Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Na endlich. Ich dachte schon, ich müsste nach Ihnen sehen. Was hat denn da so lange gedauert?“
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„Einfach nur Männer unter sich, Kim. Das würden Sie nicht verstehen.“ (Du siehst gelassen auf den Horizont.)
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„Nein, natürlich nicht. Aber Sie erinnern mich immer stärker an ihn. Und das ist kein Kompliment; mir schmeckt das nicht.“
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- „Aber das wird er nicht tun, denn das hier ist kein Schulhof und wir keine Kinder.“ Es sieht in den Himmel auf …
- „Sie fangen an, mich an ihn zu erinnern. Und das ist kein Kompliment; mir schmeckt das gar nicht.“
- „Das ist für alle Beteiligten wahrscheinlich am besten.“ Als er sich abwendet, um zu gehen, ist kurz ein schelmisches Grinsen zu sehen. „Natürlich haben Sie mein Beileid, aber das Lösen dieses Falls wird Sie aufmuntern. Versprochen.“
- „Das ist für alle Beteiligten wahrscheinlich am besten.“ Als er sich abwendet, um zu gehen, ist kurz ein schelmisches Grinsen zu sehen. „Natürlich haben Sie mein Beileid, aber durch das Lösen dieses Falls werden Sie darüber hinwegkommen. Versprochen.“
- „Nein, natürlich nicht. Aber Sie erinnern mich immer stärker an ihn. Und das ist kein Kompliment; mir schmeckt das nicht.“
- „Ich wiederhole mich ja nur ungern, aber sind Sie nicht schon eins geworden, als Sie zu seinem Rassenlehrling wurden?“ Er setzt ein entwaffnendes Lächeln auf.
- Der Lieutenant unterbricht den Blickkontakt keine Sekunde lang. Auch er nickt langsam. Dann klopft er dir auf den Arm …
- Hoffentlich meint er das auch so. Wäre gut, wenn wenigstens eine Art Frühwarnsystem in seiner Psyche funktionieren würde.
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„Sie fangen an, mich an ihn zu erinnern. Und das ist kein Kompliment; mir schmeckt das gar nicht.“
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- „Nein, er wollte mir nicht einmal seine neuartigen Techniken vorführen …“
- „Was im Büro von Schädelmessers Mutter passiert, bleibt auch im Büro von Schädelmessers Mutter.“
- „Nein, aber er war anscheinend davon überzeugt, dass es möglich ist.“
- „Nein, er hat gesagt, dass es eine schlechte Idee sei und ich mir das aus dem Kopf schlagen solle.“
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„Das ist für alle Beteiligten wahrscheinlich am besten.“ Als er sich abwendet, um zu gehen, ist kurz ein schelmisches Grinsen zu sehen. „Natürlich haben Sie mein Beileid, aber das Lösen dieses Falls wird Sie aufmuntern. Versprochen.“
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Ich brauche keine Nacherzählung, aber wir sind schließlich Partner – sag irgendwas. Ein Adjektiv reicht mir schon.
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„Nach dem zu urteilen, woran er sonst so glaubt, würde ich nicht zu viel darauf geben.“ Er wendet sich zum Gehen. „Machen wir uns wieder an die Arbeit.“
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„Nein, er hat gesagt, dass es eine schlechte Idee sei und ich mir das aus dem Kopf schlagen solle.“
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„Na so was …“ Der Lieutenant reibt sich nachdenklich das Kinn, während er sich abwendet, um zu gehen. „Dann gibt es also doch etwas, bei dem wir einer Meinung sind. Das hätte ich nicht erwartet. Aber wir sollten uns aufmachen, mir wird langsam kalt.“
„Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man in guter Gesellschaft ist. Wie lange war ich eigentlich da drin?“
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„Ein paar Monate, vielleicht sogar ein Jahr?“, antwortet er nach einem Blick auf seine Armbanduhr. „Was ist denn da drin passiert?“
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„Ganz bestimmt …“ Er nickt, wobei er den Handrücken vor den Mund hält. „Hat er Ihnen beigebracht, wie man die Zeit zurückdreht?“
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- „Nein, er hat gesagt, dass es eine schlechte Idee sei und ich mir das aus dem Kopf schlagen solle.“
- „Nein, er wollte mir nicht einmal seine neuartigen Techniken vorführen …“
- „Nein, aber er war anscheinend davon überzeugt, dass es möglich ist.“
- „Nicht ganz, aber ich werde ab sofort eine strategische Samenreserve anlegen.“
- „Nein, aber ich habe erfahren, dass, egal, wie hart man ist, es immer jemand härteren gibt.“
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„Nein, er hat gesagt, dass es eine schlechte Idee sei und ich mir das aus dem Kopf schlagen solle.“
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„Na so was …“ Der Lieutenant reibt sich nachdenklich das Kinn, während er sich abwendet, um zu gehen. „Dann gibt es also doch etwas, bei dem wir einer Meinung sind. Das hätte ich nicht erwartet. Aber wir sollten uns aufmachen, hier oben gefällt es mir nicht.“
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„Das ist für alle Beteiligten wahrscheinlich am besten.“ Als er sich abwendet, um zu gehen, ist kurz ein schelmisches Grinsen zu sehen. „Natürlich haben Sie mein Beileid, aber durch das Lösen dieses Falls werden Sie darüber hinwegkommen. Versprochen.“
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„Nach dem zu urteilen, woran er sonst so glaubt, würde ich nicht zu viel darauf geben.“ Er wendet sich zum Gehen. „Machen wir uns wieder an die Arbeit.“
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„Was … wollen Sie denn damit?“ Einen Augenblick lang sieht er völlig perplex aus, fängt sich aber rasch wieder. „Wissen Sie was, tun Sie mir einen Gefallen und sagen Sie es mir nicht. Gehen wir einfach schnell und belassen es dabei.“
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„Nein, aber ich habe erfahren, dass, egal, wie hart man ist, es immer jemand härteren gibt.“
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„Hier hat es jeder schwer. Eine schlechte Zeit an einem schlechten Ort. Ich will nicht über ihn herziehen, aber zeigen Sie mir einen Revacholer, der es nicht schwer hatte. Den gibt es nicht.“
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„Gehen wir“, sagt der Lieutenant und wendet sich ab, um auch wirklich zu gehen. „Es wird kalt, und es ist zu spät, ihn in eine Pflegefamilie zu stecken.“
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„Ja“, stimmt der Lieutenant zu. „Den Eindruck hat er auch auf mich gemacht. Erklärt so einiges.“ Er sieht auf das Tor und dann wieder dich an.
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Der Lieutenant unterbricht den Blickkontakt keine Sekunde lang. Auch er nickt langsam. Dann klopft er dir auf den Arm …
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(Du nickst.) „Ihn konnte ich niederstrecken, aber sein Vater könnte mich wahrscheinlich umbringen.“
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„Aber das wird er nicht tun, denn das hier ist kein Schulhof und wir keine Kinder.“ Es sieht in den Himmel auf …
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„Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Ihr momentaner Geisteszustand scheint Sie sehr anfällig für Suggestionen zu machen. Und davon hat er jede Menge.“ Er lächelt.
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Hoffentlich meint er das auch so. Wäre gut, wenn wenigstens eine Art Frühwarnsystem in seiner Psyche funktionieren würde.