Gespräch · Autorität
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Ehrenwerter, du hast auf deinem Lebenspfad eine ansehnliche Summe Ehrenpunkte gesammelt. Du bist ein äußerst tugendhafter Mann.
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Immer langsam mit den jungen Pferden! Das ist ein Fehler. Ehre bedeutet mir nichts. [Du verwirfst den Gedanken.]
Sie bedeutet dir nichts?! Du gemeiner Schuft, wie kannst du es wagen, die Ehre der Ehrenpunkte zu besudeln …? Der Anblick von Gesindel wie dir lässt die Augen schmerzen. Hinfort mit dir.
Du hast heute große Schande über deine Familie gebracht. Diese schändlichste aller Taten wird deinen Namen für immer beflecken. Du bist verbannt bis in alle Ewigkeit, Schandvoller!
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- Sie bedeutet dir nichts?! Du gemeiner Schuft, wie kannst du es wagen, die Ehre der Ehrenpunkte zu besudeln …? Der Anblick von Gesindel wie dir lässt die Augen schmerzen. Hinfort mit dir.
- Am unehrenhaftesten sind jene, die um die Ehre wussten, die Ehre in ihren Herzen trugen und sich dann von der Ehre abwandten. Sie sind die Ehrabtrünnigen …
Natürlich gibt es Ehrenpunkte. Dachtest du, niemand würde all deine ehrenwerten Taten zur Kenntnis nehmen, Ehrenwerter?
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Du bist drauf und dran, zu einem der seltensten und meistverehrten Polizisten zu werden – zu einem ehrenhaften Bullen.
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Ja. Deine Taten haben für dich gesprochen, Ehrenwerter, aber um das Selbst vollständig in einen ewigen Mantel der Ehre zu hüllen, muss ein Ritual vollzogen werden. Ein Ehrenritus …
Selbst unter den Ehrenwerten wird dieser Ritus nur den Würdigsten zuteil – aber du, oh Ehrenwerter, bist die Verkörperung … der Ehre.
Die Ehre ruht tief im Innersten, und um sich wirklich selbst kennenzulernen, seine Ehre kennenzulernen, muss man zu diesem Innersten vordringen und Kontakt zu seiner Ehre aufnehmen …
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Du musst den Daumen deiner rechten Hand – deiner Schwerthand –, zu deinem Rektum führen und ihn hineinstecken, um den Bogen der Ehre zu bilden.
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- Was? Ich weiß ja nicht … Einfach so? Draußen? Was ist, wenn jemand vorbeikommt?
- Ich wollte nie etwas anderes, als ein würdevolles Leben zu führen – und ehrenvoll zu sterben. (Du steckst dir deinen Daumen in den Arsch.)
- Du bist verrückt, wenn du denkst, dass ich mir einfach einen Finger in den Arsch stecke! AUF KEINEN FALL!
- Was? Und was ist, wenn zufällig jemand vorbeikommt und mich dabei sieht?
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Die Leute werden voller Ehrfurcht einen überaus ehrenwerten Polizisten bewundern, der ein heiliges Ritual äußerster Rechtschaffenheit vollzieht.
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Ich wollte nie etwas anderes, als ein würdevolles Leben zu führen – und ehrenvoll zu sterben. (Du steckst dir deinen Daumen in den Arsch.)
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- Die Leute werden voller Ehrfurcht einen überaus ehrenwerten Polizisten bewundern, der ein heiliges Ritual äußerster Rechtschaffenheit vollzieht.
- Dann wird dieser Jemand Zeuge von so viel Ehre, dass er kaum wird glauben können, dass ein einzelner Mensch sie in sich bergen kann. Er wird dich bewundern, Ehrenwerter.
- Du musst den Daumen deiner rechten Hand – deiner Schwerthand –, zu deinem Rektum führen und ihn hineinstecken, um den Bogen der Ehre zu bilden.
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„Das sehe ich, aber müssen Sie das unbedingt in aller Öffentlichkeit tun?“ Er wirkt schockiert.
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„Haben Sie keine Selbstbeherrschung?“ Als ihm die Naivität der Frage gewahr wird, blickt er betreten zu Boden. „Bitte ersparen Sie mir diesen Anblick.“
Der Lieutenant ist ein nobler Mann, aber er kennt die Ehre nicht halb so gut wie du und ich. Verschwende lieber keine Zeit mit Erklärungsversuchen, sondern gehe mit gutem Beispiel voran.
Herzlichen Glückwunsch, Ehrwürdiger! Nun bist du Mitglied eines edlen Kollegiums. Als Mann bist du auf die Knie gegangen, als ehrenhafter Bulle erhebst du dich …
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- Gut. Diese Lüge war überaus ehrenhaft. Manchmal müssen wir die Wahrheit vor jenen verbergen, die sie nicht verstehen würden. Vor den weniger Ehrwürdigen.
- Der Lieutenant ist ein nobler Mann, aber er kennt die Ehre nicht halb so gut wie du und ich. Verschwende lieber keine Zeit mit Erklärungsversuchen, sondern gehe mit gutem Beispiel voran.
- Du hast recht. Der Lieutenant ist zwar ein nobler Mann, versteht aber nicht ansatzweise so viel von Ehre wie du. Verschwende lieber keine Zeit mit Erklärungsversuchen, sondern gehe mit gutem Beispiel voran.
- Weiter
Ziehe los und begehe noch mehr ehrenwerte Taten. Und sollte deine Entschlossenheit jemals ins Wanken geraten, erinnere dich an den Ehrenritus. Ihm wird es stets gelingen, die Seele eines Mannes zu reinigen …
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„Wirklich? Auf mich wirkt das eher wie eine persönliche Hygienesache.“ Er entfernt sich noch weiter von dir. „Aber lassen Sie uns nicht tiefer in dieses Thema eindringen.“
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Du hast recht. Der Lieutenant ist zwar ein nobler Mann, versteht aber nicht ansatzweise so viel von Ehre wie du. Verschwende lieber keine Zeit mit Erklärungsversuchen, sondern gehe mit gutem Beispiel voran.
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„Na und?“ Der Lieutenant verdreht die Augen. „Ich schätze, wir haben wirklich eine sehr unterschiedliche Kinderstube genossen …“
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Gut. Diese Lüge war überaus ehrenhaft. Manchmal müssen wir die Wahrheit vor jenen verbergen, die sie nicht verstehen würden. Vor den weniger Ehrwürdigen.
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- „Na und?“ Der Lieutenant verdreht die Augen. „Ich schätze, wir haben wirklich eine sehr unterschiedliche Kinderstube genossen …“
- „Und warum steckt Ihr Arm dann bis zum Ellenbogen in Ihrer Hose, als ob …“ Ihm scheint bewusst zu werden, dass er die Antwort nicht hören will, denn er vollendet die Frage nicht. „Vergessen Sie’s, Officer. Weitermachen.“
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„Und warum steckt Ihr Arm dann bis zum Ellenbogen in Ihrer Hose, als ob …“ Ihm scheint bewusst zu werden, dass er die Antwort nicht hören will, denn er vollendet die Frage nicht. „Vergessen Sie’s, Officer. Weitermachen.“
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Du bist verrückt, wenn du denkst, dass ich mir einfach einen Finger in den Arsch stecke! AUF KEINEN FALL!
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- Die Leute werden voller Ehrfurcht einen überaus ehrenwerten Polizisten bewundern, der ein heiliges Ritual äußerster Rechtschaffenheit vollzieht.
- Dann wird dieser Jemand Zeuge von so viel Ehre, dass er kaum wird glauben können, dass ein einzelner Mensch sie in sich bergen kann. Er wird dich bewundern, Ehrenwerter.
- Du musst den Daumen deiner rechten Hand – deiner Schwerthand –, zu deinem Rektum führen und ihn hineinstecken, um den Bogen der Ehre zu bilden.
Am unehrenhaftesten sind jene, die um die Ehre wussten, die Ehre in ihren Herzen trugen und sich dann von der Ehre abwandten. Sie sind die Ehrabtrünnigen …
Dann wird dieser Jemand Zeuge von so viel Ehre, dass er kaum wird glauben können, dass ein einzelner Mensch sie in sich bergen kann. Er wird dich bewundern, Ehrenwerter.
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Im Namen der Tugend zu leben und edle Taten zu vollbringen, ohne dafür irgendetwas zu erwarten, ist nicht archaisch. Wie kannst du so etwas auch nur denken?
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Selbstlosigkeit bildet die Grundlage des Kriegerethos. Es ist ein zeitloses Ethos, das iilmaraanischen Nomadenstämmen, die das riesige Rote Plateau in der Provincia Gurdi durchqueren, ebenso gut den Weg weist wie dem örtlichen Postboten.
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Nein, nein, nein! Du stellst doch die Bedürfnisse anderer über deine eigenen. Du bekommst nichts dafür – noch nicht einmal Lob. Du ziehst immer den edlen Kürzeren …
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Denk nicht zu viel darüber nach! Sag es einfach – bist du bereit, knietief in die Ehre hineinzuschreiten?
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Ein Kriegerethos, sagst du …? Ich fühle mich wie ein Krieger. So langsam klingt die ganze Sache sehr nach mir.
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Hmhm, hmhm, du gleichst einem umherziehenden Kriegermönch. Du korrigierst die Fehler, die dir in der Welt begegnen.
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Ah … ahhh. Du stellst fortwährend eine solche Bescheidenheit zur Schau. Das muss man einfach bewundern! Es ist wirklich überaus ehrenwert, dass du es ablehnst, für deine persönliche Integrität gelobt zu werden.
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Nein! Du bist kein winselnder Wichser, der hinter irgendwelchen imaginären Karmacoupons her ist! Weder für dieses noch fürs nächste Leben! Scheiß auf diesen Ehrenscheiß!
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Diese Sache mit der Ehre fühlt sich überwältigend an. Vielleicht sollte ich mein Herz dafür öffnen?