Nachdem du deine Berechnungen doppelt und dreifach überprüft hast, steht das Endergebnis fest …
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Brettspiel „Suzeränität“
Minus 5 Siegespunkte. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn der Suzerän für solch eine erbärmliche Leistung nicht deine ganze Familie hinrichten lässt.
Der Lieutenant hebt den Blick von seinen Tabellen. „Ich habe 15 Punkte“, sagt er mit einem leichten Grinsen im Gesicht …
„Schauen Sie nicht so mürrisch drein, Detective. Es gibt immer ein nächstes Mal. Im übertragenen Sinne natürlich. Wir haben auf keinen Fall Zeit, dieses Spiel noch einmal zu spielen …“
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„Kommen Sie schon, Detective. Das ist das Endspiel! Bringen wir es einfach schnell zu Ende.“
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Das Endspiel steht bevor. Was wird deine krönende Errungenschaft als territorialer Verwalter des Suzeräns sein?
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Du könntest versuchen, die mächtige Siegessäule zu errichten, einen Handelskrieg mit dem Lieutenant entfachen oder alles für ein öffentliches Bildungssystem für deine Arbeitermarken ausgeben …
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Deine Bemühungen, die Arbeiter gerecht zu behandeln, zahlen sich aus, und du schaffst es, das selten versuchte öffentliche Bildungssystem aufzubauen. Du verfügst wahrlich über die gebildetsten Arbeitermarken auf der ganzen Welt …
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Leider wurdest du in die Territorien geschickt, um dort Rohstoffe zu produzieren, nicht unnötig gebildete Bürger zweiter Klasse. Wenn überhaupt, könnte sich das negativ auf dein Endergebnis auswirken.
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„Sehen Sie? Ich hatte Sie ja gewarnt, dass sich Investitionen in Ihre Arbeiter nicht auszahlen würden.“
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„So edelmütig diese Einstellung auch sein mag – das ist nicht gerade eine Strategie, die in einem Spiel zum Sieg führt, das sich um den Abbau und die Ausbeutung von Ressourcen dreht …“
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- „Wissen Sie, Detective … Das hat auf seine Art etwas Bewundernswertes an sich …“
- „Dafür ist es jetzt ein bisschen zu spät, glaube ich …“
- „So edelmütig diese Einstellung auch sein mag – das ist nicht gerade eine Strategie, die in einem Spiel zum Sieg führt, das sich um den Abbau und die Ausbeutung von Ressourcen dreht …“
Die Berechnung des Endergebnisses ist fast schon ein Spiel für sich. Jeder von euch verbringt unverhältnismäßig viel Zeit damit, Münzstapel zu bilden, Tabellen zu konsultieren und sich mit einfachen Additionen und Multiplikationen herumzuschlagen …
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Nachdem du deine Berechnungen doppelt und dreifach überprüft hast, steht das Endergebnis fest …
2 Punkte. Obwohl du von deinen gut ausgebildeten Arbeitermarken geliebt wirst, ist der Suzerän ungeheuer unzufrieden und zieht dich von deinem Posten zurück.
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Der Lieutenant hebt den Blick von seinen Tabellen. „Ich habe 20 Punkte“, sagt er mit zurückhaltendem Stolz …
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„Hey, wenigstens haben Sie das Spiel so gespielt, wie Sie wollten. Das hat etwas für sich.“
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„Sie haben mir erklärt, dass Punkte willkürlich verteilt werden. Ich habe mich stattdessen dazu entschieden, das Spiel so zu spielen, wie ich es will.“
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Der Lieutenant öffnet den Mund, als setze er zu einer scharfen Erwiderung an, doch dann zögert er …
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Es gibt einen Grund dafür, dass nur sehr wenige Spieler überhaupt versuchen, ein öffentliches Bildungssystem für ihre Arbeitermarken aufzubauen: Es ist extrem teuer und zahlt sich nie aus …
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Deine Zeit- und Geldverschwendung treibt die Schatzkammer des Suzeräns beinahe in den Ruin, und du erhältst einen beträchtlichen Abzug auf dein Endergebnis …
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„Autsch“, sagt der Lieutenant und zuckt angesichts deines spektakulären Versagens zusammen.
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Die Berechnung des Endergebnisses ist fast schon ein Spiel für sich. Jeder von euch verbringt unverhältnismäßig viel Zeit damit, Münzstapel zu bilden, Tabellen zu konsultieren und sich mit einfachen Additionen und Multiplikationen herumzuschlagen …
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Nachdem du deine Berechnungen doppelt und dreifach überprüft hast, steht das Endergebnis fest …
Minus 5 Siegespunkte. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn der Suzerän für solch eine erbärmliche Leistung nicht deine ganze Familie hinrichten lässt.
Der Lieutenant hebt seinen Blick von den Tabellen. „Ich habe 20 Punkte“, sagt er und wirkt aufgrund der Punktedifferenz etwas verlegen …
„Nun, es gibt immer ein nächstes Mal. Im übertragenen Sinne, meine ich natürlich. Wir haben auf keinen Fall Zeit, dieses Spiel noch einmal zu spielen …“
„Sie haben mir erklärt, dass Punkte willkürlich verteilt werden. Ich habe mich stattdessen dazu entschieden, das Spiel so zu spielen, wie ich es will.“
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Der Lieutenant öffnet den Mund, als setze er zu einer scharfen Erwiderung an, doch dann zögert er …
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Als du über das Spielbrett blickst, erkennst du mehrere mögliche Strategien: Mehr Arbeiter in den Dienst zu pressen, würde deine Wirtschaftsleistung erhöhen und dir dabei helfen, einen möglichen Konflikt mit dem Lieutenant zu überleben. Du könntest dein Arbeitskräfteangebot jedoch auch ignorieren und dich auf die Erfüllung von Verträgen für Punkte und Ressourcen konzentrieren …
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Du könntest deinen Arbeitern auch zeigen, wie sehr du sie schätzt, indem du einen Teil dieses Reichtums in sie investierst. Schließlich sind sie es, die den Reichtum für den Suzerän produzieren.
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Nun, sicher, das könntest du tun. Das ist nur keine besonders effektive Strategie. Aber gut, deine Entscheidung …
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Wen kümmern Arbeiter und Territorien, wenn die Post in Wahrheit in Revachol abgeht? Du verbringst deine Spielzüge damit, Verträge für haufenweise Münzen und einmalige Boni zu erfüllen.
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Nach einigen Spielzügen hast du einen ordentlichen Haufen Kartonmünzen und mehrere Einheiten archäologischer Schätze, die du eintauschst, um ein Museum zu bauen …
Du legst ein zylindrisches Holzstück auf den Revachol-Bereich in der Mitte des Spielbretts. Es soll ein wunderschön verziertes Gebäude voller uralter Wunder darstellen.
Interessanterweise ist dies mehr oder weniger auch im wirklichen Leben geschehen. Wenn jemand aus Iilmaraa die wertvollen Schätze seiner Nation sehen will, muss er dazu bis heute nach Revachol, Gottwald oder Sur-la-Clef gehen.
Jetzt ist der Lieutenant an der Reihe. Er bewegt sich aggressiv auf das Territorium von Safre zu. Schon bald produzieren seine Arbeiter einen ständigen Nachschub an äußerst wertvollen Aprikosen …
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Wie kannst du es zulassen, dass der Lieutenant dich derart dominiert? Du musst zurückschlagen – und zwar hart!
Mehrere Spielzüge lang hast du Probleme, auf das aufkeimende Aprikosenimperium des Lieutenants zu reagieren. Schließlich verschiebst du die Mehrheit deiner Arbeiter nach Supramundi und Saramiriza, um auf Hochtouren Kokainmarken zu produzieren …
Du ziehst eine neue Vertragskarte. Dem Text zufolge gibt es einen Aristokraten, der bereit ist, einen großen Vorrat an Kokain gegen eine Reihe von Münzen und Zugang zu einem seltenen Bonus einzutauschen: elektronisch verstärkte Musik im Wert von sieben Siegespunkten …
Oh ja, Baby. Kokain und Rockmusik passen zusammen wie … Kokain und Rockmusik.