Gespräch · Eisbärkühlschrank
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Die Augen des Bären sind tot und leer; die Leiche im Inneren des Kühlschranks verwest langsam … Die Stromzufuhr ist unterbrochen worden.
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- Die Augen des Bären sind tot und leer; die Leiche im Inneren des Kühlschranks verwest langsam … Die Stromzufuhr ist unterbrochen worden.
- Die Augen des Bären leuchten weiterhin rot und wachen über all die in seinem Bauch verborgenen Eisverpackungen.
- Die Augen des Bären leuchten weiterhin rot. Er wacht über die in seinem Bauch verborgene Leiche.
- Die Augen des Bären sind tot und leer; im Inneren des Kühlschranks schmilzt das Eis langsam vor sich hin … Die Stromzufuhr ist unterbrochen worden.
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- „Hey, ich sehe hier keine externe Kopie …“ (Du suchst die Einlegeböden erneut ab.)
- „Okay, Kim. Schaffen Sie ihn weg.“ (Du lässt den Lieutenant die Leiche fortbringen und arbeitest den Rest des Tages alleine.)
- Du versuchst erneut, dem Toten die Stiefel auszuziehen.
- Du schließt die Tür. [Ende.]
- Hm, der Kühlschrank dürfte groß genug für die Leiche sein …
- Du untersuchst eine der Eisverpackungen im Inneren.
- „Der Kühlschrank ist jetzt angeschlossen. Helfen Sie mir, die Leiche herzuschaffen, Kim?“
- „Alles klar! Zeit, die Leiche einzufrieren!“
- „Verrate mir, wer du bist, Toter.“
- „Und, was halten Sie von diesem Kühlschrank, Kim? Er dürfte groß genug für zwei Leichen sein.“
- Du untersuchst die Leiche noch einmal gründlich.
- Das muss der Kühlschrank sein, von dem man mir erzählt hat. Aber ist er groß genug für die Leiche?
- Du versuchst, dem Toten die Stiefel auszuziehen.
- „Kim, dieser Kühlschrank eignet sich perfekt für die Leiche – wir müssen uns nicht weiter umhören.“
- Hier sollte die Leiche problemlos hineinpassen.
- „Das ist definitiv der Kühlschrank. Er dürfte groß genug für zwei Leichen sein.“
- „Was hat ein riesiger Kühlschrank in der Gestalt eines Eisbären überhaupt in einem verlassenen Keller zu suchen?“
- „Tüten Sie ihn ein. Schaffen Sie ihn weg, Kim.“ (Du lässt den Lieutenant die Leiche fortbringen, ohne sie vorher weiter zu untersuchen.)
- Du nimmst den Zettel von der Tür.
- Erzähl mir was, Toter.
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„Okay, Kim. Schaffen Sie ihn weg.“ (Du lässt den Lieutenant die Leiche fortbringen und arbeitest den Rest des Tages alleine.)
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Er ist perfekt – groß, mit leistungsstarker Kühlung. Jetzt musst du den Kühlschrank nur noch wieder anschließen und den Lieutenant dazu bewegen, dir zu helfen …
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Er ist perfekt – groß, mit leistungsstarker Kühlung. Jetzt musst du nur noch den Lieutenant dazu bewegen, dir beim Transport der Leiche zu helfen …
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Von glänzendem Zellophan strahlt dir ein freundlicher Comicbär entgegen. Er hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem Kühlschrank – oder der verwesenden Leiche, die er birgt.
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Das Papier riecht noch nach Vanille und Schokolade. Selbst in diesem Gestank nimmst du den Geruch noch wahr.
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Von glänzendem Zellophan strahlt dir ein freundlicher Comicbär entgegen. Er hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem Kühlschrank.
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Die Leiche ist schwerer, als du erwartet hast – außerdem geruchsintensiver. Es dauert eine halbe Stunde, sie in den Keller zu schaffen, dann nimmt es zehn weitere Minuten in Anspruch, sie in den Kühlschrank zu stopfen. Der Lieutenant macht einen Schritt zurück, um sich das Werk zu besehen.
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„Wundervoll“, sagt er und wischt sich die Hände an seinem Taschentuch ab. „Eine Leiche in einem Eisbärkühlschrank – das ist ein Meilenstein meiner Polizeikarriere.“
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Nach dieser Sache hast du dir auf jeden Fall einen Drink verdient. Vielleicht sogar ein paar heidnische Riten.
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„Nein. Eigentlich nicht. Sehen Sie sich das bloß an! Was haben wir da nur getan? Wir haben eine Leiche in einen Eisbärkühlschrank gestopft. Diese Geschichte muss unter uns bleiben.“
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- „Natürlich nicht. Sehen Sie sich das bloß an! Was haben wir da nur getan? Wir haben eine Leiche in einen Eisbärkühlschrank gestopft. Die Sache muss unter uns bleiben.“
- „Nein. Eigentlich nicht. Sehen Sie sich das bloß an! Was haben wir da nur getan? Wir haben eine Leiche in einen Eisbärkühlschrank gestopft. Diese Geschichte muss unter uns bleiben.“
- „Ich wusste, dass Sie das sagen würden! Ich wusste, dass das zu einem Trinkgelage führen würde …“ Er schüttelt energisch den Kopf. „Nein. Es reicht. Das hier ist an sich schon heidnisch genug – und es muss unter uns bleiben.“
- Er nickt ernst. „Niemand außer uns darf von dem Eisbärsarkophag erfahren.“
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- „Nun ja, ich bin auch nicht gerade stolz darauf, aber wir haben einen Kühlschrank gefunden.“
- „Ich halte das hier für eine ruhmreiche Leistung. Die Menschen müssen davon erfahren.“
- „Das hier ist keine Polizeiarbeit, Kim. Das ist Kunst. Wir sind Künstler, und das war unsere Vision.“
- „Wir haben mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln unser Bestes getan.“
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„So beeindruckend der Kühlschrank auch sein mag – das hier ist ein kleiner Sieg. Inmitten zahlreicher Niederlagen.“
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„So beeindruckend der Kühlschrank auch sein mag – das hier ist ein eher kleiner Sieg.“ Er wirft einen entnervten Blick auf deine Füße. „Inmitten zahlreicher Niederlagen.“
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- Er hat recht. Seine Arbeiten wären deutlich formaler.
- „Nein. Das müssen sie nicht – erfahren müssen sie von unseren ereignislosen, langweiligen, absolut konservativen Mordermittlungen.“
- „Haben wir das wirklich?“ Er seufzt. „Okay, vielleicht haben wir das.“
- „So beeindruckend der Kühlschrank auch sein mag – das hier ist ein kleiner Sieg. Inmitten zahlreicher Niederlagen.“
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„Immerhin haben wir verhindert, dass die Leiche weiter verwest – oder werden es verhindert haben, sobald Sie den Kühlschrank wieder anschließen. Dann können Sie eine weitere Untersuchung vornehmen.“
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- „Immerhin haben wir verhindert, dass die Leiche weiter verwest. Jetzt können Sie eine weitere Untersuchung vornehmen. Unter kontrollierten Umständen.“
- „Immerhin haben wir verhindert, dass die Leiche weiter verwest – oder werden es verhindert haben, sobald Sie den Kühlschrank wieder anschließen. Dann können Sie eine weitere Untersuchung vornehmen.“
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„Immerhin haben wir verhindert, dass die Leiche weiter verwest. Jetzt können Sie eine weitere Untersuchung vornehmen. Unter kontrollierten Umständen.“
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„Nein. Das müssen sie nicht – erfahren müssen sie von unseren ereignislosen, langweiligen, absolut konservativen Mordermittlungen.“
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„Ich hoffe nicht.“ Er wirft einen entnervten Blick auf deine Füße und schürzt die Lippen.
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„Das hier ist keine Polizeiarbeit, Kim. Das ist Kunst. Wir sind Künstler, und das war unsere Vision.“
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„Wäre ich ein Künstler, wäre das hier ganz gewiss nicht meine Vision. Meine Arbeiten wären weitaus konservativerer Natur …“
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Er wirft einen Blick auf deine Füße. „Und Grabräuberei ist dann wohl ebenfalls Teil der Darbietung?“
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„Haben wir das wirklich?“ Er wirft einen entnervten Blick auf deine Füße und schürzt die Lippen.
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„Ja. Wir müssen es feiern, indem wir heidnische Riten vollziehen. Schenken wir uns Met ein und zünden ihn an!“
„Ich wusste, dass Sie das sagen würden! Ich wusste, dass das zu einem Trinkgelage führen würde …“ Er schüttelt energisch den Kopf. „Nein. Es reicht. Das hier ist an sich schon heidnisch genug – und es muss unter uns bleiben.“
„Natürlich nicht. Sehen Sie sich das bloß an! Was haben wir da nur getan? Wir haben eine Leiche in einen Eisbärkühlschrank gestopft. Die Sache muss unter uns bleiben.“
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„Einen Moment …“ Der Lieutenant inspiziert das dunkle Innere des Kühlschranks. „Es bringt nichts, wenn der Kühlschrank nicht funktioniert. Lassen Sie uns ihn zuerst wieder anschließen und dann hierher zurückkehren, um die Leiche einzulagern.“
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„Und, was halten Sie von diesem Kühlschrank, Kim? Er dürfte groß genug für zwei Leichen sein.“
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„Das ist natürlich … eine exzentrische Wahl. Aber er ist mehr als groß genug – und kalt genug. Ehrlich gesagt ist er perfekt. Jetzt müssen wir den Kühlschrank nur noch wieder anschließen.“
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„Das ist natürlich … eine exzentrische Wahl. Aber das Gerät ist geräumig – und auch kalt genug …“
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Er denkt sich: Aber das Ganze macht sich nicht gut. Es muss so unauffällig wie möglich über die Bühne gehen.
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Dein visuelles Kalkül bestätigt, dass du zwei weitere Leichen im Eisbärkühlschrank ablegen könntest.
„Wollen wir dann die Leiche holen? Ich nehme den Kopf, Sie nehmen die Füße. Die Treppe wird kein Kinderspiel, aber wir kriegen das schon hin.“
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Das muss der Kühlschrank sein, von dem man mir erzählt hat. Aber ist er groß genug für die Leiche?
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„Kim, dieser Kühlschrank eignet sich perfekt für die Leiche – wir müssen uns nicht weiter umhören.“
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Der Lieutenant betrachtet den Kühlschrank eingehend. „Das ist eine exzentrische Wahl … aber die Leiche passt auf jeden Fall hinein. Jetzt muss der Kühlschrank nur noch wieder angeschlossen werden.“