Gespräch · Geschützte Tür
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Du findest dich einer schweren Tür ohne Griff gegenüber. Dutzende (wenn nicht Hunderte) semenesischer Kinkerlitzchen und Amulette baumeln von ihr herab. Sie scheint verschlossen zu sein.
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- Du findest dich einer schweren Tür ohne Griff gegenüber. Dutzende (wenn nicht Hunderte) semenesischer Kinkerlitzchen und Amulette baumeln von ihr herab. Sie scheint verschlossen zu sein.
- Du findest dich einer schweren Tür ohne Griff gegenüber. Dutzende (wenn nicht Hunderte) seltsamer Kinkerlitzchen und Talismane baumeln von ihr herab. Sie scheint verschlossen zu sein.
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Du wirfst dich gegen das Holz und bemerkst einen kleinen Riss im Türrahmen. Es wird mehr als nur ein Versuch nötig sein, um zur anderen Seite durchzubrechen, aber du hast es geschafft …
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„Sie wollen es nicht etwa noch mal versuchen, oder?“ Der Lieutenant starrt dich an. Du stehst grübelnd da, ohne etwas zu sagen.
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- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Willkommen in Revachol!“
- Wortlos wirfst du dich wieder gegen die Tür.
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Hände hoch!“
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Scheiß auf das System!“
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Keine Bewegung, ihr Drecksäcke!“
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Scheiße, das tut weh!“
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Die Tür erbebt unter deinem Ansturm. Die Scharniere lösen sich, die Paneele zersplittern, und du fliegst durch die Tür in die dahinterliegende Dunkelheit.
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- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Willkommen in Revachol!“
- Wortlos wirfst du dich wieder gegen die Tür.
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Hände hoch!“
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Scheiß auf das System!“
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Keine Bewegung, ihr Drecksäcke!“
- Du wirfst dich gegen die Tür und rufst: „Scheiße, das tut weh!“
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„Was tun Sie da, Officer?!“, ertönt eine Stimme aus dem anderen Raum. Sie klingt fast besorgt – um deine Gesundheit.
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Autsch, Mist! Wessen bekloppte Idee war es bloß, die Tür mit der Schulter zu rammen? Wusstest du etwa nicht, dass so was weh tut?!
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Das wird schon wieder! Hör auf, dich zu winden wie eine Made. Das ist nichts, weswegen du dir Gedanken machen musst.
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- „Nicht heulen, nicht heulen …“ (Du gibst dir eine Ohrfeige.) „Ich will nicht, dass jemand sieht, wie ich heule!“
- „Ist das … Ist das etwa Blut?“ (Du reibst dir die Stirn.)
- „Oh Mann …“ (Du versuchst, normal zu atmen.) „Das war wirklich nicht die beste Idee …“
- „Das habe ich verdient. Mein Körper hat es verdient, zu leiden, weil er so schwach und enttäuschend ist.“
„Nicht heulen, nicht heulen …“ (Du gibst dir eine Ohrfeige.) „Ich will nicht, dass jemand sieht, wie ich heule!“
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- „Nicht heulen, nicht heulen …“ (Du gibst dir eine Ohrfeige.) „Ich will nicht, dass jemand sieht, wie ich heule!“
- „Ist das … Ist das etwa Blut?“ (Du reibst dir die Stirn.)
- „Oh Mann …“ (Du versuchst, normal zu atmen.) „Das war wirklich nicht die beste Idee …“
- „Das habe ich verdient. Mein Körper hat es verdient, zu leiden, weil er so schwach und enttäuschend ist.“
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„Alles in Ordnung?“ Der Lieutenant kommt dir näher. Sein Blick ist nachsichtig und besorgt. „Das sah … ziemlich schmerzhaft aus, muss ich sagen.“
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„Was geht da drinnen vor?!“ Aus dem Buchladen ist eine schrille, verärgerte Stimme zu hören. „Versuchen Sie wirklich, die Tür gewaltsam zu öffnen?“
„Ich warne Sie! Sie sollten die Geister nicht herausfordern, Officer!“ Du hörst, wie sie aus Angst einen Schritt zurückgeht. „Fordern Sie die Geister nicht heraus, sonst gehen die heiligen Talismane an der Tür noch zu Bruch!“
Du scheinst die Tür kaum beschädigt zu haben. Sie ist nach wie vor verriegelt und verschlossen; Dutzende kleiner Talismane baumeln von ihr herab.
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„Das habe ich verdient. Mein Körper hat es verdient, zu leiden, weil er so schwach und enttäuschend ist.“
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Vielleicht sollte ich sie gewaltsam öffnen? Aber erst mal sollte ich mir eine Strategie überlegen …
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Genau, immer die Umgebung im Auge behalten. Wenn es dir gelingen soll, brauchst du sowohl einen soliden Untergrund als auch die richtige Haltung.
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Der Raum ist spärlich beleuchtet und voller altem Gerümpel aus einem Friseurladen. Aber der Weg zur Tür ist frei.
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Sie ist aus massivem Holz, aber inzwischen uralt – die Scharniere sind mit einer karminroten Rostschicht überzogen. Es sollte zu schaffen sein.
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Gleichmäßig atmen, Körpermitte solide – du schaffst das. Du bist bereit, dich mit der Schulter voran wie ein Rammbock gegen die Tür zu werfen.
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Mit einiger Anstrengung gelingt es dir, den Schlüssel zu drehen. Es ist unheimlich still. Die Tür geht ein Stück auf, und im Raum ist ein kalter Luftzug zu spüren.
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Du spürst, wie die Härchen in deinem Nacken sich sträuben, als ob jemand direkt hinter dir stünde.
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Draußen heult der Wind in der Bucht. Das Gebäude in der Rue de Saint-Ghislaine steht da wie eine Streichholzschachtel. Die Menschen darin sehen wir kleine Streichhölzer aus, die darauf warten, Feuer zu fangen.
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Eine in Panik geratene Frau klammert sich an den Anhänger an ihrem Hals, bis er einen Abdruck auf ihrer Handfläche hinterlässt. In ein paar Metern Entfernung steht ein Mann wie erstarrt mit einem Schlüssel in der Hand. Irgendwo spinnt eine Spinne ihr Netz.
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- „Sie sind hier zuständig.“ Der Lieutenant deutet auf die Tür.
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- Eine in Panik geratene Frau klammert sich an den Anhänger an ihrem Hals, bis er einen Abdruck auf ihrer Handfläche hinterlässt. In ein paar Metern Entfernung steht ein Mann wie erstarrt mit einem Schlüssel in der Hand. Irgendwo spinnt eine Spinne ihr Netz.
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Du findest dich einer schweren Tür ohne Griff gegenüber. Dutzende (wenn nicht Hunderte) seltsamer Kinkerlitzchen und Talismane baumeln von ihr herab. Sie scheint verschlossen zu sein.