Gespräch · Kim Kitsuragi
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- „Meine finanzielle Lage ist super! Superstars haben keine Geldsorgen!“
- „Meine finanzielle Lage geht Sie nichts an.“
- „Inwiefern?“
- „Alle Prüfungen, die mir das Leben auferlegt, geschehen mir recht.“
- „Hier werde ich kein Vermögen machen, aber irgendwo muss man ja anfangen.“
- „Ich habe mich in mein Schicksal ergeben – auf Parkbänken schlafen, mich von Resten ernähren …“
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Er glaubt nicht wirklich, dass Ihr ein Superstar oder wohlhabend seid. Er spielt nur mit, weil es sachdienlich ist.
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„Hier kann man bestimmt so einigen Klimbim verkaufen. Schauen Sie sich mal um.“ Er nickt in Richtung einer Vitrine, in der sich allerlei Nippes türmt. „Der Inhaber hat einen eklektischen Geschmack.“
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„Hier kann man bestimmt so einigen Klimbim verkaufen – nicht nur meine rotierenden Radkappen …“ Er nickt in Richtung einer Vitrine mit allerlei Nippes. „Der Inhaber scheint einen eklektischen Geschmack zu haben.“
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- Er glaubt nicht wirklich, dass Ihr ein Superstar oder wohlhabend seid. Er spielt nur mit, weil es sachdienlich ist.
- Im Tonfall des Lieutenants schwingt keine Frustration mit. Besorgnis – das ja.
- Es ist ihm nicht sonderlich angenehm, dir solche Ratschläge zu erteilen, aber er macht sich ernsthaft Sorgen um dein Wohlbefinden.
- Er ist leicht beleidigt, dass du sein kameradschaftliches Verhalten in den falschen Hals bekommen hast. Er zeigt es jedoch nicht in seiner Haltung.
Eklektischer Geschmack? Dieser Laden ist randvoll mit Hehlerware – eine Geißel der Gesellschaft!
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- „Hier kann man bestimmt so einigen Klimbim verkaufen.“ Er nickt in Richtung einer Vitrine mit allerlei Nippes. „Der Inhaber scheint einen eklektischen Geschmack zu haben.“
- „Hier kann man bestimmt so einigen Klimbim verkaufen. Schauen Sie sich mal um.“ Er nickt in Richtung einer Vitrine, in der sich allerlei Nippes türmt. „Der Inhaber hat einen eklektischen Geschmack.“
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„Ganz im Gegenteil – wir sollten unseren Beitrag zur Stützung der lokalen Wirtschaft leisten.“
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Er denkt sich: Wir sollten uns nicht in die Art und Weise einmischen, wie die Dinge hier laufen. Wir können ohnehin nur wenig dagegen tun.
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(Du senkst deine Stimme.) „Ihnen ist schon klar, dass der Lader hier voller Hehlerware ist, oder?“
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„Wir können nicht einfach herumlaufen und die Leute, die wir eigentlich beschützen sollen, für Straftaten bestrafen, von denen sie nicht einmal wissen, dass es sie gibt.“
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- „Sie haben mich missverstanden. Ich finde, dass es supercool und gangstermäßig ist, dass er heiße Ware verkauft.“
- „Oh … Ja, ich sehe, worauf Sie hinauswollen. Da sollten wir am besten ein Auge zudrücken. Und vielleicht noch etwas Gewinn daraus schlagen?“
- „Sollten wir nicht wenigstens nachfragen, woher manche dieser Sachen stammen?“
- „Richtig. Das Sozialsystem, dem ich – genau wie alle anderen – unterworfen bin, steckt voller Ungerechtigkeiten.“
„Sie haben mich missverstanden. Ich finde, dass es supercool und gangstermäßig ist, dass er heiße Ware verkauft.“
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„So weit würde ich jetzt nicht gehen, aber …“ Er zuckt mit den Schultern. „Warum nicht?“
„Oh … Ja, ich sehe, worauf Sie hinauswollen. Da sollten wir am besten ein Auge zudrücken. Und vielleicht noch etwas Gewinn daraus schlagen?“
Es macht ihm schwer zu schaffen, einen Kollegen zu sehen, der sich kaum über Wasser halten kann, und diesem nicht helfen zu können. Das ist seine Art, das wiedergutzumachen.
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„Wenn wir Leute verärgern, die wir befragen könnten, kommen wir mit unserer Ermittlung nicht voran.“
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„Es wäre unserer Ermittlung schon förderlich“, fügt er mit leiser Stimme hinzu, ohne dich anzusehen, „wenn Sie nicht so klamm wären.“
„Richtig. Das Sozialsystem, dem ich – genau wie alle anderen – unterworfen bin, steckt voller Ungerechtigkeiten.“
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Er nickt. „Machen Sie nur. Leisten Sie Ihren Beitrag zur Unterstützung dieser Graswurzelinitiative.“
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„Und ich will mich ihrer auch nicht annehmen. Ich will einfach nur die Ermittlung voranbringen.“
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Er ist leicht beleidigt, dass du sein kameradschaftliches Verhalten in den falschen Hals bekommen hast. Er zeigt es jedoch nicht in seiner Haltung.
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„Hier kann man bestimmt so einigen Klimbim verkaufen.“ Er nickt in Richtung einer Vitrine mit allerlei Nippes. „Der Inhaber scheint einen eklektischen Geschmack zu haben.“
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„Hier kann man bestimmt so einigen Klimbim verkaufen – nicht nur meine rotierenden Radkappen …“ Er nickt in Richtung einer Vitrine mit allerlei Nippes. „Der Inhaber scheint einen eklektischen Geschmack zu haben.“
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Es ist ihm nicht sonderlich angenehm, dir solche Ratschläge zu erteilen, aber er macht sich ernsthaft Sorgen um dein Wohlbefinden.
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Er sieht dich mit ernstem Blick an. „Für einen Officer der Bürgermiliz ziemt sich so ein Leben nicht. Wenn Sie so weitermachen, werden wir diese Ermittlung niemals abschließen können.“
Im Tonfall des Lieutenants schwingt keine Frustration mit. Besorgnis – das ja.