Gespräch · Suzeränität: Das Brettspiel
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Die Schachtel von „Suzeränität“ ist schwer und etwas unhandlich. Du schüttelst sie leicht und spürst, wie sich die Teile im Inneren bewegen.
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- Ahhh! Genieße den Geruch eines neuen Brettspiels! Eine Mischung aus Holz, Papier und Tinte – alles in den süßen Duft des Kartons gehüllt.
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- Die Schachtel von „Suzeränität“ ist schwer und etwas unhandlich. Du schüttelst sie leicht und spürst, wie sich die Teile im Inneren bewegen.
- Du hältst die offene Spielschachtel vor dir.
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Es dauert zwar eine Weile, doch letztendlich schaffen der Lieutenant und du es, alles mehr oder weniger dort zu platzieren, wo es zuvor gewesen ist …
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Das Endspiel steht bevor. Was wird deine krönende Errungenschaft als territorialer Verwalter des Suzeräns sein?
Du könntest deine Bemühungen fortsetzen, die Herzen deiner Arbeitermarken zu gewinnen, indem du das selten versuchte öffentliche Bildungssystem für deine Territorien aufbaust …
Alternativ könntest du auch versuchen, das Spiel tatsächlich zu gewinnen, indem du die extrem wertvolle Siegessäule in Revachol errichtest oder den Lieutenant in einem verheerenden Handelskrieg vernichtest …
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- Alternativ könntest du versuchen, einen Handelskrieg zu entfachen, um die Wirtschaft des Lieutenants zu zerschlagen, oder das gesamte Geld in ein öffentliches Bildungssystem für deine Arbeitermarken pumpen …
- Alternativ könntest du dir auch das gesamte Spiel versauen, indem du versuchst, ein öffentliches Bildungssystem für die Kinder deiner Arbeiter aufzubauen …
- Du könntest versuchen, die mächtige Siegessäule zu errichten, einen Handelskrieg mit dem Lieutenant entfachen oder alles für ein öffentliches Bildungssystem für deine Arbeitermarken ausgeben …
- Alternativ könntest du auch versuchen, das Spiel tatsächlich zu gewinnen, indem du die extrem wertvolle Siegessäule in Revachol errichtest oder den Lieutenant in einem verheerenden Handelskrieg vernichtest …
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Mit Hilfe der beträchtlichen Anzahl an Münzen und Ressourcen, die du durch die gewissenhafte Erfüllung von Verträgen und den Bau von Handelsrouten angesammelt hast, verbringst du deine letzten Spielzüge damit, das ultimative Bauwerk im Spiel zu errichten – die Siegessäule von Revachol …
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Mit einer überschwänglichen Geste entnimmst du einem der Beutel eine rechteckige Marke und legst sie in die Mitte des Spielbretts …
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Mit einer überschwänglichen Geste entnimmst du einem der Beutel eine rechteckige Marke und legst sie neben deinen Museumszylinder in die Mitte des Spielbretts …
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Der Lieutenant seufzt: „Das ist das Problem bei bestimmten Spielen. Irgendwann enden sie einfach, als hätte niemand erwartet, dass die Spieler es so weit schaffen …“
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Die Berechnung des Endergebnisses ist fast schon ein Spiel für sich. Jeder von euch verbringt unverhältnismäßig viel Zeit damit, Münzstapel zu bilden, Tabellen zu konsultieren und sich mit einfachen Additionen und Multiplikationen herumzuschlagen …
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Nachdem du deine Berechnungen doppelt und dreifach überprüft hast, steht das Endergebnis fest …
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Der Lieutenant hebt seinen Blick von den Tabellen. „Ich habe 26 Punkte“, sagt er leicht enttäuscht …
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- „Seien Sie nicht enttäuscht, Detective. Es gibt immer ein nächstes Mal. Im übertragenen Sinne, meine ich natürlich. Wir haben auf keinen Fall Zeit, dieses Spiel noch einmal zu spielen …“
- „Hey, wenigstens haben Sie das Spiel so gespielt, wie Sie wollten. Das hat etwas für sich.“
- „Nun, es gibt immer ein nächstes Mal. Im übertragenen Sinne, meine ich natürlich. Wir haben auf keinen Fall Zeit, dieses Spiel noch einmal zu spielen …“
- „Unentschieden“, sagt er offensichtlich irritiert. „Ich nehme an, das haben wir uns für die Zerstörung der Wirtschaft des Suzeräns verdient. Gutes Spiel, Detective.“
- „Sieht so aus, als hätten Sie klar gewonnen … Gut gespielt, Detective.“
- „Schauen Sie nicht so mürrisch drein, Detective. Es gibt immer ein nächstes Mal. Im übertragenen Sinne natürlich. Wir haben auf keinen Fall Zeit, dieses Spiel noch einmal zu spielen …“
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Der Bau des ultimativen Bauwerks erfordert eine sorgfältige wirtschaftliche Planung, was du völlig versäumt hast …
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Anstatt ein glorreiches Denkmal für die wirtschaftliche Überlegenheit Revachols zu errichten, musst du dich mit einer Handvoll Postämter und einer Blindenschule zufriedengeben.
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Die Berechnung des Endergebnisses ist fast schon ein Spiel für sich. Jeder von euch verbringt unverhältnismäßig viel Zeit damit, Münzstapel zu bilden, Tabellen zu konsultieren und sich mit einfachen Additionen und Multiplikationen herumzuschlagen …
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Nachdem du deine Berechnungen doppelt und dreifach überprüft hast, steht das Endergebnis fest …
Der Lieutenant hebt seinen Blick von den Tabellen. „Ich habe 26 Punkte“, sagt er und kann dabei sein Lächeln nicht verbergen …
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„Seien Sie nicht enttäuscht, Detective. Es gibt immer ein nächstes Mal. Im übertragenen Sinne, meine ich natürlich. Wir haben auf keinen Fall Zeit, dieses Spiel noch einmal zu spielen …“
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„Seien Sie kein schlechter Verlierer, Detective. Sie haben Ihre Spielzüge selbst gewählt …“
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Der Lieutenant nickt ernst, als du Zölle auf seine Aprikosen und seinen Zucker erhebst. Das wird hässlich …
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Mit jedem Zug werden die Zölle erhöht, bis weder du noch der Lieutenant mehr Einkommen oder Ressourcen für den Suzerän produzieren …
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Dank deiner Armee von billigen, nicht kokainabhängigen Arbeitskräften bist du in der Lage, das Geplänkel des Handelskriegs zu überleben, auch wenn es sowohl deiner Wirtschaft als auch der des Lieutenants schlechter geht als zuvor …
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Schon bald ist das gesamte Spielbrett ein Schlachtfeld, auf dem wirtschaftlich gemetzelt wird. Arbeitermarken liegen über das gesamte Brett verstreut, auf dem wertvolle Ressourcen fehlen.
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„Ich habe keine Ahnung, welche ‚Lektion‘ Sie glauben, mich gelehrt zu haben. Irgendwie glaube ich, dass das Ganze für keinen von uns beiden gut enden wird …“
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- „Nein, ganz und gar nicht. Ich vermute, das wird ein Spiel mit eher niedrigem Endpunktestand …“
- „Ich habe keine Ahnung, welche ‚Lektion‘ Sie glauben, mich gelehrt zu haben. Irgendwie glaube ich, dass das Ganze für keinen von uns beiden gut enden wird …“
- „Jetzt finden wir heraus, was von unserer Wirtschaft noch übrig ist …“
Die Berechnung des Endergebnisses ist fast schon ein Spiel für sich. Jeder von euch verbringt unverhältnismäßig viel Zeit damit, Münzstapel zu bilden, Tabellen zu konsultieren und sich mit einfachen Additionen und Multiplikationen herumzuschlagen …
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Nachdem du deine Berechnungen doppelt und dreifach überprüft hast, steht das Endergebnis fest …
15 Siegespunkte. Ob du nun gewinnst oder nicht, der Suzerän wird sicher nicht über den Produktivitätsverlust erfreut sein, den seine Befehlsempfänger mit ihren Fisimatenten angerichtet haben.
„Unentschieden“, sagt er offensichtlich irritiert. „Ich nehme an, das haben wir uns für die Zerstörung der Wirtschaft des Suzeräns verdient. Gutes Spiel, Detective.“
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„Nein, ganz und gar nicht. Ich vermute, das wird ein Spiel mit eher niedrigem Endpunktestand …“
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Selbst im besten Fall ist es unmöglich, einen Handelskrieg wirklich zu „gewinnen“. Aber das hier ist bei weitem nicht der beste Fall, und der aprikosenbetriebene Wirtschaftsmotor des Lieutenants zermalmt deine Wirtschaft …
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Schon bald sind deine Schatzkammern leer und die Karte mit deinen Arbeitermarken übersät.
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„Ich hoffe, Sie haben Ihre Lektion gelernt“, sagt der Lieutenant mit einem scharfen Lächeln.
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Die Berechnung des Endergebnisses ist fast schon ein Spiel für sich. Jeder von euch verbringt unverhältnismäßig viel Zeit damit, Münzstapel zu bilden, Tabellen zu konsultieren und sich mit einfachen Additionen und Multiplikationen herumzuschlagen …