Gespräch · Gorący Kubek
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- „Ich brauche einen Kühlschrank, um darin eine Leiche zu lagern.“
- „Was ist in dem Borschtsch, den Sie hier kochen?“ (Du zeigst auf den großen Topf.)
- „Leo hat gesagt, dass Sie mit Mañana befreundet sind. Stimmt das?“
- „Übrigens wird in Revachol Revacholisch gesprochen.“ (Du stellst deine Revacholer Nationalidentität zur Schau.)
- „Gorący, könnte ich etwas von dem Gebräu haben?“
- „Es würde Ihnen doch nichts ausmachen, wenn ich hier ein Paar Stiefel kochen würde, oder?“
- „Wissen Sie, was sich hinter dieser Tür befindet?“ (Du deutest auf die blaue Tür.)
- „Das war dann wohl alles. Bleiben Sie männlich!“ [Ende.]
- „Sie haben hier ja ein paar beeindruckende Töpfe.“
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Er schüttelt weiter mit dem Kopf. Seine Augen wirken betrübt. Dann beginnt er, Krümel von der Theke zu wischen.
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„Ich glaube nicht, dass er Sie versteht, Officer … Wir müssen uns irgendwie anders verständigen.“
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- „Ich weiß, Kim … Ich weiß.“ (Du machst Stichbewegungen zum Fleisch auf dem Schneidebrett.)
- „Moment mal, welche Sprache spricht er?“
- „Ich muss eine Leiche in diesem Kühlschrank verstauen.“ (Du deutest auf den Kühlschrank.)
- „Ich muss die Leiche …“ (Du zeigst auf Kim.) „… in den Kühlschrank bekommen!“ (Du zeigst auf den Kühlschrank.)
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Als das Wort Kojko fällt, gerät der Koch in einen regelrechten Redeschwall und wirft seine Hände wieder in die Luft.
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Er ist aus Graad. Den Menschen aus Graad ist es gleich, ob man sie mit den landestypischen abwertenden Begriffen bezeichnet. Du kannst ihn ruhig einen Kojko nennen.
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„Ohoo!“ Seine Augen blitzen verständnisvoll auf und werden sofort wieder dämmrig. „Nein, nein.“ Er schüttelt den Kopf. „Leiche nicht passt Kühlschrank. Kühlschrank klein.“
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Hör auf ihn. Dieser Mann kennt sich offensichtlich mit Leichen und Kühlschränken aus – und damit, welche hineinpassen und welche nicht.
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„Alles klar, da haben wir unsere Antwort. Sie wird nicht hineinpassen. Wir brauchen einen größeren Kühlschrank.“
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„Ich muss die Leiche …“ (Du zeigst auf Kim.) „… in den Kühlschrank bekommen!“ (Du zeigst auf den Kühlschrank.)
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„Warum bin ich die Leiche?!“ Er wendet seinen Blick dem Koch zu, der euch beide übers ganze Gesicht anstrahlt.
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„Ist doch egal … Er hat uns sowieso nicht verstanden. Sonst würde er schließlich nicht so lächeln.“
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Er spricht ein paar Sätze in seiner fremdartigen Sprache und scheint dann auf deine Antwort zu warten.
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Er spricht deine Sprache nicht. Du kannst also einfach etwas Cooles erwidern.
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Nur ein Wort. Es hört sich eigenartig an. Dann wartet er mit hochgezogener Braue auf deine Antwort.
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„Barszcz brauchen …“ Er sieht erst dich und dann die Suppe an. „Mehr wódka?“ Er nimmt eine Flasche aus dem Regal.
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„Okay, der Wodka macht also müde Männer munter und glücklich.“ Er nickt. „Schlauer Schachzug der Gewerkschaft.“
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Wodka-Borschtsch! Genial, Bratan! Erst mal brauchen wir mehr verdammte Umdrehungen. Bitte ihn dann um eine Portion!
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Mehr Umdrehungen scheint ehrlich gesagt keine gute Idee zu sein. Der Laden ist ein Pulverfass.
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Er lächelt, nickt energisch und schüttet dann eine halbe Flasche Wodka in den Topf. Mit einem Pfeifen rührt er das Gebräu um.
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- Der Koch blickt dich prüfend an, zuckt dann auch mit den Schultern und scheint darauf zu warten, dass du etwas sagst.
- Er lächelt, nickt energisch und schüttet dann eine halbe Flasche Wodka in den Topf. Mit einem Pfeifen rührt er das Gebräu um.
- Der Koch blickt dich enttäuscht an, stellt dann den Herd ab und scheint darauf zu warten, dass du etwas sagst.
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Der Koch blickt dich prüfend an, zuckt dann auch mit den Schultern und scheint darauf zu warten, dass du etwas sagst.
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Der Koch blickt dich enttäuscht an, stellt dann den Herd ab und scheint darauf zu warten, dass du etwas sagst.
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Natürlich. Wodka! Der verleiht dem Borschtsch ganz sicher das gewisse Etwas! Erst mal brauchen wir mehr Umdrehungen. Bitte ihn dann um eine Portion!
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Die Erwähnung von „Mañana“ lässt ihn aufhorchen. Er lächelt und übermittelt jede Menge unbekannter Worte und lebhafter Gesten. Dann verstummt er wieder.
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„Übrigens wird in Revachol Revacholisch gesprochen.“ (Du stellst deine Revacholer Nationalidentität zur Schau.)
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„Wir sprechen Suresnisch. So etwas wie eine revacholische Sprache gibt es nicht.“ Er seufzt. „Aber keine Sorge, Ihre Botschaft bleibt trotzdem klar.“
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Der Koch raucht immer noch. Asche fällt zwischen seinen Fingern herab. Seine Hände sind groß und sauber.
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Der Koch schüttelt den Kopf und rasselt eine Abfolge unverständlicher Worte herunter. Dann wendet er sich wieder dem Rauchen zu; Asche fällt durch seine Finger herab.
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Er lächelt und nickt enthusiastisch, und – während er in seiner Sprache plaudert – schöpft er dir etwas von dem Gebräu in eine kleine Thermostasse. Dann überreicht er sie dir.