst der heulende Wind draußen hört sich leicht beschämt an.
- „Na los.“ Er nickt dir zu. „Rate noch mal.“
„Blöd ist eine riesige Untertreibung.“ Du spürst, wie dich die Augen hinter den verdunkelten Gläsern eindringlich betrachten.
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„Wie wäre es mit dem 41.? Wie hört sich das 41. für dich an?“ Er schüttelt den Kopf. „Auch egal, ich mach da nicht mehr mit …“
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- „Gut gemacht, gleich hast du die richtige Antwort.“ Er spricht jetzt im Tonfall einer Mutter, die ihrem Kind beim Einstieg in ein neues Thema hilft. „Willst du es noch mal probieren?“
- Er scheint dich durch seine spiegelnden Brillengläser zu beobachten. Es kommt keine Antwort. Vielleicht solltest du es wiederholen?
- „Was glaubst du denn, zu welchem Revier du in dieser alternativen und komplett fiktionalen Realität gehören würdest?“
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- Die Wiederholung führt beim Mann mit Sonnenbrille zu keiner Reaktion. Plötzlich ist die Welt ganz still. Selbst der heulende Wind draußen hört sich leicht beschämt an.
- „Na los.“ Er nickt dir zu. „Rate noch mal.“
„Okay, okay!“ Der Mann hört sich ernsthaft begeistert an. „Das ist plausibel. Vollkommen plausibel. Jetzt kommen wir der Sache schon näher.“ Er sieht dich lange und vielsagend an und ergänzt:
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- „Gut gemacht, gleich hast du die richtige Antwort.“ Er spricht jetzt im Tonfall einer Mutter, die ihrem Kind beim Einstieg in ein neues Thema hilft. „Willst du es noch mal probieren?“
- Er scheint dich durch seine spiegelnden Brillengläser zu beobachten. Es kommt keine Antwort. Vielleicht solltest du es wiederholen?
- „Was glaubst du denn, zu welchem Revier du in dieser alternativen und komplett fiktionalen Realität gehören würdest?“
- Die Wiederholung führt beim Mann mit Sonnenbrille zu keiner Reaktion. Plötzlich ist die Welt ganz still. Selbst der heulende Wind draußen hört sich leicht beschämt an.
- „Na los.“ Er nickt dir zu. „Rate noch mal.“
„Das …“ Der Mann wirkt äußerst überrascht. „… trifft den Nagel auf den Kopf! Exakt bis auf die Nachkommastelle.“
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- „Gut gemacht, gleich hast du die richtige Antwort.“ Er spricht jetzt im Tonfall einer Mutter, die ihrem Kind beim Einstieg in ein neues Thema hilft. „Willst du es noch mal probieren?“
- „Was glaubst du denn, zu welchem Revier du in dieser alternativen und komplett fiktionalen Realität gehören würdest?“
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- „Na los.“ Er nickt dir zu. „Rate noch mal.“
Er scheint dich durch seine spiegelnden Brillengläser zu beobachten. Es kommt keine Antwort. Vielleicht solltest du es wiederholen?
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Die Wiederholung führt beim Mann mit Sonnenbrille zu keiner Reaktion. Plötzlich ist die Welt ganz still. Selbst der heulende Wind draußen hört sich leicht beschämt an.
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- Er scheint dich durch seine spiegelnden Brillengläser zu beobachten. Es kommt keine Antwort. Vielleicht solltest du es wiederholen?
- „Was glaubst du denn, zu welchem Revier du in dieser alternativen und komplett fiktionalen Realität gehören würdest?“
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- Die Wiederholung führt beim Mann mit Sonnenbrille zu keiner Reaktion. Plötzlich ist die Welt ganz still. Selbst der heulende Wind draußen hört sich leicht beschämt an.
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„Ich würde meinen, dass sogar in dieser fiktionalen Realität das 57. immer noch mein Revier ist.“ Der Lieutenant nickt dem Mann mit Sonnenbrille kurz zu.
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„Gut gemacht, gleich hast du die richtige Antwort.“ Er spricht jetzt im Tonfall einer Mutter, die ihrem Kind beim Einstieg in ein neues Thema hilft. „Willst du es noch mal probieren?“
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„Was soll man dazu überhaupt sagen …?“ Er schüttelt den Kopf. „Zu welchem gottverdammten Revier gehörst du?“
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Es gibt etwas, was euch beide verbindet. Vielleicht irgendeine Art Kleidung …? Eine Uniform!
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„Na ja, das kommt drauf an“, sagt der Mann mit Sonnenbrille und neigt dabei den Kopf. „Definiere Feuer.“
„Hör auf, Jean …“, sagt sie ruhig und wendet sich an dich. „Nein, er war noch nie ein Feuerwehrmann. Niemand hier ist von der Feuerwehr.“
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„Na ja, ich habe in der Tat mit dem gefährlichsten Hund von allen zu tun, und zwar dir. Also würde ich das bejahen. Ich bin ein Hundefänger.“
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Sie seufzt und sieht dich mit einem Blick an, der Mitgefühl ähnelt. „Können wir Ihnen irgendwie helfen?“
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„Ach, du kennst mich ja … Immer einen Witz auf Lager – kann einfach nicht anders, als alles positiv zu sehen.“ Er macht eine merkwürdige Tanzimitation mit seinen Ellbogen. „Schätze, ich bin einfach ein krankhafter ‚Das Glas ist halbvoll‘-Typ.“
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„Nichts macht mich glücklich. Das ist das Problem, Kumpel.“ Er schließt seine Augen und reibt sich an der Stirn. „Vergiss es, eigentlich ist’s mir egal.“
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„Oh, du bist ja immer noch hier“, sagt er, als er seine Augen wieder öffnet. „Du hast mir bestimmt was total Wichtiges mitzuteilen.“
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- „Oh, du bist ja immer noch hier“, sagt er, als er seine Augen wieder öffnet. „Du hast mir bestimmt was total Wichtiges mitzuteilen.“
- „Aber du starrst mich immer noch so an, wie ein Kalb einen neuen Durchgang anstarrt, der sich vor ihm aufgetan hat … Ich gehe mal davon aus, dass du noch etwas fragen willst.“
- Der Typ leidet unter einer klinischen Depression. Und das geht schon eine Weile so.
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„Seit sieben Jahren, und immer noch gut in Schuss!“ Er nickt eifrig. „Die Seelenklempner nennen es jetzt eine Wunderheilung … Nein, warte, sie haben es eine Anomalie genannt.“
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„Aber du starrst mich immer noch so an, wie ein Kalb einen neuen Durchgang anstarrt, der sich vor ihm aufgetan hat … Ich gehe mal davon aus, dass du noch etwas fragen willst.“
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Der Typ leidet unter einer klinischen Depression. Und das geht schon eine Weile so.
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Schon verstanden, die Uniform ist eine Metapher. Was ich hier vor mir sehe, ist die Arbeiterklasse, stimmt’s?
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„Nicht schon wieder diese Scheißpolitik … Weißt du, wofür ich mich eher interessiere?“
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„Dass du deinen Fall löst.“ Er atmet kurz ein. „Für so was habe ich eine Leidenschaft. Also, könntest du vielleicht damit … weitermachen?“