Gespräch · Raucher auf dem Balkon
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- „Erzählen Sie mir noch mal von diesem muskulösen Typen, der das Verbrechen untersuchen wollte.“
- „Wegen diesem Hut, den ich aufhabe …“
- „Wegen diesem Hut und der Robe, die ich trage …“
- „Ich muss noch einmal mit Ihrem Sonntagsfreund reden. Es geht um eine Komiteeangelegenheit.“
- [Ende.]
- Was hat es mit seiner Art, sich zu geben, auf sich?
- „Ich habe Ihren Sonntagsfreund getroffen.“
- „Wegen dieser Robe, die ich anhabe …“
- „Was machen Sie hier?“
„Erzählen Sie mir noch mal von diesem muskulösen Typen, der das Verbrechen untersuchen wollte.“
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„Oh, ja … Mal sehen. Ein paar Tage nach dem Lynchmord hat er an meine Tür geklopft. Anscheinend ist er durch das gesamte Gebäude gegangen und hat alle befragt.“
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„Oh, lassen Sie mich einmal überlegen …“ Er sieht nachdenklich nach oben. „Er hat mit einem Akzent gesprochen. Er hat sich angehört wie einer dieser Söldner.“
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„Er hat sich irgendwie oranjesisch angehört.“ Er schließt seine Augen. „Nein, nicht irgendwie, vergessen Sie das wieder. Er hat sich definitiv oranjesisch angehört.“
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- „Er hat nur weitergegeben, was ich ihm gesagt habe.“
- „Nein, ich glaube nicht, dass er zur Sprache kam.“
- „Er hat sich irgendwie oranjesisch angehört.“ Er schließt seine Augen. „Nein, nicht irgendwie, vergessen Sie das wieder. Er hat sich definitiv oranjesisch angehört.“
- „Muskulös. Attraktiv.“ Er zuckt lässig mit den Schultern. „Stark. Wie jemand vom Militär.“
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„Muskulös. Attraktiv.“ Er zuckt lässig mit den Schultern. „Stark. Wie jemand vom Militär.“
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„Ja, Sie wissen schon, diese winzigen Lautsprechermikrophone, wie sie schicke Sicherheitsbedienstete manchmal tragen.“
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Er zieht noch einmal an seiner Zigarette, bevor er die Stirn in Falten legt. „Von welchem Freund?“
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„Immer gerne. Haben Sie sonst noch etwas auf dem Herzen?“ Seine trägen Augen wandern über dein Gesicht.
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„Wie durchtrieben.“ Er hebt die Augenbrauen, und du bist unsicher, ob er sich über dich lustig macht oder nicht. „Ich mag Männer, die sich nehmen, was sie wollen.“
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- „Wie durchtrieben.“ Er hebt die Augenbrauen, und du bist unsicher, ob er sich über dich lustig macht oder nicht. „Ich mag Männer, die sich nehmen, was sie wollen.“
- „Ach ja?“ Er beginnt zu lachen. „Na dann, viel Spaß damit.“
- „Wo wollen Sie sich unter die Leute mischen?“ Er hebt die Augenbrauen. „Auf einem Karneval?“
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„Ich habe etwas gebraucht, womit ich mich unter die Leute mischen kann. Sie wissen schon, verdeckte Ermittlung.“
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„Wo wollen Sie sich unter die Leute mischen?“ Er hebt die Augenbrauen. „Auf einem Karneval?“
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„Ich muss noch einmal mit Ihrem Sonntagsfreund reden. Es geht um eine Komiteeangelegenheit.“
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In dieser Sache gibt es nur einen Ausweg: Du wirst dich entschuldigen müssen …
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Ein Glück, dass es dir praktisch in Fleisch und Blut übergegangen ist, dich zu entschuldigen.
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„Sie können ihm ausrichten, dass ich jederzeit gewillt bin, seine Entschuldigung anzunehmen.“
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Ein unbeteiligt-amüsierter Gesichtsausdruck. „Oh, ich denke nicht, dass Sie eine Entschuldigung von ihm erwarten können.“
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„Oh, wenn er das erfährt, wird er sicherlich am Boden zerstört sein …“ Er lächelt.
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Ihn kümmert es so oder so nicht. Für ihn ist alles bloß ein unterhaltsames Kammerspiel.
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„Wollen Sie etwa eine Spur in den Wind schlagen, einfach so?“ Der Lieutenant wirft dir einen ungläubigen Blick zu.
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„Vielleicht haben Sie es ja nicht bemerkt, aber Martinaise wimmelt nicht gerade von Offiziellen der Koalition. Jetzt werden Sie sich nach jemand anderem umsehen müssen.“
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Was machst du da, Harry? Jetzt kannst du nur hoffen, dass du jemand anderen auftust, der dir hilft, mit der Koalition Kontakt aufzunehmen …
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„Jedenfalls würde ich liebend gern helfen, aber das Problem ist, dass ich nicht weiß, wo er sich aufhält. Wissen Sie, wir unterhalten uns nicht über alles …“ Er klopft sanft mit dem Zeigefinger auf das Endstück seiner Zigarette.
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„Ich glaube, er hat etwas von einem Ausflug zu einigen küstenaufwärts gelegenen historischen Stätten erwähnt … Natürlich aus rein privaten Belangen.“
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Er zuckt mit den Schultern. „Er hat so seine Möglichkeiten. Ich muss nicht jede Einzelheit über sein Leben wissen.“