Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Was ist denn mit Ihnen passiert?“, fragt der Lieutenant, während er sich nach vorne beugt und dein starres Gesicht studiert.
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Du solltest den Lieutenant am besten über die ganze Eisbrechergeschichte im Dunkeln lassen. Er wird sie nicht verstehen.
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„Welchen Versuchungen widersteht dieser Der denn dann überhaupt?“, fragt der Lieutenant mit fragendem Blick.
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„Wissen Sie was? Ich will es gar nicht wissen. Lassen Sie das ruhig eine Ihrer inneren Nebenaufgaben sein. Ich will einfach nur wieder an die Arbeit.“
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- „Hm.“ Der Lieutenant scheint fast beeindruckt. „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Vielleicht kommen wir jetzt auch endlich mal mit unserem Fall voran.“
- „Wissen Sie was? Ich will es gar nicht wissen. Lassen Sie das ruhig eine Ihrer inneren Nebenaufgaben sein. Ich will einfach nur wieder an die Arbeit.“
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„Hm.“ Der Lieutenant scheint fast beeindruckt. „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Vielleicht kommen wir jetzt auch endlich mal mit unserem Fall voran.“
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„Wollen Sie jetzt also auch noch blind werden?“ Er schüttelt den Kopf. „Wie wäre es, wenn wir stattdessen ‚die, die Mordfälle lösen‘, werden und uns wieder an die Arbeit machen?“
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„Der letzte Gefolgsmann des Königs …“, wiederholt er versonnen. „Das passt wohl. Als ob Sie es schließlich doch geschafft hätten, die Zeit zurückzudrehen. Wenn auch nur für Sie selbst.“
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Aber irgendwie macht ihm das im Gegensatz zu dir keine Angst. Es lässt ihn nicht vor Kälte erzittern. Der Arme …
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„Also gut, Detective.“ Er streckt seine Hand aus und klopft dir auf den Arm. Es fühlt sich merkwürdig ermutigend an. „Gehen wir, wir müssen noch einen Mörder fangen.“
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„Nein, das sind Sie nicht. Sie sind ein Lieutenant der BMR, der eine Mordermittlung durchführt.“
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„Ich pflüge den eisigen Landen von Katla und Vaasa entgegen, zertrümmere jeden Eispanzer auf meinem Weg …“
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„Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich sehr entnervter Stimme. „Sie sind weder ein Feuerläufer noch ein Eisbrecher, nicht einmal Tequila Sunset.“
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- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit sehr entnervter Stimme. „Sie sind nicht Tequila Sunset und auch kein Eisbrecher. Bitte lassen Sie das!“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich entnervter Stimme. „Sie pflügen gar nichts, sondern helfen mir bei der Lösung des Falls. Vergessen Sie das bitte nicht.“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich sehr entnervter Stimme. „Sie sind weder ein Feuerläufer noch ein Eisbrecher, nicht einmal Tequila Sunset.“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich sehr entnervter Stimme. „Sie sind weder ein Feuerläufer noch ein Eisbrecher.“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich sehr entnervter Stimme. „Sie sind weder ein Feuerläufer noch ein Eisbrecher, nicht einmal Raphaël Ambrosius Costeau.“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit sehr entnervter Stimme. „Sie sind kein Eisbrecher, Harry. Lassen Sie das doch bitte.“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit sehr entnervter Stimme. „Sie sind Harrier DuBois und kein Eisbrecher.“
- „Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit sehr entnervter Stimme. „Sie sind nicht Raphaël Ambrosius Costeau und auch kein Eisbrecher!“
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„Sind Sie jetzt vollkommen übergeschnappt?!“, schnauzt dich der Lieutenant an. „Das brauchen Sie gar nicht zu beantworten. Und jetzt SCHLUSS damit! Gehen wir.“
Der Befehl des Lieutenants nimmt dir sofort allen Wind aus den Segeln, als ob er deinen Willen überschrieben oder irgendeinen geheimen Hauptschalter umgelegt hätte.
Mit einem Schlag erscheint dir die ganze Eisbrechergeschichte … einfach nur noch öde.
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„Na schön, das ist in Ordnung.“ Er ist sichtlich erleichtert. „Solange Sie verstehen, dass es eine Metapher ist, und Sie keine Persona darum aufbauen.“
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„Ah, gut.“ Der Lieutenant ist nicht mehr angespannt. „Ich danke Ihnen! Und entschuldigen Sie, dass ich nachgehakt habe. Das geht mich nichts an. Gehen wir einfach wieder an die Arbeit.“
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„Das ist schon in Ordnung“, sagt er leise. „Wir beide stehen momentan unter starkem Stress. Wir sollten uns das nicht zu nahe gehen lassen und daran denken, warum wir eigentlich hier sind.“
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„Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich sehr entnervter Stimme. „Sie sind weder ein Feuerläufer noch ein Eisbrecher, nicht einmal Raphaël Ambrosius Costeau.“
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„Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit plötzlich sehr entnervter Stimme. „Sie sind weder ein Feuerläufer noch ein Eisbrecher.“
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„Nein, hören Sie, das tun Sie nicht“, erklärt der Lieutenant geduldig, wenn auch mit sehr entnervter Stimme. „Sie sind nicht Raphaël Ambrosius Costeau und auch kein Eisbrecher!“
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„Nein, das sind Sie nicht. Sie sind ein Officer der Bürgermiliz Revachol, der eine Mordermittlung durchführt.“
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„Ich glaube eigentlich, dass man sich so nicht gerade selbst bezeichnen sollte.“ Er lächelt kurz. „Aber danke für die Aufrichtigkeit. Gehen wir jetzt wieder an die Arbeit.“
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„Genau, Ihr Gesicht.“ Er nickt besorgt. „Es sieht aus, als hätten Sie einen Schlaganfall. Können Sie es überhaupt bewegen?“
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„Ich verstehe das einfach nicht, Officer.“ Der Lieutenant steht ein wenig verloren da. „Bitte helfen Sie mir, das zu verstehen.“
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„Sie sehen nicht sehr fit aus, und das macht mir große Sorgen.“ Er verschränkt die Arme vor der Brust.