Gespräch · Kleine Boje
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Die birnenförmige Kunststoffboje wippt inmitten des wogenden Schilfs noch immer im Wasser auf und ab.
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Die birnenförmige Kunststoffboje wippt inmitten des wogenden Schilfs im Wasser auf und ab. Der halboffene Verschluss gewährt weiterhin einen Blick auf die Leere im Inneren.
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- „Allerdings.“ Der Lieutenant nickt nachdenklich. „Schauen wir mal nach, was sich in ihrem Inneren befindet.“
- „Hm.“ Keine weitere Reaktion. Er schenkt der Vorrichtung seine volle Aufmerksamkeit.
- Ein angedeutetes, freudloses Lächeln huscht über das Gesicht des Lieutenants. „Wir kommen trotzdem zu spät. Hier ist nichts Verwertbares mehr zu holen.“
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Du lässt von der leeren Boje ab. [Ende.]
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Du hebst die Boje ohne große Anstrengung aus dem Wasser. Sie ist nirgendwo festgebunden – die von ihrer Unterseite baumelnden Schnüre scheinen durchtrennt worden zu sein.
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Die Boje ist nirgendwo festgebunden – die von ihrer Unterseite baumelnden Schnüre wurden wirklich zerrissen oder zerschnitten. Du hebst sie mühelos aus dem Wasser und bemerkst, wie leicht sie ist.
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Etwas Meerwasser, nicht mehr als der Inhalt eines Schnapsglases, strömt heraus. Außerdem einige Algen. Sonst nichts.
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Schon wieder eine verlorene Identität … Hier muss eine kosmische Verschwörung im Gange sein!
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Die Zahl „11“ wurde auf das gelbe Plastik geschrieben. Besonders lange lag die Kugel nicht im Wasser, aber sie ist bereits verfärbt und von schleimigem Schlick bedeckt. Ein Verschluss schützt notdürftig das Innere, doch sein sprödes Metall ist bereits gebrochen.
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Wie zu erwarten war, riecht sie nach einer kondensierten Version der Küste: nach Salz, industriellem Abwasser und Fäulnis.
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Das Wasser auf dieser Seite der Halbinsel ist eigentlich sauberer. Es riecht etwas salzig.
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„Wir haben Glück, dass sie noch hier ist. Es hätte nicht mehr lange gedauert, dann wäre sie fortgetrieben …“
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Ein angedeutetes, freudloses Lächeln huscht über das Gesicht des Lieutenants. „Wir kommen trotzdem zu spät. Hier ist nichts Verwertbares mehr zu holen.“
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„Allerdings.“ Der Lieutenant nickt nachdenklich. „Schauen wir mal nach, was sich in ihrem Inneren befindet.“
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„Keine Dokumente. Wer hat sie Ihrer Meinung nach genommen?“
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„Ich habe keine Ahnung.“ Der Lieutenant wippt mit dem Fuß und legt die Stirn in Falten.
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Er schürzt seine Lippen. „Zumindest glauben wir, es zu wissen … So oder so bleibt diese Sache ungeklärt. Ich hoffe, sie ist nicht wichtig.“
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- „Es müssen Klaasjes Feinde gewesen sein – was bedeutet, dass sie in Gefahr schwebt!“Gemerkt · 1
- „Ich glaube, wir haben es mit einer kosmischen Verschwörung zu tun – überall gehen Identitäten verloren oder werden gestohlen …“Gemerkt · 1
- „Vielleicht hat Klaasje die Dokumente selbst an sich genommen …“
- „Könnte ein Zusammenhang mit den Kryptozoologen und ihrer kleinen Expedition bestehen?“Gemerkt · 1
- „Ich habe keine Ahnung. Haben Sie irgendwelche Theorien, Lieutenant?“
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„Möglicherweise. Wir sollten die Augen offenhalten.“ Er seufzt. „Hier gibt es nichts mehr für uns zu tun. Gehen wir.“
Du könntest die Miss fragen, was sie denkt. Später, wenn du Zeit dazu hast – auch wenn du bezweifelst, dass sie dir gegenwärtig viel verraten wird.
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- „Aber das hier war keine echte Identität – jedenfalls nicht, soweit wir wissen.“ Er seufzt. „Wir sollten gehen.“
- „Meiner Erfahrung nach interessieren sich Kryptiden im Allgemeinen nicht für Reisedokumente.“ Er seufzt. „Wir sollten gehen.“
- Es gelingt dir nicht, dem schmutzigen Meerwasser am Boden der Boje Antworten zu entlocken. Dir steigt nur der Geruch von Salzwasser, Schlick und Verschwinden in die Nase.
- „Das könnte durchaus der Fall sein. Wir sollten sie im Auge behalten.“ Er seufzt. „Hier gibt es nichts mehr für uns zu tun. Gehen wir.“
- „Es könnte Klaasje gewesen sein. Es könnten die Leute gewesen sein, die hinter ihr her sind. Es könnte aber auch ein hiesiger Säufer gewesen sein.“ Er zuckt mit den Schultern. „Wir sollten gehen.“
- „Möglicherweise. Wir sollten die Augen offenhalten.“ Er seufzt. „Hier gibt es nichts mehr für uns zu tun. Gehen wir.“
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„Ich glaube, wir haben es mit einer kosmischen Verschwörung zu tun – überall gehen Identitäten verloren oder werden gestohlen …“
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„Aber das hier war keine echte Identität – jedenfalls nicht, soweit wir wissen.“ Er seufzt. „Wir sollten gehen.“
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„Das könnte durchaus der Fall sein. Wir sollten sie im Auge behalten.“ Er seufzt. „Hier gibt es nichts mehr für uns zu tun. Gehen wir.“
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„Meiner Erfahrung nach interessieren sich Kryptiden im Allgemeinen nicht für Reisedokumente.“ Er seufzt. „Wir sollten gehen.“
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„Ja, der Kryptid wollte sich schon immer als Annouk Meijer-Smit ausgeben.“ Er seufzt. „Wir sollten gehen.“
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„Es könnte Klaasje gewesen sein. Es könnten die Leute gewesen sein, die hinter ihr her sind. Es könnte aber auch ein hiesiger Säufer gewesen sein.“ Er zuckt mit den Schultern. „Wir sollten gehen.“
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„So weit würde ich nicht gehen. Das ist nur eine kleine ungeklärte Angelegenheit. Aber ich würde schon gerne wissen, wer die Dokumente mitgenommen hat.“
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- Ich habe es mit einer kosmischen Verschwörung zu tun – überall gehen Identitäten verloren oder werden gestohlen …Gemerkt · 1
- Es müssen Klaasjes Feinde gewesen sein – was bedeutet, dass sie in Gefahr schwebt!Gemerkt · 1
- Du versuchst nicht, zu erraten, wer die Dokumente genommen hat. Dafür stehen dir nicht genug Informationen zur Verfügung.
- Vielleicht hat Klaasje die Dokumente selbst an sich genommen …
- Ich denke … die insulindische Phasmide könnte es gewesen sein.Gemerkt · 1
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Ich habe es mit einer kosmischen Verschwörung zu tun – überall gehen Identitäten verloren oder werden gestohlen …
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Es gelingt dir nicht, dem schmutzigen Meerwasser am Boden der Boje Antworten zu entlocken. Dir steigt nur der Geruch von Salzwasser, Schlick und Verschwinden in die Nase.
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- Ich habe es mit einer kosmischen Verschwörung zu tun – überall gehen Identitäten verloren oder werden gestohlen …
- Feigling. Du solltest immer versuchen, so etwas zu erraten.
- Es müssen Klaasjes Feinde gewesen sein – was bedeutet, dass sie in Gefahr schwebt!
- Vielleicht hat Klaasje die Dokumente selbst an sich genommen …
- Ich denke … die insulindische Phasmide könnte es gewesen sein.
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Du versuchst nicht, zu erraten, wer die Dokumente genommen hat. Dafür stehen dir nicht genug Informationen zur Verfügung.
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Eine Konstruktion aus Metall und Kunststoff wippt inmitten des wogenden Schilfs auf und ab. Zuerst wirkt sie wie Müll, aber bei genauerem Hinsehen …
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„Das dort drüben“, er zeigt auf das merkwürdig aussehende Objekt, „muss die Boje sein, von der uns Klaasje erzählt hat – die, in der sie ihren Pass versteckt hat. Wir sollten einen Blick darauf werfen.“
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Kälte. Luft. Sehnen. Sie haben die Schnüre durchtrennt, mit denen die Boje festgemacht war. Es hätte nicht mehr lange gedauert, bis sie aufs offene Meer hinausgetrieben wäre …
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- Ja, hier waren spindeldürre Gliedmaßen am Werk. Sie haben die Schnüre durchtrennt, mit denen die Boje festgemacht war. Es dauert nicht mehr lange, dann treibt sie aufs offene Meer hinaus …
- Kälte. Luft. Sehnen. Sie haben die Schnüre durchtrennt, mit denen die Boje festgemacht war. Es hätte nicht mehr lange gedauert, bis sie aufs offene Meer hinausgetrieben wäre …
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Es ist bloß eine schnelle Bewegung über das Wasser. Sie hinterlässt keine Spuren. Ein Flüstern …
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Ja, hier waren spindeldürre Gliedmaßen am Werk. Sie haben die Schnüre durchtrennt, mit denen die Boje festgemacht war. Es dauert nicht mehr lange, dann treibt sie aufs offene Meer hinaus …