Gespräch · Kleine Lily
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„Ich habe gehört, dass es hier ein Mädchen gibt, dem Panzerhandschuhe gehören. Bist das du?“
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„Hab’ ich gefunden, als Lämmchen und ich Verstecken gespielt haben. In einem leeren Haus, wo niemand wohnt! Hat bestimmt wer versteckt …“
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Sie schmollt. „Ich hab’ sie versteckt. Die Zwillinge wollten sie haben. Die sind doof …“ Sie hebt ihr Plüschtier hoch und starrt in sein eines verbliebenes Auge, als ob sie auf Bestätigung warte.
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„Wir brauchen die Handschuhe. Die sind wichtig für unsere Ermittlungen.“ Er spricht das letzte Wort langsam und deutlich aus.
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„Oooh …“ Sie scheint es nicht zu verstehen, aber der Ton des Lieutenants hat ihr vermittelt, dass es „wichtig“ ist.
„Die sind in meiner Sandburg.“ Sie zeigt nach draußen. „Hinter unserem Haus. Unterm Sand. Ihr könnt die Burg kaputtmachen, die ist nicht schön.“
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- „Die sind in meiner Sandburg.“ Sie zeigt nach draußen. „Hinter unserem Haus. Unterm Sand. Ihr könnt die Burg kaputtmachen, die ist nicht schön.“
- Sie runzelt die Stirn und zögert, ihr Geheimnis zu verraten. „Ooo-kay“, sagt sie schließlich widerwillig. „Ich hab’ sie in meiner Sandburg versteckt. Hinter dem Haus.“ Sie zeigt nach draußen. „Du kannst sie haben.“
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Sie runzelt die Stirn und zögert, ihr Geheimnis zu verraten. „Ooo-kay“, sagt sie schließlich widerwillig. „Ich hab’ sie in meiner Sandburg versteckt. Hinter dem Haus.“ Sie zeigt nach draußen. „Du kannst sie haben.“
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„Oooh …“ Sie scheint es nicht zu verstehen, aber du hast ihr zumindest vermittelt, dass es „wichtig“ ist.
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„Jaaaa, bin ich! Ich bin die kleine Lily!“ Sie starrt dich mit ihren großen Augen an. „Kennst du meine Mama?“
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„Ich unterhalte mich mit den Kindern, um etwas von ihnen zu erfahren. Ist hier in letzter Zeit etwas Komisches passiert?“
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„Äääh …“ Sie nimmt ihr Plüschtier auf den Schoß. Seine zerlumpten Arme greifen nach dir, als würde es sich nach einer Umarmung sehnen. „Was denn zum Beispiel?“
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„Ja!“ Sie strahlt, weil ihr etwas einfällt. „Die Zwillinge haben Ärger bekommen, weil sie böse Wörter benutzt haben.“
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„Jap!“ Das Mädchen nickt entschieden. „Ich sage keine bösen Wörter, und Lämmchen auch nicht.“
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Lämmchen bleibt still. Der Kamin flackert und knistert fröhlich. Sie drückt das Plüschtier fest an ihre Brust und lacht.
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„Na, jedenfalls … werde ich mich mit deinen Brüdern über böse Wörter unterhalten. Danke für den Tipp!“ (Du fährst fort.)
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„Ich werde ihn im Auge behalten“, wirft der Lieutenant schnell ein, bevor du antworten kannst. „Keine Sorge.“
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Er wird nicht zulassen, dass du dich oder die BMR vor diesem Mädchen lächerlich machst. Nicht, solange er hier ist.
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„Neiiiin! Du darfst nicht auch noch böse sein!“ Ihr Gesicht verzieht sich zu einer finsteren Miene.
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Schätze, du hast deinen Mann gestanden. Manchmal ist es gut, ehrlich zu sich selbst zu sein.
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War es gut, ein Kind anzulügen? Vielleicht ist es auch egal. Es liegt nicht in deiner Verantwortung.
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„Was?“ Sie hält Lämmchen die Ohren zu, indem sie seinen ganzen Kopf mit ihren kleinen Händen umschließt.
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Du kannst aus einem simplen Grund nicht mit dem Fluchen aufhören: Du bist einfach ein Mann, der flucht.