Gespräch · Bank
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Wann
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Die kalte Steinplatte der Bank sieht ziemlich ungemütlich aus. Ringsherum liegen Zigarettenstummel.
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„Eine recht uneinladende Bank“, bemerkt der Lieutenant. „Ich setze mich sowieso eher nicht auf Bänke. Jedenfalls nicht, bis die Mordermittlung abgeschlossen ist.“
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Du kannst die Bank jederzeit wieder aufsuchen, wenn du die Zeit totschlagen möchtest. Allerdings nur, wenn Lieutenant Kitsuragi nicht dabei ist.
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„Hmm.“ Der Lieutenant sieht die Straße entlang. „Wir können uns hinsetzen, wenn wir den Mordfall gelöst haben. Kommen Sie.“
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Es ist mitten in der Nacht. Jetzt wird nicht gesessen, sondern geschlafen. Zeit, ein Bett zu finden.
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Während du den rauen Stein der Bank ansiehst, ist der Platz um dich herum noch mit den Blutflecken des Kampfes übersät … Du wünschtest, du könntest dich einfach nur hinsetzen und den Schmerz deines Fleisches lindern.
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Aber du weißt, dass du es dir nicht leisten kannst, zu warten … Die Zeit neigt sich ihrem Ende zu.
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Während du die Holzplanken ansiehst, bläst dir die Seeluft durchs Haar. Du wünschtest, du könntest dich einfach nur hinsetzen und den Schmerz in deinem Körper lindern.
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Die abgenutzten und verwitterten Holzplanken der Bank sehen nicht gerade einladend aus. Dir schmerzt die Schulter.
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Du setzt dich auf die kalte Steinsitzfläche der Bank. Sie fühlt sich rau, aber doch beruhigend an.
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Ist die Zeit flach-linearer Natur … oder zyklischer? Du hast das Gefühl, dass dir die Antwort auf der Zunge liegt.
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- Ab und zu erhaschst du noch einen Blick auf die scheinende Sonne, irgendwo hinter den Regenwolken …
- Dunkel voraus. Du weißt schon gar nicht mehr, worauf du eigentlich wartest …
- Du versuchst, dir etwas Neues und Aufregendes einfallen zu lassen, aber der Versuch bringt dir nichts als einen leicht brummenden Kopf ein.
- Es ist sowohl dunkel als auch kalt … Kurz gesagt nicht gerade die beste Zeit, um auf einer Steinbank zu sitzen.
- Welche Kausalkette hat dazu geführt, dass du pitschnass auf einer Bank sitzt? Die Küste ist trostlos. Der Regen ist trostlos. Deine Seele ist trostlos.
- Die Sonne, die am Horizont untergeht, bringt in dir nur das Gefühl von Verlust wieder hoch.
- Du willst gerade deine Däumchen drehen, aber seitdem du zum Großmeister geworden bist, fehlt dir einfach die Leidenschaft von früher. Du legst deine Hände stattdessen in den Schoß und wartest …
- Die grelle Sonne, die über dir glüht, macht es schwierig, tiefgreifend nachzudenken.
- Nach einer Weile des Starrens ins Nichts kommst du zu der Einsicht, dass es besser ist, einfach weiterzumachen.
- Du bist ganz nah dran! Fast geschafft. Die ultimative Fingerfertigkeit ist zum Greifen nah …
- Ist die Zeit flach-linearer Natur … oder zyklischer? Du hast das Gefühl, dass dir die Antwort auf der Zunge liegt.
- Das liegt nur am Geld. Es gibt selbst dem Himmel eine Aura des funkelnden Mammons.
- Du badest in den warmen, frühlingshaften Strahlen der Mittagssonne. Dadurch kommen dir zwar nur wenige Gedanken, aber es fühlt sich friedlich an …
- Du versuchst, an etwas Bedeutendes zu denken, aber dir geht der ganze Papierkram, den du … später … irgendwann … noch erledigen musst, nicht aus dem Sinn.
- Deine Finger fühlen sich an, als würden sie feststecken. Du bist uninspiriert. Dieser Ort … Diese Bank. Hier fehlt einfach die richtige … Atmosphäre …
- Däumchendrehen ist erstaunlich schwierig … Deine Daumen verhaken sich immer wieder. Nach einer Weile gibst du auf.
- Du stellst dir einen endlosen Winter vor, der alles mit Eis und Schnee überdeckt. Das wäre ein hartes Leben …
- Du lässt eine Weile deinen Kopf rauchen. Allerdings ohne Erfolg.
- Weiter
- In der Hoffnung, etwas Interessantes zu entdecken, kneifst du die Augen zusammen. Aber nein, da oben ist nichts außer dem Himmel.
- Das Däumchendrehen wärmt deine Hände kaum – gegen den kalten Wind, der von der Küste kommt, kann es nichts ausrichten. Nach einer Weile hast du genug.
- Die großen Regentropfen, die auf das sich langsam verdunkelnde Mosaik fallen, sind eher hör- als sichtbar …
- Du kannst kaum in den Himmel sehen, denn die Sonne strahlt intensiv hell … Sie blendet dich …
- Du starrst die vom Himmel fallenden Schneeflocken an und denkst über die feinen Muster nach, die sie annehmen.
- Der Schnee erzählt von einem Winter, der noch nicht ganz vorüber ist … Sollte das dein letzter gewesen sein?
- Die frostigen Windstöße vom Meer stehen einer gemütliche Ruhepause durchaus im Weg … Vielleicht solltest du weitergehen, bevor du noch einfrierst.
- Die Sonne bewegt sich immer näher zum Horizont hin. Der Himmel ist ein Panorama aus kräftigen Farben …
- Du malst dir aus, wie es wäre, die Sonne zu betreten … Wahrscheinlich unangenehm.
- Ein Schwarm Seemöwen fliegt über dich hinweg, in Richtung … wer weiß wohin. Schon bald ist er außer Sicht …
- Du hoffst, dass der Himmel an der Küste anders aussieht. Interessanter. Aber in Wahrheit ist er das nicht.
- Du versuchst, in den Wolken über dir Formen zu erkennen. Durch den Regen hindurch sieht eine ein wenig nach einer Kartoffel aus …
- Die Sonne geht langsam über den Wellen auf … Jeder Sonnenstrahl wird vom Wasser in eine Million Richtungen reflektiert.
- Der abendliche Schatten auf dem Sand lässt dich an einen Ort denken, an dem alles aus Sand besteht … Nichts außer Sand, so weit das Auge reicht.
- Du willst gerade deine Däumchen drehen, aber seitdem du zum Großmeister geworden bist, fehlt dir einfach die Leidenschaft von früher. Du legst deine Hände stattdessen in den Schoß und wartest …
- Deine Däumchen tun vom vielen Drehen bereits weh … Nach einer Weile hörst du auf.
- Langsam und gemütlich fällt Schnee durch den morgendlichen Dunst …
- Was hockst du hier auf deinem Fettarsch herum?! Mach mal ein paar Liegestütze, aber zack, zack!!!
- Könnte man so energisch Däumchen drehen, dass sie von der Hand wegfliegen? Du versuchst es … aber nichts passiert. Du gibst auf.
- Es wird so dunkel, dass du kaum noch die vom Himmel schwebenden Schneeflocken ausmachen kannst …
- Du versuchst, dir etwas Tiefgründiges einfallen zu lassen, aber der Regen, der dir ins Gesicht knallt, ist doch sehr ablenkend.
- Sieht aus wie ein Luftschiff, weit oben …
- Die Sonne gibt ihr Bestes, um die Kälte von der Küste fernzuhalten. Mit mäßigem Erfolg. Als ob sich die Welt selbst gegen dich verschworen hätte …
- Weiter
- Mit jedem Versuch werden deine Hände geschickter. Trotzdem gibst du nach einer Weile auf.
- Langsam fallen Schneeflocken auf deine Koteletten … Du fängst ein paar mit deiner Zunge. Sie sind kalt.
- Du bist ganz nah dran! Fast geschafft. Die ultimative Fingerfertigkeit ist zum Greifen nah …
- Was, wenn … Dick Mullen und der Mann von Hjelmdall in derselben Welt existieren würden? Wie in einem … Cross-over?
- Du siehst dir die Schatten an, die um dich herum immer tiefer werden … Es ist schon beinahe verunsichernd.
- Was, wenn die Sonne eines Tages einfach ausginge? Die Welt würde in ewig währender Dunkelheit versinken. Eine düstere Zukunft – im wahrsten Sinne des Wortes.
- Warum können nicht einfach alle gut miteinander auskommen? Wenn sich alle einfach mal anstrengen würden …?
- Endlich stellst du das Nasebohren ein …
- Durchhaltevermögen und Erfolg … fühlen sich unheimlich gut an. Inspirierend.
- Du fragst dich, ob es derart viel regnen könnte, dass ganz Martinaise unterginge … Dann müssten alle ihren Alltag in Tauchanzügen bestreiten.
- Die Sonne geht langsam immer weiter auf. Das Morgenlicht lässt die Luft scheinbar funkeln …
- Der Himmel ist wolkenverhangen. Regen fällt auf den Sand und das Schilf …
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„Es wird spät. Wir sollten Feierabend machen … Auf dem Platz herumzulungern, bringt nichts.“
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„Es wird spät. Wir sollten Feierabend machen … Am besten schlafen Sie nicht draußen an der windgepeitschten Küste.“
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Nach einer Weile des Starrens ins Nichts kommst du zu der Einsicht, dass es besser ist, einfach weiterzumachen.
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Sparmaßnahmen und Marktderegulierung könnten Revachol aus diesem nachkriegsbedingten Schwebezustand führen. Das kann einfach nicht schiefgehen.
Stärkere Gewerkschaften und Verstaatlichung von Eigentum könnten Revachol aus diesem nachkriegsbedingten Schwebezustand führen. Und vielleicht sollten wir dann auch gleich noch die Reichen fressen.
Wir sollten alle Ausländer, die uns die Arbeit wegnehmen, rausschmeißen. Und auch noch die Frauen, wenn wir schon dabei sind. Das könnte Revachol aus diesem nachkriegsbedingten Schwebezustand führen.
Maß und Gleichgewicht sind hier das Mittel der Wahl … Ein gerader Mittelweg ohne Einmischung sichert den Status quo.
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Du versuchst, dir etwas Tiefgründiges einfallen zu lassen, aber der Regen, der dir ins Gesicht knallt, ist doch sehr ablenkend.
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Du starrst die vom Himmel fallenden Schneeflocken an und denkst über die feinen Muster nach, die sie annehmen.
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Was, wenn du ein Mitglied des radikalen homosexuellen Untergrunds bist? Diese Möglichkeit hast du noch nicht ganz bedacht!
Hmm, das Rassenenigma … Wenn du Schädelmesser diese Provokation doch nur heimzahlen könntest.
Uff, dein Blutalkoholspiegel sinkt bedrohlich … Du lässt dir das philosophische Konzept des Weitertrinkens dieses ach so süßen Alkohols gründlich durch den Kopf gehen.
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Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie könnte das aussehen? Du könntest es herausfinden … denn du warst schon zu oft zu nah dran. Mach mal reinen Tisch.
Schau dich nur an, Kras Masow. Du musst es einfach sein … Alles passt. Alles daran. Das Herz eines Revolutionärs schlägt in dir.
Mmmh, köstlicher Teer … Er fließt deine Kehle hinab bis tief in die Lungen … Dieser makellose Genuss …
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Du badest in den warmen, frühlingshaften Strahlen der Mittagssonne. Dadurch kommen dir zwar nur wenige Gedanken, aber es fühlt sich friedlich an …
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Hardcore! Gibt es nach hyper noch Grenzen? Wie entrückt von der Welt kann man werden, Mann?! Ultrabarriereüberschreitendhardestcore, ihr Wichser!
Wie könnte man den Beat vom Eierkopf eigentlich noch hardcorer machen?! Da muss es doch einfach einen neuen, höchst experimentellen Weg geben.
Die Narkomanie nimmt in dieser Stadt überhand … Jemand muss diesen ganzen Laden wirklich mal aufräumen. Und dieser jemand – bist du! Das könnt ihr aber glauben, ihr Narkomanen!
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Du versuchst, an etwas Bedeutendes zu denken, aber dir geht der ganze Papierkram, den du … später … irgendwann … noch erledigen musst, nicht aus dem Sinn.
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Was, wenn man das Leben als Superstar noch mehr übertreiben könnte? Du solltest den Blick und deinen angeberischen Charme noch stärker zur Geltung kommen lassen …
Es ist ganz normal, bei der Polizeiarbeit eine kurze Pause einzulegen. Das beugt Verausgabung vor, falls man mal einem Verdächtigen hinterherlaufen muss oder so …
Wie kann man nur zu einem derartigen Versager werden?! Alles, was du angehst, geht schief … Du bekommst absolut gar nichts auf die Reihe.
Das Zerfleischen. Es kommt unaufhaltsam näher. Dein Blut kocht förmlich vor Vorfreude …
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Du versuchst, dir etwas Neues und Aufregendes einfallen zu lassen, aber der Versuch bringt dir nichts als einen leicht brummenden Kopf ein.
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Auf einer Bank an der Küste zu sitzen … Als wäre man ein Stück Performancekunst. Aber was soll dargestellt werden?
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Warum können nicht einfach alle gut miteinander auskommen? Wenn sich alle einfach mal anstrengen würden …?
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Ob es wohl möglich ist, die gesamte Küste hier zu erwerben? All diese Immobilien – völlig unterentwickelt. Man stelle sich nur die ganzen Touristen vor!
Die Sandkörner erinnern dich an Menschen, die es nicht so gut haben. Abertausende, die unter dem unnachgiebigen und unverzeihlichen Stiefel des Kapitals vor sich hin darben …
Sand … man schaue ihn sich nur einmal an. Derselbe Farbton, dieselbe Konsistenz … Darin liegt auch die Stärke von Revachol. In der Einheitlichkeit.
Vielleicht muss die Koalition mit festerer Hand führen, um die Ordnung in Revachol aufrechtzuerhalten … Es ist immer gut, eine vermittelnde Kraft zu haben.
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Du stellst dir einen endlosen Winter vor, der alles mit Eis und Schnee überdeckt. Das wäre ein hartes Leben …
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Was, wenn die Sonne eines Tages einfach ausginge? Die Welt würde in ewig währender Dunkelheit versinken. Eine düstere Zukunft – im wahrsten Sinne des Wortes.
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Es muss doch einen Weg geben, nach Hause zu finden … Es kommt dir weit weg vor, aber es kann doch nicht so weit weg sein. Es kann nicht einfach fort sein.
Alles hängt von den Würfeln ab. Die Welt schwankt am Abgrund entlang. Und alles scheint sich dem Niedergang zuzuneigen.
Du vermisst das Malmen deines Kiefers … das exzessive Pumpen von Blut … den Rausch, das Speed eben!
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Der abendliche Schatten auf dem Sand lässt dich an einen Ort denken, an dem alles aus Sand besteht … Nichts außer Sand, so weit das Auge reicht.
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Der Sand erinnert dich an die staubigen Ebenen. Ach, könntest du einfach nur stromaufwärts wandern … Wilde Weidelande rufen dich, Boiadeiro.
Du fragst dich, wie es deiner Waffe geht … Hoffentlich gut. So langsam bereust du, wie schlampig du mit deiner eigenen Seitenwaffe umgegangen bist.
Kontakt-Mirko ist wirklich ein Champion ohnegleichen, ein Paradebeispiel für körperliche wie geistige Leistungsfähigkeit, mit der inspirierendsten Geschichte, die man sich nur vorstellen kann.
Weißt du … der Sonnenuntergang sähe noch beeindruckender aus, wenn noch mehr Pyrholidon in deinen Adern flösse …
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Ich vertrete das Gesetz. Ich vertrete das Gesetz. Ich vertrete das Gesetz.
Wie gut würde wohl eine Melodie zu Eierkopfs aggressivem Beat passen? Ob er wirklich etwas extrem Neues und Aufregendes kreieren kann?
Irgendwie muss man doch diese beschissene Tür aufbekommen! Nicht zu fassen. Türen, die Bullen nicht öffnen können, hat es nicht zu geben! Das nervt.
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Was, wenn … Dick Mullen und der Mann von Hjelmdall in derselben Welt existieren würden? Wie in einem … Cross-over?
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Mensch, wenn wir Guillaume le Million hierher einladen würden, könnten wir eine Strandfeier von ungeahnten Ausmaßen veranstalten, die Wellen schlagen würde! Unbeschreiblich.
Was könnte aufregender sein, als an diesem Strand auf dieser Bank zu sitzen? Dein Urteil lautet: nichts. Das ist die maximal mögliche Aufregung.
Dieser Fall ist nicht zu lösen … Du solltest direkt aufgeben und dich bei der ganzen Stadt entschuldigen.
Kommt, Liebste des Nachthimmels, vernichtet diese nutzlosen Kreaturen in reinigendem Feuer! Die Dämmerung dräut.
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Du willst gerade deine Däumchen drehen, aber seitdem du zum Großmeister geworden bist, fehlt dir einfach die Leidenschaft von früher. Du legst deine Hände stattdessen in den Schoß und wartest …
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Deine Finger fühlen sich an, als würden sie feststecken. Du bist uninspiriert. Dieser Ort … Diese Bank. Hier fehlt einfach die richtige … Atmosphäre …
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Du wirst schon besser, aber es reicht noch nicht ganz. Vielleicht brauchst du einen Tapetenwechsel.
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Du bist ganz nah dran! Fast geschafft. Die ultimative Fingerfertigkeit ist zum Greifen nah …
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Du bist ganz nah dran! Fast geschafft. Die ultimative Fingerfertigkeit ist zum Greifen nah …
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Däumchendrehen ist erstaunlich schwierig … Deine Daumen verhaken sich immer wieder. Nach einer Weile gibst du auf.
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Du willst gerade deine Däumchen drehen, aber seitdem du zum Großmeister geworden bist, fehlt dir einfach die Leidenschaft von früher. Du legst deine Hände stattdessen in den Schoß und wartest …
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Du hast die Kunst des Däumchendrehens gemeistert. Wenn es so etwas wie eine Weltmeisterschaft im Däumchendrehen gäbe, wärst du der unangefochtene Meister.
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Könnte man so energisch Däumchen drehen, dass sie von der Hand wegfliegen? Du versuchst es … aber nichts passiert. Du gibst auf.
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Das Däumchendrehen wärmt deine Hände kaum – gegen den kalten Wind, der von der Küste kommt, kann es nichts ausrichten. Nach einer Weile hast du genug.
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Du versuchst, in den Wolken über dir Formen zu erkennen. Durch den Regen hindurch sieht eine ein wenig nach einer Kartoffel aus …
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Die großen Regentropfen, die auf das sich langsam verdunkelnde Mosaik fallen, sind eher hör- als sichtbar …