Gespräch · Zwielicht
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Ich habe doch gesagt, dass ich wirklich nicht an dummen Verschwörungstheorien interessiert bin. [Du verwirfst den Gedanken.]
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Der Lieutenant wartet geduldig und wippt mit seinem Fuß leicht zu einer Melodie, die nur er hören kann.
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Dort, der Lieutenant. Ist es nicht verdächtig, dass er immer anwesend ist, dich beobachtet, dir <i>zuhört</i?
Nehmen wir einmal an, dass an dieser hirnrissigen Verschwörungsgeschichte etwas dran ist … Wenn Seol alles im Auge behält, könnten sie ja vielleicht einige deiner Erinnerungslücken füllen …
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- „Ich möchte nur wissen, was in meiner persönlichen Akte steht. Wer bin ich? Was ist mit mir passiert? Sie schulden mir wenigstens das.“
- „Ich bin wirklich nur an der Spionagetechnologie interessiert. Wie haben Sie diese Mikrokassetten so mikro bekommen?“
- „Sie brauchen sich nicht mehr zu verstellen, Agent Kim. Ich weiß alles über Ihre seolitische Spionagetechnologie.“
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„Ich möchte nur wissen, was in meiner persönlichen Akte steht. Wer bin ich? Was ist mit mir passiert? Sie schulden mir wenigstens das.“
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Der Lieutenant seufzt, nimmt seine Brille ab und haucht sie an, so dass die Gläser beschlagen. Während er sie an seiner Jacke poliert, fängt er an zu reden.
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- „Ich möchte nur wissen, was in meiner persönlichen Akte steht. Wer bin ich? Was ist mit mir passiert? Sie schulden mir wenigstens das.“
- „Ich bin wirklich nur an der Spionagetechnologie interessiert. Wie haben Sie diese Mikrokassetten so mikro bekommen?“
- „Sie brauchen sich nicht mehr zu verstellen, Agent Kim. Ich weiß alles über Ihre seolitische Spionagetechnologie.“
„Ich respektiere Sie als Kollegen, und deshalb werde ich dieses Gespräch mit Ihnen führen, aber nur dieses eine Mal.“
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„Es gibt keine seolitische Verschwörung, und auch wenn es eine gäbe, wäre ich kein Teil davon.“
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„Ich bin in Revachol geboren und aufgewachsen. Genau wie meine Mutter. Was meinen Vater betrifft – ich kannte ihn nicht und weiß nicht, wer er war. Und es interessiert mich auch nicht. Nach dem, was ich gehört habe, war er keine angenehme Gesellschaft.“
Alternative Zeilen · 1
„Wie Sie es bereits von mir gehört haben, bin ich in Revachol geboren und aufgewachsen. Genau wie meine Mutter. Was meinen Vater betrifft – ich kannte ihn nicht und weiß nicht, wer er war. Und es interessiert mich auch nicht. Nach dem, was ich gehört habe, war er keine angenehme Gesellschaft.“
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„Es tut mir leid, dass ich auch nur für einen Moment an Ihnen gezweifelt habe, Kim.“ (Du lügst.)
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- „Ich bin in Revachol geboren und aufgewachsen. Genau wie meine Mutter. Was meinen Vater betrifft – ich kannte ihn nicht und weiß nicht, wer er war. Und es interessiert mich auch nicht. Nach dem, was ich gehört habe, war er keine angenehme Gesellschaft.“
- „Soweit ich weiß, gibt es gar keine solchen Aufzeichnungen. Seol hat Besseres zu tun.“
„Falls Sie es vergessen haben sollten, Menschen in unserem Beruf schaffen es selten bis zum Ruhestand – und erst recht nicht, wenn sie ihrem Partner nicht vertrauen.“
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- „Ich bin in Revachol geboren und aufgewachsen. Genau wie meine Mutter. Was meinen Vater betrifft – ich kannte ihn nicht und weiß nicht, wer er war. Und es interessiert mich auch nicht. Nach dem, was ich gehört habe, war er keine angenehme Gesellschaft.“
- „Soweit ich weiß, gibt es gar keine solchen Aufzeichnungen. Seol hat Besseres zu tun.“
„Immerhin waren Sie ehrlich, was Ihre Zweifel angeht. Aber lassen Sie uns jetzt weiterarbeiten. Ich finde dieses Thema ermüdend.“
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- „Ich bin in Revachol geboren und aufgewachsen. Genau wie meine Mutter. Was meinen Vater betrifft – ich kannte ihn nicht und weiß nicht, wer er war. Und es interessiert mich auch nicht. Nach dem, was ich gehört habe, war er keine angenehme Gesellschaft.“
- „Soweit ich weiß, gibt es gar keine solchen Aufzeichnungen. Seol hat Besseres zu tun.“
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Er schmunzelt. „Keine Enthüllungen aus heimlichen Aufnahmen seolitischer Agenten, die damit die Miliz sabotieren wollen.“
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„Ich bin wirklich nur an der Spionagetechnologie interessiert. Wie haben Sie diese Mikrokassetten so mikro bekommen?“
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„Sie brauchen sich nicht mehr zu verstellen, Agent Kim. Ich weiß alles über Ihre seolitische Spionagetechnologie.“