Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 4
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 2
„Um ehrlich zu sein, hatte ich erwartet, dass Sie Ihre unorthodoxe Art einsetzen, um sie aus der Ruhe zu bringen. Und nicht, dass wir uns als ihre … Handlanger einspannen lassen.“
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
„Diese Frau führt uns an der Nase herum. Möglicherweise wusste sie schon die ganze Zeit von dem Ausweis, den Sie verlegt haben. Oder sie ist einfach sehr geschickt im Improvisieren. Wie dem auch sei, wir haben ihr direkt in die Hände gespielt.“
Er lässt es sich nicht anmerken, aber es gibt eine Grenze für den Schaden, den dein unprofessionelles Verhalten die Ermittlung kosten darf.
Antworten · 1
Antworten · 6
- „Die Firma muss doch mehr Informanten haben – sie könnte von meinen Beschwerden gewusst haben.“
- „Ihr Vorschlag gehört wahrscheinlich zu ihrem Plan. Das alles hier gehört dazu.“
- „Wir könnten auch einfach, na ja, meinen Ausweis finden.“
- „Dann reden wir weiter mit ihr.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Was schlagen Sie vor? Dass wir diesem Drogenschmuggel nicht nachgehen?“
- „Es tut mir leid, dass ich uns in diese Lage gebracht habe. Das werde ich schon wieder zurechtbiegen.“
„Die Firma muss doch mehr Informanten haben – sie könnte von meinen Beschwerden gewusst haben.“
Vorherige Zeilen · 1
„So weit würde ich nicht gehen. Ihre Reaktion hat auf mich einen aufrichtigen Eindruck gemacht … Ich glaube, dass sie nur schnell umschalten kann. Sie ist schließlich Profi.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Oh …“ Er nickt langsam. „Das wäre phantastisch. Aber haben wir die Zeit dafür? Die Welt ist groß – und Ihr Ausweis acht mal sechs Zentimeter klein.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Bis du ihn findest, könnten sich die Umstände erheblich geändert haben. Die Zeit drängt …
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Sicher nicht. Wenn es einen Anfangsverdacht gibt, dann müssen wir ermitteln. Sonst könnte sie uns noch vorwerfen, dass wir mit der Gewerkschaft gemeinsame Sache machen würden. Oder dass wir von ihr Schmiergeld bekämen. Das würde sie uns ewig vorhalten …“
Vorherige Zeilen · 1
„Ich schlage vor, dass wir sie fragen. Dann ermitteln wir. Kurz …“ Er rückt seine Brille zurecht. „Aber wir teilen ihr das Ergebnis dieser Ermittlung nicht mit. Wir sagen ihr einfach, dass alles erledigt sei, und verlangen ihre Informationen bezüglich des Lynchmords.“
Antworten · 1
Antworten · 1
„Es tut mir leid, dass ich uns in diese Lage gebracht habe. Das werde ich schon wieder zurechtbiegen.“