Gespräch · Abgesägte Straßenlaterne
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Er sieht dir dabei zu, wie du das Schild mit Hilfe des Klebepads, das er an seiner Rückseite angebracht hat, an der Straßenlaterne befestigst. „Und fertig. Sieht super aus.“
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- Er sieht dir dabei zu, wie du das Schild mit Hilfe des Klebepads, das er an seiner Rückseite angebracht hat, an der Straßenlaterne befestigst. „Und fertig. Sieht super aus.“
- Er überreicht dir das Schild und sieht dir dann dabei zu, wie du es mit Hilfe des Klebepads, das er an seiner Rückseite angebracht hat, an der Straßenlaterne befestigst. „Und fertig. Sieht super aus.“
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Er überreicht dir das Schild und sieht dir dann dabei zu, wie du es mit Hilfe des Klebepads, das er an seiner Rückseite angebracht hat, an der Straßenlaterne befestigst. „Und fertig. Sieht super aus.“
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Er überreicht dir die Pappe, und dir fällt auf, dass darauf etwas geschrieben steht. „Wenn Sie das an die Laterne kleben, wissen die Leute, dass sie Ihnen gehört.“
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Du verkrampfst dich, als sich der Inhaber des Pfandhauses aufrichtet und wieder zum Vorschein kommt. In seiner Hand befindet sich keine Waffe – und auch sonst nirgendwo. Stattdessen hält er dir ein Stück Pappe entgegen. „Bitte schön.“
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„Ich versichere Ihnen, das ist es nicht.“ Er fährt mit einem Finger an seiner Kante entlang. „Sehen Sie? Kein Kratzer. Bitte nehmen Sie es jetzt und kleben es an die Straßenlaterne. Dann wissen die Leute, dass sie Ihnen gehört.“
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„Nein, nein.“ Deine Äußerung lässt ihn völlig kalt. „Nur nach diesem Schild, das Sie zum rechtmäßigen Besitzer der Straßenlaterne erklärt. Wenn Sie es draufkleben, wissen die Leute, dass sie Ihnen gehört.“
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„Aber … warum? Die Laterne ist doch wirklich wunderbar. Außerdem …“ Er zeigt auf ein Schild an der Glasscheibe. „Alle in diesem Laden gekauften Gegenstände sind von Umtausch und Rücknahme ausgeschlossen.“
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„Ganz gut, aber ich werde mich von diesen Aktien schon bald wieder trennen.“ Er setzt ein falsches Grinsen auf. „Ich muss diese Schulden abbezahlen.“
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„Ganz gut, aber ich werde mich von diesen Aktien schon bald wieder trennen.“ Er setzt ein falsches Grinsen auf.
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„Sagen wir einfach, dass ich ein paar lange überfällige Angelegenheiten zu erledigen habe.“
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„Hach, nichts lockert die Gelenke so schön wie ein guter Geschäftsabschluss, stimmt’s?“ (Du lässt die Schultern kreisen.)
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Er versteht nicht ganz, was du meinst. „Oh … natürlich.“ Er versucht, dein flottes Schulterkreisen nachzuahmen, was aber nur zu einem Achselzucken führt.
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„Hmm, das ist ein vernünftiges Angebot.“ Er legt sich einen gekrümmten Finger ans Kinn und versucht, so nachdenklich wie möglich auszusehen.
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Diese Pose! Diese Energie! Jaaaaaa, mach es an der Stelle spannend und zieh das Publikum in deinen Bann, Schätzchen. Mal sehen, ob sie unter der Anspannung einknicken werden.
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„Gut, abgemacht. Die Straßenlaterne gehört Ihnen.“ Seine Schultern entspannen sich, als würde eine Last von ihnen abfallen. „Es war mir ein Vergnügen, Geschäfte mit Ihnen zu machen.“
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„Dann vergessen Sie es. In bar bekomme ich mehr für die Laterne. Außer natürlich, Sie überlegen sich es noch einmal?“
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„Hören Sie, mir wurde gesagt, dass diese Aktien ihren Wert im Zeitraum von fünf Jahren verdoppeln.“
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„Aber ich will sie jetzt verkaufen.“ Er neigt den Kopf ein wenig zur Seite, um über diese neue Information nachzudenken.
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Oder hat ein an die Decke geworfener Lichtstrahl seinen Blick auf sich gezogen? Es ist schwer zu sagen.
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„In Ordnung. Mehr ist wohl nicht drin.“ Seine Schultern entspannen sich leicht. „Die Straßenlaterne gehört Ihnen.“
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„Natürlich, Officer.“ In seiner Stimme schwingt eine Spur Verzweiflung mit. „Es ist Ihre Entscheidung.“
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„Dann lassen Sie uns über diesen Handel reden, falls Sie mit Aktien einverstanden sind.“ (Du beginnst zu handeln.)
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„Mehr als einverstanden. Wie gesagt, ich bemesse den Wert der Straßenlaterne auf 700 Reál. Sie entscheiden, wie viele Ihrer Aktien dafür ausreichen.“
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So wenige wie möglich. Wir verkaufen Aktien nur, wenn wir etwas Wertvolleres dafür bekommen. Aktien sind erstklassige Güter. DENK ANS GROSSE GESCHÄFT!
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Er hat eine genaue Vorstellung davon, was er will, aber er verrät es dir nicht. Das deutet auf einen erfahrenen Händler hin, der selbst bei Verhandlungen über winzige Beträge Tage, ja sogar Wochen hart bleibt.
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Ein Zwanzigstel deiner Aktien ist ein vernünftiges Angebot. Ziemlich gut teilbar für eine Zahl.
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Ein paar weitere Aktien würden viel dazu beitragen, ihm aus der Schuldenfalle herauszuhelfen. Er hat eine Verschnaufpause verdient.
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Der Blick auf diese Aktien hat ihn irgendwie aufgerüttelt. Er braucht so viele wie möglich – auch wenn er es nicht zugibt.
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„Mehr als einverstanden. Ich bemesse den Wert der Straßenlaterne auf 700 Reál. Sie entscheiden, wie viele Ihrer Aktien dafür ausreichen.“
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„Ist das die Straßenlaterne, die Sie eintauschen wollen?“
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Er gibt sich beiläufig, wählt seine Worte aber mit Bedacht. Er will dir zeigen, dass er nichts zu verbergen hat.
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„Wie viel möchten Sie dafür haben – wenn ich bar bezahle?“
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Ein Schnäppchen?! Von wegen! Er beschwatzt dich, damit du ihm diesen Müll abnimmst!
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„Das klingt ziemlich teuer, auch wenn man das Risiko in Betracht zieht, in den Besitz der Laterne zu gelangen …“
„Und dann wäre da noch die Neuverkabelung. Aber die wichtigste Transformation ist die Platzierung der Laterne zwischen herkömmlichen Einrichtungsgegenständen für Innenräume. Dadurch wurde ihr morphologisches Feld verändert. Für den Gebrauch im Haus ist die Laterne erst seit wenigen Tagen geeignet.“
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- „Und dann wäre da noch die Neuverkabelung. Aber die wichtigste Transformation ist die Platzierung der Laterne zwischen herkömmlichen Einrichtungsgegenständen für Innenräume. Dadurch wurde ihr morphologisches Feld verändert. Für den Gebrauch im Haus ist die Laterne erst seit wenigen Tagen geeignet.“
- Okay. Das passt.
„Die Laterne hat drei Transformationen durchlaufen. Und jede Transformation, egal ob groß oder klein, hat ihren Preis.“ Er platziert seine Ellbogen auf der Theke und kommt ganz nah an das Glas heran.
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Die Laterne wurde entfernt und neu verkabelt. Das sind zwei Transformationen. Was ist mit der dritten?