Gespräch · Anführer der Streikbrecher
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„RECHT AUF ARBEIT! RECHT AUF ARBEIT!“, skandiert der angebliche Anführer der Streikbrecher wutentbrannt. „SCHÄMT EUCH!“
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Er wirkt verärgert. „Es ist gerade mehr als genug los. Stehlen Sie mir diesmal weniger Zeit?“
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- „Sind Sie ein von Wild Pines angeheuerter Söldner?“
- „Okay, ich muss fragen: Woher genau kommen Sie?“Gemerkt · 1
- „Wer sind diese ganzen Streikbrecher?“ (Du siehst dich um.)Gemerkt · 1
- „Ich brauche Sie da oben als meinen Recken gegen Jean-Luc.“
- „Was ist ein Streik?“Gemerkt · 1
- „Ich will auch in den Hafen.“
- „Sie haben nicht zufällig irgendwelche Tipps, wie man einen Typen k. o. schlagen kann, oder? Zum Beispiel einen echt großen Rassentheoretiker, der einen Knopf bewacht?“
- „Welches Ziel verfolgen Sie hier genau?“Gemerkt · 1
- „Ich glaube, Sie könnten mir helfen, die Bedeutung einiger Tätowierungen zu entschlüsseln.“ (Du holst das Bild heraus.)
- „Ich verschwinde jetzt einfach.“ [Ende.]
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„FREIER HANDELSVERKEHR!“, schreit der Mann und wischt sich das Gesicht ab. Schweiß tropft ihm von der Stirn.
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„Miese Ratte …“ Er atmet langsam aus – sein riesiger Brustkorb fällt zusammen, sein Mund ist leicht geöffnet.
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Ein Schlag steht nicht unmittelbar bevor, wird aber gerade vorbereitet. Und zwar ein harter Schlag.
Du hörst ein leises Rasseln. Irgendwo knistert ein kleines Funkgerät – ein Ohrhörer?
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Ich interpretiere das mal als ein Ja. Es wird ein Tribunal geben. Und es dauert nicht mehr lange, bis es beginnt.
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„Okay. Natürlich“, sagt der Lieutenant mit beschwichtigend ruhiger Stimme. Er sieht dich an.
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Es könnten gerade Waffen auf uns gerichtet sein – irgendwo da oben, in den Gebäuden. Der andere Söldner. Treib es nicht zu weit. Dafür ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt.
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„‚Nein, verdammt. Ich bin ein ehrlicher Streikbrecher, mehr nicht‘? Das klang nicht besonders überzeugend.“
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„Verdammter Lendenschurz …“ Er starrt dich schweigend an, bis du nach einem kurzen Augenblick wegsiehst.
Lendenschurz? Ihr seid Euch schon gewahr, dass ein Streikbrecher sich so wohl nicht ausdrückte? Ihr solltet nicht weiter nachhaken, Majestät. Er wirkt … angespannt.
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Die Atmung des Mannes beruhigt sich, aber seine Augen sind immer noch zusammengekniffen. Langsam versucht er, in sein Recht-auf-Arbeit-Theater zurückzufinden …
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Das fällt nicht leicht, wenn man stattdessen lieber einen Mann zu Brei schlagen will.
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„Nein, verdammt. Ich bin ein ehrlicher Streikbrecher, mehr nicht. Über so etwas wird hier nicht geredet, klar?“
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Seine Nackenmuskeln spannen sich an, die Adern an seinem Hals treten hervor. Sei vorsichtig! Er beherrscht sich sehr, aber in seinem Innern lauern Dinge, denen du nicht begegnen willst.
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„Nein, ich glaube nicht, dass wir uns schon mal begegnet sind.“ Er kneift seine Augen zusammen, in denen Misstrauen aufflammt. „Ich bin hier, um den Leuten zu helfen.“
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Hin und wieder wirkt es auf Euch, als breche unter der Maske dieses Kämpfers für die Arbeitsplätze ein anderer Mann hervor. Er scheint brutaler, listiger und verdächtiger zu sein. Es ist nur eine Vermutung. Oder … vielleicht seid Ihr auch einfach nur paranoid!
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- „Es ist ein riesiges Chaos. Verursacht von der Gier der Gewerkschaft.“ Er wirft dir einen argwöhnischen, misstrauischen Blick zu. „Aber ich kämpfe bloß für die Rechte dieser Leute.“
- „Stehe ich unter Verdacht?“ Seine Augen werden schmal. „Ich habe nichts verbrochen. Ich kämpfe nur für die Rechte der Leute hier.“
- „Nein, ich glaube nicht, dass wir uns schon mal begegnet sind.“ Er kneift seine Augen zusammen, in denen Misstrauen aufflammt. „Ich bin hier, um den Leuten zu helfen.“
Der Mann widmet seine Aufmerksamkeit bereits anderen Dingen. Langsam reckt er die Faust – und beobachtet dich dabei aus dem Augenwinkel.
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„Wir sind alle Arbeiter. Richtig? Arbeiter halten zusammen. Ich stamme aus der Eminent Domain, in Jamrock, und habe schon alle möglichen Gelegenheitsjobs gemacht – ich habe schwer geschleppt, Fracht befördert, mich als Türsteher durchgeschlagen. Ich weiß, wie’s läuft.“
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Hoch über den Feuerfallen in der Eminent Domain ragt der monströse Schatten der Motorstraße 8/81 auf, die über diesem Bezirk von Jamrock verläuft. Zwischen den baufälligen Holzhäusern erheben sich Betonpfeiler. Am Horizont sind vage, kaum sichtbar, die Maschinen des Hafens zu erkennen …
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Das Leben in der Domain ist noch schlimmer als in Martinaise. Die kalte Luft ist dick von den Abgasen der Motorwagen und Lastwagen, die über die Hochtrasse rauschen.
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Unten, am Boden, schlendern gebrochene und bedrängte Menschen planlos durch die staubigen Straßen. Doch von diesem Mann fehlt jede Spur. Er ist nirgendwo zu sehen.
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- „Sie waren Türsteher? Wo? Ich besuche viele Bars – vielleicht ist es eine, die ich kenne.“
- „Ich bin eigentlich kein großer Freund des Alkohols. Aber die Arbeit hat mich in die eine oder andere Bar geführt. In welcher haben Sie gearbeitet?“
- „Sie stammen nicht aus der Domain.“
- „Klasse, ich kenne Bars. Wurde schon aus mehreren rausgeworfen. Vielleicht kommen Sie mir deshalb bekannt vor.“
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- „Sie waren Türsteher? Wo? Ich besuche viele Bars – vielleicht ist es eine, die ich kenne.“
- „Ich bin eigentlich kein großer Freund des Alkohols. Aber die Arbeit hat mich in die eine oder andere Bar geführt. In welcher haben Sie gearbeitet?“
- „Klasse, ich kenne Bars. Wurde schon aus mehreren rausgeworfen. Vielleicht kommen Sie mir deshalb bekannt vor.“
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„Ah ja. Ist lange her.“ Er verliert schnell das Interesse daran, mit dir zu reden.
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Er sieht dich mit zusammengekniffenen Augen an – in seinem Blick flackert ein kleiner Funke Brutalität auf. Dann blinzelt er und dreht sich zu seinen Männern. „Wir sind hier fertig. Ich muss einen Streik brechen.“
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Er beendet das Gespräch, um nicht die Beherrschung zu verlieren. Du warst etwas auf der Spur.
„Ich bin eigentlich kein großer Freund des Alkohols. Aber die Arbeit hat mich in die eine oder andere Bar geführt. In welcher haben Sie gearbeitet?“
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„Ihr Bauch hat zu viel Alkohol getankt. Er beginnt zu phantasieren.“ Der bullige Mann lacht schallend, dreht sich von dir weg und konzentriert sich wieder auf die Hafentore.
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- „Ihr Bauch hat zu viel Alkohol getankt. Er beginnt zu phantasieren.“ Der bullige Mann lacht schallend, dreht sich von dir weg und konzentriert sich wieder auf die Hafentore.
- Der bullige Mann zieht die Nase hoch und spuckt auf den Boden. „Die kennen mich – das ist Schwachsinn.“ Er widmet seine Aufmerksamkeit wieder den Hafentoren.
- Der bullige Mann zieht die Nase hoch und spuckt auf den Boden. „Ja. Ich weiß es auch nicht.“ Er widmet seine Aufmerksamkeit wieder den Hafentoren.
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Der bullige Mann zieht die Nase hoch und spuckt auf den Boden. „Ja. Ich weiß es auch nicht.“ Er widmet seine Aufmerksamkeit wieder den Hafentoren.
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Der bullige Mann zieht die Nase hoch und spuckt auf den Boden. „Die kennen mich – das ist Schwachsinn.“ Er widmet seine Aufmerksamkeit wieder den Hafentoren.
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„Klasse, ich kenne Bars. Wurde schon aus mehreren rausgeworfen. Vielleicht kommen Sie mir deshalb bekannt vor.“
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„Wie dem auch sei, Bulle. Von dort komme ich. Es wäre dumm, das anzuzweifeln.“