Gespräch · Suggestion
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Na, das hast du ja prima hinbekommen. Mal sehen, ob du dich hier wieder herausreden kannst.
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„Da bin ich ja erleichtert. Passen Sie nur auf, wie oft Sie von dieser ‚Technik‘ Gebrauch machen. Lügen mögen zwar kurzfristig einen Vorteil verschaffen, aber sie haben die unangenehme Eigenschaft, einen später einzuholen.“
Wir erkennen doch eine Lüge, Majestät. Und dies klang für uns nicht nach einer solchen. Gleichwohl will er das glauben – zumindest vorderhand.
„Und noch eins: Wie Sie gesehen haben, sind derartige Ansichten in Martinaise recht weit verbreitet. Also bin ich mir sicher, dass das wieder passieren wird. Und wieder und wieder …“
„Diese Art von Gespräch hatte ich in meinem Leben schon oft genug. Ab jetzt werde ich mich da einfach raushalten. Wie Sie antworten wollen, ist Ihre Angelegenheit.“ Abschließend sagt er: „Aber passen Sie bloß auf. Und jetzt weiter.“
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Der Lieutenant sieht dich schweigend an. Du kannst nicht erkennen, ob er ein Urteil über dich fällt. „Sie werden schon Ihre Gründe haben.“
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„Lassen Sie mich nur noch eines sagen: Wie Sie gesehen haben, sind derartige Ansichten in Martinaise recht weit verbreitet. Also bin ich mir sicher, dass das wieder passieren wird. Und wieder und wieder …“
„Diese Art von Gespräch hatte ich in meinem Leben schon oft genug. Ab jetzt werde ich mich da einfach raushalten. Wie Sie antworten wollen, ist Ihre Angelegenheit.“ Abschließend sagt er: „Kümmern wir uns nun wieder um unsere Aufgabe.“
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- Weiter
- „Halt. Ich weiß, was Sie gleich sagen werden. Sagen Sie es nicht. Außerdem – derartige Ansichten sind in Martinaise recht weit verbreitet. Also bin ich mir sicher, dass das wieder passieren wird. Und wieder und wieder.“
- „Lassen Sie mich nur noch eines sagen: Wie Sie gesehen haben, sind derartige Ansichten in Martinaise recht weit verbreitet. Also bin ich mir sicher, dass das wieder passieren wird. Und wieder und wieder …“
„Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich seine Bedenken verstehe und ihn dafür nicht verurteile.“
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Der Lieutenant kneift die Augen zusammen. „Sie finden seine Ansichten also nicht … sagen wir mal, mit der Rolle eines Polizisten unvereinbar?“
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- „Es geht hier nicht um mich. Uns als Polizisten bringt es nichts, wenn wir hier die Moralapostel spielen.“
- „Doch, natürlich. Aber er ist nur zum Teil für sie verantwortlich. Ich selbst bin noch nicht lange in dieser Welt, aber ich bin bereits das Ergebnis meiner Umwelt.“
- „Vielleicht hat er gar nicht mal so unrecht.“
„Es geht hier nicht um mich. Uns als Polizisten bringt es nichts, wenn wir hier die Moralapostel spielen.“
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„Unsere Position in Revachol ist auch so schon prekär genug: Viele betrachten uns als Vigilanten. Ich kann nicht zulassen, dass sie uns auch noch als rassistische Vigilanten betrachten.“
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„Entschuldigung angenommen, Detective.“ Der Lieutenant entspannt sich. Anscheinend ist ihm ein Stein vom Herzen gefallen.
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„Freut mich zu hören. Ich will nicht, dass es während dieses wichtigen Falls zu unnötigen Reibereien zwischen uns kommt.“
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Moment mal. Willst du das jetzt wirklich abziehen? Sogar, wenn du Erfolg hast, verlierst du.
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„Für eine Gesellschaft ist es nur vernünftig, die besten Merkmale auszuwählen. So funktioniert das auch in der Natur.“
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„Und was soll Ihrer Meinung nach mit denen geschehen, die unerwünschte Merkmale aufweisen?“
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„Ich weiß zwar nicht, was Sie mit Braunhemd meinen, aber es macht definitiv den Eindruck, dass Sie zu einem Rassisten werden, Officer.“
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- Der Lieutenant verstummt und schaut auf seine Stiefel hinab. Ob er findet, dass du recht hast oder nicht, verrät er nicht. Es bleibt unklar, wie sich das auf eure Beziehung auswirkt. Dann spricht er …
- „Wunderbar.“ Dem Lieutenant fehlen die Worte. Sein Gesichtsausdruck ist nur schwer zu interpretieren, aber er ist sicherlich nicht glücklich. Dann spricht er …
- „Ich weiß zwar nicht, was Sie mit Braunhemd meinen, aber es macht definitiv den Eindruck, dass Sie zu einem Rassisten werden, Officer.“
- „Nun ja,“, sagt er, nachdem er einen Moment gebraucht hat, um sich zu fassen, „was dieses Thema angeht, haben Sie Ihren Standpunkt ziemlich klargemacht …“ Eine weitere kurze Pause.
„Ich habe nichts gegen sie persönlich, aber wir haben eine Verantwortung für künftige Generationen.“
„Wunderbar.“ Dem Lieutenant fehlen die Worte. Sein Gesichtsausdruck ist nur schwer zu interpretieren, aber er ist sicherlich nicht glücklich. Dann spricht er …
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„Nun ja,“, sagt er, nachdem er einen Moment gebraucht hat, um sich zu fassen, „was dieses Thema angeht, haben Sie Ihren Standpunkt ziemlich klargemacht …“ Eine weitere kurze Pause.
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„Etwas Unhöfliches zu sagen und ein ideologischer Rassist zu sein, sind zwei verschiedene Dinge.“
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„Das bedeutet aber nicht, dass sie keine Rechte haben. Wenn sie Täter sind, bestrafen wir sie. Wenn sie Opfer sind, dann helfen wir ihnen. So einfach ist das.“
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Der Lieutenant verstummt und schaut auf seine Stiefel hinab. Ob er findet, dass du recht hast oder nicht, verrät er nicht. Es bleibt unklar, wie sich das auf eure Beziehung auswirkt. Dann spricht er …
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„Damit ist dieses Gespräch beendet.“ Er macht eine plötzliche Handbewegung. Eine offene Handfläche. „Wir sind hier in Martinaise. Die Leute hier haben bestimmte Einstellungen. Sie werden viele finden, die Ihnen zustimmen. Was allerdings mich angeht …“
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„Halt. Ich weiß, was Sie gleich sagen werden. Sagen Sie es nicht. Außerdem – derartige Ansichten sind in Martinaise recht weit verbreitet. Also bin ich mir sicher, dass das wieder passieren wird. Und wieder und wieder.“
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„Doch, natürlich. Aber er ist nur zum Teil für sie verantwortlich. Ich selbst bin noch nicht lange in dieser Welt, aber ich bin bereits das Ergebnis meiner Umwelt.“
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„Es gibt Zehntausende Menschen, die in Martinaise aufgewachsen sind und es irgendwie geschafft haben, nicht zu Rassisten zu werden, die Passanten: ‚Komm her, Safranpflücker‘ zurufen.“