Gespräch · Gourmetpastete
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Du solltest sie langsam essen, um das kulinarische Konzept, das dahinter steckt, auch wirklich zu genießen.
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Wenn du diese Pastete isst, wirst du mit ziemlicher Sicherheit einiges an Männlichkeit einbüßen. Wie konntest du bloß eine weizen- und fleischfreie Pastete von diesem schmierigen Sack annehmen?
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- Du wirfst die Pastete auf den Boden. Du lässt dich nicht von fragwürdigen Personen bestechen.
- Du verzehrst die Pastete bedächtig.
- „Hey, Kim, wollen Sie diese Pastete mit mir teilen?“
- Du hebst sie für später auf. [Du steckst die Pastete ein.]
- Ich bin verkatert und habe Kohldampf! Wen kümmert es schon, was da drauf ist? Runter damit!
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Du wirfst die Pastete auf den Boden. Das scheint jetzt angebracht.
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Die Pastete liegt traurig mit der Oberseite nach unten auf dem Boden, die farbenfrohen Zutaten um sie herum zerstreut – eine Verschwendung kulinarischer Kreativität.
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Er neigt den Kopf zur Seite. „Warum …?“ Er setzt zu einer Frage an, doch dann überlegt er es sich anders.
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Er hebt die Augenbrauen. „Wissen Sie, Sie sollten wirklich in Betracht ziehen, mit alkoholischen Getränken das zu machen, was Sie mit dem Essen machen.“ Nachdenklich hält er inne. „Und mit dem Essen sollten Sie nicht das machen, was Sie … mit dem Essen machen.“
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Die Kombination der unterschiedlichen Aromen und Texturen ist überraschend angenehm: der knusprige fleischlose Speck, die butterartige Avocado, die süßen Ananas- und Feigenstücke, die mit der Schärfe des Basilikums harmonieren, der überraschende Kick, den der Pfeffer, die Paprika und die Limette verleihen … Du musst zugeben, dass selbst die weizenfreie Kruste ziemlich gut schmeckt.
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Doch selbst ein derart tiefgreifendes Pastetenerlebnis muss irgendwann ein Ende haben. Schon bald bleibt in deinen Händen nichts als Mehl zurück.
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Doch selbst ein derart tiefgreifendes Pastetenerlebnis muss irgendwann ein Ende haben. Schon bald bleibt in deinen Händen nichts als Mehl zurück.
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Er seufzt. „Habe ich nicht bereits bewiesen, dass wir Kameraden oder was auch immer sind, indem ich dieses Sandwich mit Ihnen geteilt habe?“
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- „Ich habe nur aus Höflichkeit gefragt.“
- „Aber das war doch bloß ein Sandwich! Das hier ist eine Pastete!“
- „Mit jeder Mahlzeit, die wir teilen, wird unser Band stärker!“
- „Bitte, Kim. Nehmen Sie sich wenigstens ein kleines Stück. Die Pastete ist wirklich zu groß für mich, und wenn ich sie weiterhin aufbewahre, wird sie nur noch kälter und weicht weiter auf …“
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- „Ich dachte, es sei die Symbolik, die wichtig ist, nicht die Art des …“ Er nimmt seine Brille ab und reibt sich die Stirn. „Bitte, genießen Sie einfach … Ihre Pastete.“
- „Das hängt von der eigenen Perspektive ab.“ Er nimmt seine Brille ab und reibt sich die Stirn. „Bitte, genießen Sie einfach … Ihre Pastete.“
- „Gut, dann sage ich: Nein, danke.“
„Ich dachte, es sei die Symbolik, die wichtig ist, nicht die Art des …“ Er nimmt seine Brille ab und reibt sich die Stirn. „Bitte, genießen Sie einfach … Ihre Pastete.“
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„Das hängt von der eigenen Perspektive ab.“ Er nimmt seine Brille ab und reibt sich die Stirn. „Bitte, genießen Sie einfach … Ihre Pastete.“
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„Bitte, Kim. Nehmen Sie sich wenigstens ein kleines Stück. Die Pastete ist wirklich zu groß für mich, und wenn ich sie weiterhin aufbewahre, wird sie nur noch kälter und weicht weiter auf …“
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Er denkt einen Augenblick darüber nach, bevor er sich vorsichtig ein Stück nimmt und nachdenklich darauf herumkaut.
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Er isst sein Stück zu Ende und reibt sich das weizenfreie Mehl von den Händen. „Das war gar nicht übel. Machen wir jetzt weiter?“
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„Warum wollen Sie nie Essen mit mir teilen, Kim?“
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„Sie haben doch die Salami dieses Mannes gegessen. Warum essen Sie dann nicht auch meine Pastete?“
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„Ich möchte einfach nichts davon. Bitte lassen Sie es sich schmecken, damit wir weitermachen können.“
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- „Ich möchte einfach nichts davon. Bitte lassen Sie es sich schmecken, damit wir weitermachen können.“
- „Das ist ein lächerlicher Gedanke. Wir leben doch nicht in einer hochgradig ritualisierten Gesellschaft, in der es als Feindseligkeit aufgefasst wird, wenn man sein Essen nicht teilt. Wir befinden uns in Revachol, wo es den Menschen freistehen sollte, keine Pastete zu essen, wenn sie keinen Hunger haben.“
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Der Lieutenant nimmt dir die Pastete ab und lässt sie seelenruhig mit der Oberseite nach unten auf den Boden fallen. „Fertig. Gehen wir?“
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Die Pastete befindet sich noch immer in deinen Händen, ihr rundes Gesicht unberührt und ungebrochen.
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„Ich habe gesehen, wie Sie Essen mit anderen Menschen teilen! Ich muss mich allmählich fragen, ob Sie mich als Feind betrachten.“
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„Das ist ein lächerlicher Gedanke. Wir leben doch nicht in einer hochgradig ritualisierten Gesellschaft, in der es als Feindseligkeit aufgefasst wird, wenn man sein Essen nicht teilt. Wir befinden uns in Revachol, wo es den Menschen freistehen sollte, keine Pastete zu essen, wenn sie keinen Hunger haben.“
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Die Pastete befindet sich noch immer in deinen Händen, ihr rundes Gesicht unberührt und ungebrochen.
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Der Lieutenant verschränkt die Arme. „Ich entscheide über die Art und den Zeitpunkt meiner Mahlzeiten.“
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Ich bin verkatert und habe Kohldampf! Wen kümmert es schon, was da drauf ist? So schnell wie möglich runter damit! Kauen ist Zeitverschwendung.
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Als du dir die Stücke in den Mund schiebst, schmeckst du zwar kaum, was du gerade isst, doch eines merkst du ganz genau: Es tut deinem Körper gut. Bald ist alles weg – an deinen Händen verbleibt nur noch etwas weizenfreies Mehl.
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Als du dir die Stücke in den Mund schiebst, schmeckst du zwar kaum, was du gerade isst, doch eines merkst du ganz genau: Es tut deinem Körper gut. Bald ist alles weg – an deinen Händen verbleibt nur noch etwas weizenfreies Mehl.