Weißt du, das ist der Situation der historischen Suzeränität Revachol Mitte des letzten Jahrhunderts in Safre gar nicht so unähnlich …
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Brettspiel „Suzeränität“
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Nun, der Suzerän suchte nach neuen Absatzmärkten für all das produzierte Kokain und entschied sich für Safre …
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Durch die exklusive Einführung von Kokain in Safre schuf der Suzerän einen äußerst wertvollen gebundenen Markt für ein extrem süchtigmachendes Produkt.
Wenn du die Arbeiter des Lieutenants irgendwie dazu bringen könntest, von deinem Kokain abhängig zu werden, würdest du sie dadurch nicht nur unproduktiver machen, du würdest den Lieutenant auch zwingen, jeden Spielzug für deine Kokainmarken zu bezahlen …
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Das ist deine Chance. Zeig dem Lieutenant, was passiert, wenn er dich herablassend behandelt.
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Du bist an einem kritischen strategischen Punkt angelangt. Wie reagierst du auf die Aggression des Lieutenants?
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- „Rock and Roll, Baby.“ (Du gehst den Vertrag ein.)Gemerkt · 1
- Du gibst den Arbeitern etwas zurück.Gemerkt · 1
- Du greifst den Lieutenant an und raubst alle seine Ressourcen.
- „Mir wird es langsam langweilig. Machen wir etwas anderes.“
- „Tut mir leid, Kim. Das wird Ihnen nicht gefallen …“ (Du bringst die Arbeiter des Lieutenants mit Kokain in Kontakt.)Gemerkt · 1
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Es dauert zwar mehrere Spielzüge, doch langsam häufst du das nötige Kokain an, um den Vertrag zu erfüllen. Als dir das gelingt, beginnt es auf deiner Seite regelrecht Kartonmünzen zu regnen …
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Drogen. Insbesondere Aufputschmittel. Apropos, solltest du nicht genau jetzt etwas davon auftreiben?
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Während du von Speed tagträumst, hat sich der Lieutenant einen gewaltigen Wirtschaftsmotor aufgebaut …
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Das Endspiel steht bevor. Wie wirst du die enormen Ressourcen, die du erworben hast, zum Ruhm des Suzeräns ausgeben?
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- Trotz deiner Provokationen hat der Lieutenant immer noch einen beachtlichen Vorrat an Münzen und Ressourcen …
- Trotz der angeberischen Zurschaustellung deines Reichtums verfügt der Lieutenant immer noch über einen beachtlichen Vorrat an Münzen und Ressourcen …
- Während du von Speed tagträumst, hat sich der Lieutenant einen gewaltigen Wirtschaftsmotor aufgebaut …
Beim Durchblättern des Regelbuchs findest du das teuerste Bauwerk im Spiel – die Siegessäule von Revachol, die zwölf Siegespunkte wert ist. Wenn du es schaffst, sie erfolgreich zu errichten, ist dir der Sieg praktisch sicher …
Alternativ könntest du versuchen, einen Handelskrieg zu entfachen, um die Wirtschaft des Lieutenants zu zerschlagen, oder das gesamte Geld in ein öffentliches Bildungssystem für deine Arbeitermarken pumpen …
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Drogen. Insbesondere Aufputschmittel. Es juckt … in deinem Nacken und an anderen Stellen …
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Drogen. Insbesondere Aufputschmittel. Du solltest dir bei der ersten Gelegenheit welche besorgen.
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Trotz deiner Provokationen hat der Lieutenant immer noch einen beachtlichen Vorrat an Münzen und Ressourcen …
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Trotz der angeberischen Zurschaustellung deines Reichtums verfügt der Lieutenant immer noch über einen beachtlichen Vorrat an Münzen und Ressourcen …
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Anstatt dich auf das Anhäufen von Punkten zu konzentrieren, nimmst du das realitätsfremde Projekt in Angriff, die Herzen deiner Arbeitermarken zu gewinnen. Nach mehreren Spielzügen hast du fortgeschrittenen Zeitvertreib und eine Krankenversicherung freigeschaltet. Deine Arbeiter produzieren nun pro Spielzug zwei zusätzliche Ressourcen …
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„Ihnen ist schon klar, dass das Spiel Suzeränität heißt und nicht etwa Arbeiterparadies, oder?“
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- „Wozu ein Spiel spielen, in dem ich keine eigenen Entscheidungen treffen darf?“
- „Ich versuche nur, die Menschen, die den Reichtum des Suzeräns tatsächlich erzeugen, gerecht zu behandeln.“
- „Ich lehne dieses willkürliche ‚Punktesystem‘ ab, das von den politisch kompromittierten Machern dieses Spiels entwickelt wurde.“
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„Na ja, normalerweise ist das Gewinnen der Sinn des Spiels. So, jetzt passen Sie mal gut auf …“
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Der Lieutenant setzt seine Strategie der aggressiven Produktion von Aprikosen für den Export fort. Er erfüllt einen Vertrag nach dem anderen und sammelt immer mehr Siegespunkte …
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- „Ich glaube nicht, dass der Suzerän sich um das Wohlergehen seiner Arbeiter schert. So, jetzt passen Sie mal gut auf …“
- „Na ja, normalerweise ist das Gewinnen der Sinn des Spiels. So, jetzt passen Sie mal gut auf …“
- „Ja, Sie machen die Spielemacher gerade richtig fertig. Genau, wie ich Sie gleich fertigmachen werde …“
„Ich versuche nur, die Menschen, die den Reichtum des Suzeräns tatsächlich erzeugen, gerecht zu behandeln.“
„Ich glaube nicht, dass der Suzerän sich um das Wohlergehen seiner Arbeiter schert. So, jetzt passen Sie mal gut auf …“
„Ich lehne dieses willkürliche ‚Punktesystem‘ ab, das von den politisch kompromittierten Machern dieses Spiels entwickelt wurde.“
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„Ja, Sie machen die Spielemacher gerade richtig fertig. Genau, wie ich Sie gleich fertigmachen werde …“
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„Das können Sie nicht machen, Detective“, sagt der Lieutenant, als du alle deine Figuren auf eines seiner Territorien verschiebst.
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„Ich werde nicht mit Ihnen spielen, wenn Sie sich wie ein Kind benehmen. Los jetzt, Sie sind dran.“
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Der Lieutenant ist nicht zum Scherzen aufgelegt. Hör lieber mit dem Unsinn auf.
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„Nun, Sie könnten versuchen, einige Verträge zu erfüllen oder Ihre Arbeiter zu verschieben. Es gibt eine Menge Strategien, die Ihnen offenstehen.“
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Das ist wahr. Hättest du die Regeln sorgfältiger gelesen, wäre dir das mehr als bewusst gewesen.
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„Dies ist ein Wirtschaftsstrategiespiel. Sie dürfen die anderen Spieler nicht direkt angreifen. Sie werden sich etwas anderes einfallen lassen müssen.“
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„Sind Sie sich da sicher?“, fragt der Lieutenant leicht enttäuscht. „Es wird eine Weile dauern, das alles wieder aufzubauen.“
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- Du legst das Spiel weg.Gemerkt · 2
- Du spielst weiter.
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„Tut mir leid, Kim. Das wird Ihnen nicht gefallen …“ (Du bringst die Arbeiter des Lieutenants mit Kokain in Kontakt.)
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„Grmpf …“ Das Gesicht des Lieutenants wirkt wie versteinert, als du deinen Spielzug durchführst. Er ist nicht glücklich darüber, dass du alle seine Arbeiter kokainabhängig machst …
Mit jedem Spielzug lässt du den Lieutenant langsam Münzen bluten, da seine eigenen Arbeiter unproduktiver und gleichzeitig abhängiger von deinen magentafarbenen Kokainmarken werden.
Historisch gesehen ist dies praktisch genau das, was in Safre passiert ist. Bis zum heutigen Tage ist die Hälfte des ehemaligen Safrereiches von internationaler Hilfe abhängig, die im Gegenzug für eine stetige Versorgung mit billigen landwirtschaftlichen Produkten gewährt wird.
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„Ist das nicht das, was auch in Wirklichkeit in der Aprikosensuzeränität geschehen ist?“
„Mehr oder weniger“, antwortet der Lieutenant. Dabei denkt er jedoch weniger an geschichtliche Fakten als daran, wie er aus der Klemme herauskommt, in die du ihn gebracht hast …
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Als der Lieutenant erkennt, dass ihm der Sieg entgleitet, beginnt er ein verzweifeltes Unterfangen: Protektionismus. Indem er Zölle auf dein Kokain erhebt, hofft er, dich aus dem Markt zu drängen, auf die Gefahr hin, die Missgunst des Suzeräns auf sich zu ziehen …
Das Endspiel steht bevor. Lässt du den Handelskrieg mit dem Lieutenant eskalieren, in der Hoffnung, ihn mit deiner Wirtschaftsmacht zu erdrücken?
Oder ignorierst du seine Aggression und konzentrierst dich stattdessen darauf, die mächtige Siegessäule in Revachol zu errichten?