Gespräch · Schauspielkunst
Sprecher · 14
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„… und werden sich bewusst, dass der Männerkörper – in dem Sie sich befinden – nur noch eine Hülle ist. Alle Erinnerungen – ausgelöscht.“
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„Stellen Sie sich vor, nichts als süße Besinnungslosigkeit zu kennen, nur um dann inmitten unfassbarer Schmerzen aufzuwachen …“
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Leider findet sich unter Euren persönlichen Erfolgen nichts, das besonders erwähnenswert wäre. Ihr solltet auf eine gute alte Lügengeschichte zurückgreifen.
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Außer natürlich, du willst ihm erzählen, wie du Cuno die Lichter ausgeknipst hast. Die Entschlossenheit, die du in dieser Situation zur Schau gestellt hast, würde einen Mann sicherlich beeindrucken, der dermaßen von Ordnung und Disziplin angetan ist.
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- „René …“ (Du senkst deine Stimme.) „Ich bin auch ein Ex-Militär. Spezialeinsatztrupp. Verdeckte Operationen. Geheimkommando.“
- „Ich, äh … Ich hatte einen Hund, Fifi. Habe sie eines Herbstabends zum Fischen mit rausgenommen, aber das Boot geriet ins Wanken und sie fiel hinein, also bin ich ihr hinterhergesprungen …“
- „Ich habe Cuno umgehauen.“ (Du zeigst auf den Hof.) „Dem Jungen hat es einmal jemand zeigen müssen.“
- Lügen ist einfach nicht mein Stil. Ich würde ihn lieber wieder befragen.
„René …“ (Du senkst deine Stimme.) „Ich bin auch ein Ex-Militär. Spezialeinsatztrupp. Verdeckte Operationen. Geheimkommando.“
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Irgendwas mit Farben und Kopfbedeckungen. Soldaten identifizieren sich mit solchen Dingen.
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„Die Lavendelblauen Barette.“
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„Sparen Sie sich weitere Ausführungen, Söhnchen.“ Er hebt die Hand. „Ich bin alt, aber nicht dumm. Ich erkenne einen Soldaten, wenn ich einen sehe.“
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„Das habe ich mir schon gedacht.“ Er nickt. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, widmen wir uns jetzt wieder unserem Spiel, Officer.“
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„Gute Idee.“ Während er langsam nickt, ist sein Gesicht völlig regungslos. „Denken Sie, wir können uns jetzt wieder unserem Spiel widmen?“
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„Das habe ich mir schon gedacht.“ Er nickt. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, widmen wir uns jetzt wieder unserem Spiel.“
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„Ich, äh … Ich hatte einen Hund, Fifi. Habe sie eines Herbstabends zum Fischen mit rausgenommen, aber das Boot geriet ins Wanken und sie fiel hinein, also bin ich ihr hinterhergesprungen …“
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„Das Boot kenterte und sank. Fifi war bereits müde. Sie war fast elf. Ich habe sie auf meinen Rücken gelegt und zu schwimmen begonnen …“
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„Es dauerte sieben Stunden. Fifi ist in meinen Armen gestorben, als das Wasser nur noch knietief war … Sie war ein guter Hund.“
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„Söhnchen …“ Er schüttelt langsam den Kopf. „Ich habe keinen Schimmer, warum Sie mir so einen Schwachsinn auftischen, aber ich lasse mich nicht für dumm verkaufen. Können wir uns jetzt wieder unserem Spiel widmen?“
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- „Söhnchen …“ Er schüttelt langsam den Kopf. „Ich habe keinen Schimmer, warum Sie mir so einen Schwachsinn auftischen, aber ich lasse mich nicht für dumm verkaufen. Können wir uns jetzt wieder unserem Spiel widmen?“
- „Das werde ich gar nicht erst mit einer Antwort würdigen.“ Er runzelt die Stirn. „Wenn sonst nichts ist, werden wir uns jetzt wieder unserem Spiel widmen, Officer.“
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„Das werde ich gar nicht erst mit einer Antwort würdigen.“ Er runzelt die Stirn. „Wenn sonst nichts ist, werden wir uns jetzt wieder unserem Spiel widmen, Officer.“
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„Ich habe Cuno umgehauen.“ (Du zeigst auf den Hof.) „Dem Jungen hat es einmal jemand zeigen müssen.“
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„Sie meinen den zwölfjährigen Junkie, der von seinem alkoholkranken Vater verdroschen wird?“ Seine Augen blitzen auf. „Warum haben Sie das gemacht?“
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„Officer“, sagt er mit sichtlicher Verachtung, „für den Träger eines Dienstabzeichens ist so ein Verhalten inakzeptabel. Ein Mann sollte mit gutem Vorbild vorangehen und nicht Schrecken verbreiten.“
Für einen Augenblick, in dem die Zeit stillzustehen scheint, ist dieser alte Soldat dein ranghöherer Offizier, der dich befeuert, ein besserer Mensch zu werden. Es fühlt sich gut an. Beruhigend.
„Wenn Sie keine weiteren Fragen haben, widmen wir uns jetzt wieder unserem Spiel.“ Wie es aussieht, verarbeitet er noch immer, was du ihm erzählt hast.
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„Alles halb so wild – wir verstehen uns jetzt gut. Ich habe seinem Vater sogar Drogen geklaut.“
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Selbstverständlich, Eure Majestät. Offenbar warten sie nur darauf, dass Ihr Eure Stimme erhebt.