Gespräch · Kleine Lily
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- „Kennst du jemanden namens Ruby?“
- „Was ist das?“ (Du zeigst auf den ausgestopften Vogel, der von der Decke herabhängt.)
- „Was ist das?“ (Du zeigst ihr den ausgestopften Vogel, den du von der Decke entfernt hast.)
- „Sind die Zwillinge draußen deine Brüder?“
- „Wo sind denn deine Eltern?“
- „Ich habe gehört, dass ihr Kinder vielleicht im Feld-Gebäude gespielt habt?“
- „Was hast du da in der Hand?“ (Du zeigst auf ihr Spielzeug.)
- „Ich habe gehört, dass es hier ein Mädchen gibt, dem Panzerhandschuhe gehören. Bist das du?“
- „Bist du Liliennes Tochter?“
- „Tschüs.“ [Ende.]
- „Ich unterhalte mich mit den Kindern, um etwas von ihnen zu erfahren. Ist hier in letzter Zeit etwas Komisches passiert?“
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„Ll… Luby … Rr… R-luuby.“ Plötzlich blickt das Mädchen ernst drein und beugt sich herüber, als ob es dir ein Geheimnis verraten wollte.
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„Meine Mama denkt, ich bin ein großes Mädchen. Sie weiß nicht, dass ich nicht ll sagen kann. Manchmal schon, aber dann … ll … rr … llrr …“
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Vielleicht wäre Garte dir freundlicher gesonnen, wenn du die Skua ersetzt, die du kaputtgemacht hast?
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- „Klar! Du hast es ja schon. Ich hab’ es eh nicht gern … Es sieht wütend aus.“
- „Klar! Hol es dir einfach. Ich hab’ es eh nicht gern … Es sieht wütend aus.“
- „Klar! Hol es dir einfach. Ich hab’ es eh nicht gern … Es sieht wütend aus.“
- „Klar! Du hast es ja schon. Ich hab’ es eh nicht gern … Es sieht wütend aus.“
- Sie wedelt mit ihrem Plüschtier und kichert fröhlich.
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Vielleicht wäre Garte dir freundlicher gesonnen, wenn du die Skua ersetzt, die du mit ziemlicher Sicherheit kaputtgemacht hast?
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„Was ist das?“ (Du zeigst ihr den ausgestopften Vogel, den du von der Decke entfernt hast.)
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„Jaaa.“ Sie runzelt die Stirn. „Die wollen nicht mit mir spielen. Die sind älter als ich und spielen draußen!“
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„Hahaha!“ Sie lacht weiter. „Lämmchen weiß, wer wer ist.“ Sie wedelt mit ihrem Plüschtier herum.
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„Meine Mama ist draußen. Wo mein Papa ist, weiß ich nicht.“ Sie strahlt dich an, als ob das gut so sei.
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„Neein!“ Sie schüttelt den Kopf und reißt die Augen noch weiter auf. „Nicht mal Lämmchen geht da gerne hin.“ Sie klammert sich noch mehr an ihr Plüschtier.
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„Wir gehen da nicht hin. Mama und Tantchen denken, wir gehen da hin, aber da ist es so duselig.“
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„Seeeehr duselig!“ Sie klammert sich an ihr Plüschtier und schüttelt den Kopf. „Geh da nicht hin.“
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„Ist alt und kaputt.“ Sie nickt. „De-fähr-lich, sagt Mama. Ich höre auf Mama. Lämmchen hört auf sie. Meine Brüder hören auf sie. Die wollten da hin, aber dann haben sie Angst bekommen und sind weggelaufen!“
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„Das ist Lämmchen! Er ist mein Freund. Siehst du …“ Sie hält das flauschige Tier hoch, um es dir zu zeigen.
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Lämmchen ist ein Plüschlamm, das zugegebenermaßen schon bessere Zeiten erlebt hat. Eins seiner Knopfaugen fehlt, und an mehreren Stellen ist das Fell zerfleddert.
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„Jaaaa, Lämmchen hat schon ganz lange gelebt.“ Sie wedelt mit dem Lamm herum. „Lämmchen war ein Re… ein Re…“ Sie verhaspelt sich.
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„Nei-eiiiin, das stimmt nicht.“ Sie runzelt die Stirn und betrachtet ihr zerfleddertes Plüschtier. „Du weißt, was du bist, Lämmchen.“
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„Jetzt halten Sie Lämmchen schon an Ihre verdammte Wange, ja?“ Der Lieutenant klingt herrisch und überraschend barsch.
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„Ist er nicht flauschig?“ Sie hat recht, Lämmchen ist wirklich flauschig. Sie reibt das weiße Fell an deine Wange und nimmt das Plüschtier wieder auf ihren Schoß, wo sie es knuddelt.