Gespräch · Wachkabine
Sprecher · 9
Wann
- Tag 5 · Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Du nimmst die Uniform an dich.
- Tag 6 · Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Du nimmst die Uniform an dich.
- Tag 7 · Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Du nimmst die Uniform an dich.
- Tag 8+ · Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Du nimmst die Uniform an dich.
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- Das ist die Wachkabine. An der Tür steht der Name René Arnoux. Auf dem Tisch liegt, akkurat gefaltet, eine farbenfrohe Uniform.
- Das ist die Wachkabine. An der Tür steht der Name René Arnoux.
- Das ist die Wachkabine. An der Tür steht der Name René Arnoux.
- Allgemein betrachtet wäre es unehrenhaft, sie zu nehmen. Andererseits … sieht sie wie eine Militäruniform aus! Und so etwas zu tragen, ist äußerst ehrenhaft. Es handelt sich also um einen Ehrenkonflikt. Es ist deine Entscheidung.
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Hör mal … Nimm dir ruhig etwas Zeit für dich. Das ist okay. Setz dich und verschnauf mal.
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Du musst dich ausruhen. Dein Körper schmerzt. Es hat dir was abverlangt, hier hineinzugelangen. Setz dich.
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- Du setzt dich hin und ruhst dich aus.
- Vielleicht versteckt René hier etwas Interessantes. (Du durchsuchst die Kabine.)
- [Ende.]
- „Kim, ich werfe kurz einen Blick hinein.“ (Du durchsuchst die Kabine.)
- Schauen wir mal, was der Nachtwächter hier bunkert. (Du durchsuchst die Kabine.)
- „Hier arbeitet René also. Ich schaue mich mal um.“ (Du durchsuchst die Kabine.)
- Du nimmst die Uniform an dich.
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Der Stuhl ist nicht so schmucklos wie der Rest der Kabine. Auf der Sitzfläche ruht ein dünnes graues Kissen, das mit schwarzen Schleifen befestigt ist.
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Abgestandene Luft steigt dir in die Nase. Doch in deiner Lunge schwebt kein einziges Staubpartikel. Das Innere der Kabine ist lupenrein.
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Abgesehen von alten Stundenzetteln und Belegen sind die Schubladen leer. Aber in einer kleinen Schachtel entdeckst du ein paar billige Schmerztabletten. Sie sind vor kurzem abgelaufen.
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Der Lieutenant zuckt mit den Schultern. „Ich bin nicht hier, um Ihnen Vorschriften zu machen, Detective.“
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Oh Mann, wo soll man da anfangen? Erhöhtes Risiko, an Demenz zu erkranken? Minischlaganfälle? Prophetenkrankheit? Plötzlicher Tod? Haarausfall? Erektionsstörungen? Lebensgefährliche Blähungen? Wässriges Blut? Schwarzer Schleim? Unkontrollierbares Weinen? Erhöhte Anfälligkeit für l’Opéra? Inoperable Gelenkerkrankungen? Vollständiger Wirbelsäulenkollaps?
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- Wo ist das Problem? Für mich klingt das alles ziemlich normal.
- Ich bin Polizist. Ich muss mich um Polizeiangelegenheiten kümmern. Mordfälle aufklären. Menschen helfen. Kim zählt auf mich.
- Disco. Discokugeln. Arschgeile Tanzmoves. Boogiebeats.
- … Mein Gott, ich bin zu einer Frau gegangen und habe tatsächlich Ich will Fick mit Ihnen haben zu ihr gesagt. Was zum Teufel ist bloß los mit mir?
- Hoffentlich ist René jetzt nicht am Arsch, weil ich mir seine Schmerztabletten gekrallt habe.
- Ich habe Angst, dass mich im Diesseits nie wieder jemand in den Arm nehmen oder lieben wird.
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Dein nihilistischer Humor annihiliert die Liste der Nebenwirkungen. Genauso wie alles andere in dieser sinnentleerten Welt.
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- Vielleicht war es eine schlechte Idee …
- Ja. Weiter geht’s.
- Das ungeheure Ausmaß des dir anvertrauten Falls lässt die Liste der Nebenwirkungen winzig erscheinen. Du siehst die Nebenwirkungen gar nicht mehr. Sie sind dir egal.
- Das blendende Licht in deiner Phantasie lässt jede Auflistung möglicher Nebenwirkungen verschwinden. Das herrliche Dröhnen des Disco übertönt alle negativen Gedanken.
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- Weiter
- … Mein Gott, ich bin zu einer Frau gegangen und habe tatsächlich Ich will Fick mit Ihnen haben zu ihr gesagt. Was zum Teufel ist bloß los mit mir?
- Hoffentlich ist René jetzt nicht am Arsch, weil ich mir seine Schmerztabletten gekrallt habe.
- Ich habe Angst, dass mich im Diesseits nie wieder jemand in den Arm nehmen oder lieben wird.
- Eigentlich ist das ziemlich traurig …
Ich bin Polizist. Ich muss mich um Polizeiangelegenheiten kümmern. Mordfälle aufklären. Menschen helfen. Kim zählt auf mich.
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Das ungeheure Ausmaß des dir anvertrauten Falls lässt die Liste der Nebenwirkungen winzig erscheinen. Du siehst die Nebenwirkungen gar nicht mehr. Sie sind dir egal.
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Das blendende Licht in deiner Phantasie lässt jede Auflistung möglicher Nebenwirkungen verschwinden. Das herrliche Dröhnen des Disco übertönt alle negativen Gedanken.
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… Mein Gott, ich bin zu einer Frau gegangen und habe tatsächlich Ich will Fick mit Ihnen haben zu ihr gesagt. Was zum Teufel ist bloß los mit mir?
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Hoffentlich ist René jetzt nicht am Arsch, weil ich mir seine Schmerztabletten gekrallt habe.
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Dir fällt nichts Verfängliches auf. Die Aktenschränke sind sauber, ihr spärlicher Inhalt akribisch geordnet. Auf dem Tisch befindet sich ein gerahmtes Foto.
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- Dir fällt nichts Verfängliches auf. Die Aktenschränke sind sauber, ihr spärlicher Inhalt akribisch geordnet. Auf dem Tisch befindet sich ein gerahmtes Foto.
- Dir fällt nichts Verfängliches auf. Die Aktenschränke sind sauber, und ihr spärlicher Inhalt ist akribisch geordnet. Der einzige erwähnenswerte Gegenstand neben der Uniform ist ein gerahmtes Foto auf dem Tisch.
- Dir fällt nichts Verfängliches auf. Die Aktenschränke sind sauber, ihr spärlicher Inhalt akribisch geordnet. Auf dem Tisch befindet sich ein gerahmtes Foto.
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- Du ignorierst das Bild.
- Du nimmst das Bild.Gemerkt · 1
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„Verschwinden wir“, sagt der Lieutenant ungeduldig. „Hier oben kann uns die ganze Nachbarschaft sehen.“
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Die Schwarzweißphotographie zeigt ein junges Paar auf einem Straßenfest. Der Mann – René – trägt die Uniform eines königlichen Karabiniers. Das Mädchen ist jung und sehr hübsch. Es lächelt ausgelassen in die Kamera.
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René wirkt, als lächle er gleich. Mit diesem Foto müssen angenehme Erinnerungen verknüpft sein.
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„Warum haben Sie das genommen?“, fragt der Lieutenant, während er einen Blick auf das Foto wirft.
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„Warum haben Sie das Bild von René genommen?“, fragt der Lieutenant, während er einen Blick auf das Foto wirft.
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„Sie haben wirklich Interesse an diesem alten Soldaten.“ Der Lieutenant klingt überrascht. „Es spricht wohl nichts dagegen, das Bild zu nehmen. Die Hafenarbeiter würden es vermutlich ohnehin wegwerfen.“
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- „Sie haben wirklich Interesse an diesem alten Soldaten.“ Der Lieutenant klingt überrascht. „Es spricht wohl nichts dagegen, das Bild zu nehmen. Die Hafenarbeiter würden es vermutlich ohnehin wegwerfen.“
- „Gut.“ Er nickt. „Aber lassen Sie uns weitergehen. Ich will nicht, dass wir hier beim Herumschnüffeln beobachtet werden.“
- „Sie interessieren sich wirklich für diesen alten Soldaten“, merkt er überrascht an. „Ich weiß nicht genau, ob ich Ihre Faszination nachvollziehen kann, aber klar, es spricht nichts dagegen – solange es nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.“
- „Natürlich“, sagt er nüchtern. „Keine Mordermittlung wäre vollständig ohne eine willkürliche Fotocollage.“
„Sie interessieren sich wirklich für diesen alten Soldaten“, merkt er überrascht an. „Ich weiß nicht genau, ob ich Ihre Faszination nachvollziehen kann, aber klar, es spricht nichts dagegen – solange es nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.“
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„Natürlich“, sagt er nüchtern. „Keine Mordermittlung wäre vollständig ohne eine willkürliche Fotocollage.“
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„Gut.“ Er nickt. „Aber lassen Sie uns weitergehen. Ich will nicht, dass wir hier beim Herumschnüffeln beobachtet werden.“
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„Irgendetwas an diesem Mann weckt mein Interesse. Ich glaube, es könnte sich eine kleine Nebenermittlung daraus ergeben.“
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Die Schwarzweißphotographie zeigt ein junges Paar auf einem Straßenfest. Der Mann ist jung, dunkelhäutig und trägt die Uniform eines königlichen Karabiniers. Das Mädchen lächelt ausgelassen in die Kamera.
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Der junge Mann wirkt ebenfalls glücklich. Kurz nach diesem für die Ewigkeit festgehaltenen Augenblick wird er lächeln. Davon bist du überzeugt.
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- Du ignorierst das Bild.
- Du nimmst das Bild.Gemerkt · 1
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Dir fällt nichts Verfängliches auf. Die Aktenschränke sind sauber, und ihr spärlicher Inhalt ist akribisch geordnet. Der einzige erwähnenswerte Gegenstand neben der Uniform ist ein gerahmtes Foto auf dem Tisch.
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Dir fällt nichts Verfängliches auf. Die Aktenschränke sind sauber, ihr spärlicher Inhalt akribisch geordnet. Auf dem Tisch befindet sich ein gerahmtes Foto.
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„Wenn es sein muss.“ Der Lieutenant sieht sich um. „Aber beeilen Sie sich bitte – hier oben sitzen wir praktisch auf dem Präsentierteller.“