Gespräch · Eisbärkühlschrank
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Wann
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Er betrachtet den Kühlschrank eingehend. „Das ist natürlich eine exzentrische Wahl, aber groß genug ist er. Kalt genug ebenfalls …“
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Er ist perfekt – groß, mit leistungsstarker Kühlung. Jetzt musst du den Kühlschrank nur noch wieder anschließen und den Lieutenant dazu bewegen, dir zu helfen …
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Er ist perfekt – groß, mit leistungsstarker Kühlung. Jetzt musst du nur noch den Lieutenant dazu bewegen, dir beim Transport der Leiche zu helfen …
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„Was hat ein riesiger Kühlschrank in der Gestalt eines Eisbären überhaupt in einem verlassenen Keller zu suchen?“
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„Gute Frage. Es scheint ein Eiskühlschrank zu sein.“ Der Lieutenant greift nach einer der Verpackungen. Er versucht, sie sich in der Dunkelheit anzusehen.
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Irgendwann in der Vergangenheit ist Sommer. Die fünfjährige Fifette lässt die Hand ihrer Mutter los. Kleingeld klimpert in ihren Taschen, während sie auf den Eisstand auf der anderen Seite des Platzes zuhüpft.
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Als das Mädchen sich dem Marktstand nähert, beginnt es zu weinen: Ein wilder Eisbär bewacht den Kühlschrank! Seine Tatzen sind erhoben, um alle potentiellen Kunden abzuschrecken.
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Ihre Mutter eilt herbei, um sie zu beruhigen, aber Fifette möchte kein Eis mehr essen; sie will einfach nur nach Hause. Der Eisbär starrt ihnen nach, als sie den Platz verlassen. Eine Windböe fegt eine der Verpackungen direkt an dem schluchzenden Mädchen vorbei …
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„Immerhin beschert er ihnen jetzt, wo Sie das Kabel abgezogen haben, keine Verluste mehr.“ Er deutet auf das rote gewundene Kabel, das vom Kühlschrank wegführt.
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- „Noch schlimmer ist, dass der Bär sie bis zum heutigen Tag Geld kostet …“ Der Lieutenant deutet auf das rote gewundene Kabel, das vom Kühlschrank wegführt.
- „Immerhin beschert er ihnen jetzt, wo Sie das Kabel abgezogen haben, keine Verluste mehr.“ Er deutet auf das rote gewundene Kabel, das vom Kühlschrank wegführt.
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„Die Stromrechnung muss eine Katastrophe sein. Andererseits hat er uns bei einem gewissen Leichenproblem geholfen …“
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In der Tat. Gekühltes Fleisch erleichtert dem Rechtsmediziner die Arbeit deutlich.
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Leer steht der Kühlschrank vor dir. Jetzt, wo die Kühlung nicht aktiv ist, wirkt er wie ein übertrieben großer Schrank.
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Der Kühlschrank brummt vor Energie. Die Stromrechnung für dieses Teil muss eine Katastrophe sein.
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„Noch schlimmer ist, dass der Bär sie bis zum heutigen Tag Geld kostet …“ Der Lieutenant deutet auf das rote gewundene Kabel, das vom Kühlschrank wegführt.
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„Gute Frage. Es scheint ein Eiskühlschrank zu sein.“ Der Lieutenant greift nach einer der Verpackungen. Er nimmt sie im Licht in Augenschein.
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„Tüten Sie ihn ein. Schaffen Sie ihn weg, Kim.“ (Du lässt den Lieutenant die Leiche fortbringen, ohne sie vorher weiter zu untersuchen.)
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„Tüten wir ihn ein, Kim. Schaffen Sie ihn weg.“ (Du lässt den Lieutenant die Leiche fortbringen und arbeitest den Rest des Tages alleine.)
„Schleppen wir ihn zum Kineema.“ (Du bist fertig mit der Leiche.)
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Du steckst den Zettel ein – und die kleinen Kühlschrankmagneten, mit denen er an der Tür befestigt ist.
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Du hast einen interaktiven Gegenstand erhalten. In deinem INVENTAR unter INTERAKTIV kannst du ihn dir genauer ansehen.
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Die Augen des Bären sind tot und leer; im Inneren des Kühlschranks schmilzt das Eis langsam vor sich hin … Die Stromzufuhr ist unterbrochen worden.
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Die Augen des Bären leuchten weiterhin rot. Er wacht über die in seinem Bauch verborgene Leiche.
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Die Augen des Bären leuchten weiterhin rot und wachen über all die in seinem Bauch verborgenen Eisverpackungen.
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Du siehst den aufragenden Schatten eines Eisbären mit einem seltsamen Fach im Bauch. Die Tür steht leicht offen …
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Seine Augen sind tot, aber er ist immer noch furchterregend … Nichts wie weg, bevor er aufwacht!
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Das muss der Kühlschrank sein, von dem man dir erzählt hat. Sieh hinein; finde heraus, ob er groß genug für die Leiche ist.
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Der Lieutenant antwortet nicht; seine Augen kleben an dem Tier. Im Inneren von dessen geheimnisvollem Bauchfach ist es dunkel …
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- Der Lieutenant antwortet nicht; seine Augen kleben an dem Tier. Im Inneren von dessen geheimnisvollem Bauchfach ist es dunkel …
- Deine Worte hallen in der leeren Kammer wider, treffen klangvoll auf die nassen Bodenplatten. Der Bär starrt unverwandt weiter. Aus seiner geheimnisvollen Bauchtür fällt ein harter Lichtkegel.
- Der Lieutenant antwortet nicht. Seine Augen kleben an dem Tier. Aus dessen geheimnisvoller Bauchtür fällt ein harter Lichtkegel …
- Deine Worte hallen in der leeren Kammer wider, treffen klangvoll auf die nassen Bodenplatten … Im Inneren des geheimnisvollen Bauchfachs des Bären ist es dunkel …
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Deine Worte hallen in der leeren Kammer wider, treffen klangvoll auf die nassen Bodenplatten … Im Inneren des geheimnisvollen Bauchfachs des Bären ist es dunkel …
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Der Lieutenant antwortet nicht. Seine Augen kleben an dem Tier. Aus dessen geheimnisvoller Bauchtür fällt ein harter Lichtkegel …
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Deine Worte hallen in der leeren Kammer wider, treffen klangvoll auf die nassen Bodenplatten. Der Bär starrt unverwandt weiter. Aus seiner geheimnisvollen Bauchtür fällt ein harter Lichtkegel.
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Ein schwacher Hauch kalter Luft dringt heraus. Du vernimmst das Geräusch tropfenden Wassers. Dies ist das Innere eines abtauenden Kühlschranks.
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- Ein Schwall eiskalter Luft schießt heraus, um dich zu begrüßen. Du vernimmst ein tiefes Grummeln, als der Temperaturregler des Bären anspringt … Dies ist das Innere eines Kühlschranks.
- Ein schwacher Hauch kalter Luft dringt heraus. Du vernimmst das Geräusch tropfenden Wassers. Dies ist das Innere eines abtauenden Kühlschranks.
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Der Lieutenant wirft einen flüchtigen Blick ins Innere. Seine Hand ist zum Holster seiner Waffe gewandert.
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Die Einlegeböden sind leer. Du siehst nichts außer zerknüllten Eisverpackungen der Marke Revachol Ice City. An der Tür klebt ein handgeschriebener Zettel. Der Kühlschrank ist riesig.
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„Ganz ruhig, Kim. Es ist der Kühlschrank, schon vergessen?“
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„Natürlich. Ein riesiger Kühlschrank in der Gestalt eines Eisbären …“ Er entspannt seine Hand; das harte Licht der offenen Kühlschranktür fällt auf sein Gesicht.
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„Natürlich. Es ist nur ein riesiger Kühlschrank in der Gestalt eines Eisbären …“ Er entspannt seine Hand; das harte Licht der offenen Kühlschranktür fällt auf sein Gesicht.
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Ein Schwall eiskalter Luft schießt heraus, um dich zu begrüßen. Du vernimmst ein tiefes Grummeln, als der Temperaturregler des Bären anspringt … Dies ist das Innere eines Kühlschranks.
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Das muss der riesige Eisbärkühlschrank sein, den Soona erwähnt hat. Schau hinein.
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Du siehst einen furchterregenden Eisbären mit einem seltsamen Fach im Bauch. Die Tür ist vereist, und die Augen des Bären leuchten rot.