Gespräch · Elizabeth
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- „Was wollen Sie denn mit mir machen?“Gemerkt · 1
- „Sind Sie Lizzy – Elizabeth –, Fräulein Beaufort?“
- „Warum sind Sie so aggressiv?“
- „Schätze, Ihnen fehlt es wohl doch ein wenig an Bürgersinn.“
- „Seien Sie ehrlich zu mir – welche Art von Musik hören Sie wirklich?“
- „Was, wenn ich mit Ihnen reden will und nicht mit Titus?“
- „Hey, kann ich mir Ihre Gartenhandschuhe ausborgen?“
- „Dann sollte ich mit Titus reden!“ [Ende.]Gemerkt · 1
- „Sind Sie der achte Hardie Boy? Ein Hardie Girl?“
- „Welche Rolle spielen Sie in all dem?“
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„Was wir mit Ihnen machen wollen?“ Sie beginnt zu lachen. Es ist ein kaltes, freudloses Lachen.
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Du wurdest ausdrücklich darum gebeten, das nicht zu sagen – und dann hast du es trotzdem gesagt. Du Nachwuchskrimineller! Du konntest es einfach nicht lassen!
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„Die Gewerkschaft wird gar nichts mit Ihnen machen. Sie ist kein Verbrechersyndikat, sondern eine Arbeiterorganisation.“
„Wenn überhaupt irgendwer irgendwas mit den Leuten macht, dann die BMR …“ Sie schüttelt den Kopf. „Aber wir schweifen ab.“
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Warum hast du das gesagt? Hast du … schon wieder vergessen, dass du ein Bulle bist?
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„Ich schlage vor, Sie vergeuden keine weitere Zeit mit belanglosen Floskeln und konzentrieren sich lieber auf das, weswegen Sie eigentlich hier sind – Titus Hardie.“ Sie deutet auf den großgewachsenen Mann beim Tisch.
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Obwohl sie über eine ausgezeichnete Selbstbeherrschung verfügt, rührt sich etwas hinter ihrem Blick, in ihrer Haltung, in ihrem Gesicht …
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„Sie sind nicht hier, um die Justiziarin anzuquatschen, sondern um diese Männer zu befragen.“
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Ein Mann wie der Lockere Leo könnte alles Mögliche gesagt haben. Majestät, Ihr müsst Euch nicht zurückhalten.
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- „Er hat gesagt, Herr Evrart hätte Sie Jura studieren lassen?“
- „Er hat gesagt, Sie seien Herr Evrarts Todesmaschine – eine der Marke doux et sucré.“
- „Er hat gesagt, Sie stünden in Herrn Claires Schuld.“
- „Er hat gesagt, Sie wären die Problemlöserin der Gewerkschaft. Sie brächten Dinge wieder in Ordnung.“
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„Ich repräsentiere die Gewerkschaft und diese Männer hier.“ Sie zeigt auf die Leute am Tisch. „Machen Sie daraus nichts Persönliches.“
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„Das hat er nie und nimmer gesagt.“ Sie spricht ungewollt laut. „Damit kann nicht ich gemeint sein.“
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„Er hat gesagt, Sie wären die Problemlöserin der Gewerkschaft. Sie brächten Dinge wieder in Ordnung.“
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„Aggressiv? Sie verdienen Ihre Brötchen, indem Sie Gewalt durchsetzen. Diese Leute sind bloß Hafenarbeiter.“
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„Bloß Hafenarbeiter? Spionieren Hafenarbeiter neuerdings die Polizei aus? Wir sind Ihnen gegenüber bisher großzügig gewesen, Fräulein. In Zukunft wird sich das ändern.“
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- „Bloß Hafenarbeiter? Spionieren Hafenarbeiter neuerdings die Polizei aus? Wir sind Ihnen gegenüber bisher großzügig gewesen, Fräulein. In Zukunft wird sich das ändern.“
- „Hm … Sie haben uns also ausspioniert. Und jetzt vertreten Sie die Interessen von Mordverdächtigen – bloßen Hafenarbeitern.“
- „Spionieren Hafenarbeiter neuerdings die Polizei aus? Sie waren den ganzen Tag an dieser Ecke. Jetzt wissen wir warum.“ Er lächelt. „Bloß Hafenarbeiter …“
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„Wir haben mit Evrart Claire gesprochen. Wir wissen, wer diese Männer sind. Der militante Flügel der Gewerkschaft.“
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„Hören Sie gut zu, Sie Lakaien der Moralintern. Sie sind eine Bande, die die ungesetzliche Privatisierung von Revachol vollstreckt. Zwanzig Fettsäcke im Okzident reißen sich alles unter den Nagel – und Sie sind ihre Leibwächter.“
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„Verdammt, ja.“ Der großgewachsene Mann mit den breiten Schultern nimmt einen Schluck von seinem Bier.
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- „Hören Sie gut zu, Sie Lakaien der Moralintern. Sie sind eine Bande, die die ungesetzliche Privatisierung von Revachol vollstreckt. Zwanzig Fettsäcke im Okzident reißen sich alles unter den Nagel – und Sie sind ihre Leibwächter.“
- „Ich soll aggressiv sein?“ Sie runzelt die Stirn. „Hören Sie gut zu, Sie Lakai der Moralintern. Sie sind eine Bande, die die ungesetzliche Privatisierung von Revachol vollstreckt. Zwanzig Fettsäcke im Okzident reißen sich alles unter den Nagel – und Sie sind ihr Leibwächter.“
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- „Die Welt braucht eine finanzielle Pufferzone. Kein Grund, emotional zu werden.“
- „Die Privatisierung ist nicht ungesetzlich; sie ist cool und witzig. Vielleicht haben Sie einfach kein Interesse an Geschichte?“
- „Keine Ahnung, wo Sie das herhaben, aber es stimmt nicht. Die BMR ist prinzipientreu und stark, ganz im Gegenteil zu Sozialisten wie Ihnen.“
- „Das gefällt mir. Ein guter Anfang. Gehen wir noch einen Schritt weiter – bewaffneter Aufstand. Welche Pläne verfolgt die Gewerkschaft?“
- „Alles klar, das machen wir. Stellen wir die Fragen.“
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„Niemand wird hier emotional.“ Ihre Miene verhärtet sich noch weiter. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen, und dann gehen Sie.“
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- „Nüchtern Sie sich erst mal aus.“ Ihre Miene verhärtet sich. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen, und dann hauen Sie gefälligst ab aus Martinaise.“
- „Dann los.“ Ihre Miene verhärtet sich.
- „Auf Lobeshymnen auf die Privatisierung von einem Mietbullen kann ich getrost verzichten.“ Ihre Miene verhärtet sich. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen. Und dann hauen Sie gefälligst ab aus Martinaise.“
- „Niemand wird hier emotional.“ Ihre Miene verhärtet sich noch weiter. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen, und dann gehen Sie.“
- Merkwürdig. Ist es denn so abwegig, dass ein Polizist gleichzeitig ein sozialistischer Revolutionär ist?
„Die Privatisierung ist nicht ungesetzlich; sie ist cool und witzig. Vielleicht haben Sie einfach kein Interesse an Geschichte?“
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„Auf Lobeshymnen auf die Privatisierung von einem Mietbullen kann ich getrost verzichten.“ Ihre Miene verhärtet sich. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen. Und dann hauen Sie gefälligst ab aus Martinaise.“
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„Keine Ahnung, wo Sie das herhaben, aber es stimmt nicht. Die BMR ist prinzipientreu und stark, ganz im Gegenteil zu Sozialisten wie Ihnen.“
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„Nüchtern Sie sich erst mal aus.“ Ihre Miene verhärtet sich. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen, und dann hauen Sie gefälligst ab aus Martinaise.“
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„Das gefällt mir. Ein guter Anfang. Gehen wir noch einen Schritt weiter – bewaffneter Aufstand. Welche Pläne verfolgt die Gewerkschaft?“
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„Sieh mal einer an – ein Witzbold.“ Ihre Miene verhärtet sich. „Erledigen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie Ihre Fragen, und hauen Sie dann ab aus Martinaise.“
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Merkwürdig. Ist es denn so abwegig, dass ein Polizist gleichzeitig ein sozialistischer Revolutionär ist?
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„Hm … Sie haben uns also ausspioniert. Und jetzt vertreten Sie die Interessen von Mordverdächtigen – bloßen Hafenarbeitern.“
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„Spionieren Hafenarbeiter neuerdings die Polizei aus? Sie waren den ganzen Tag an dieser Ecke. Jetzt wissen wir warum.“ Er lächelt. „Bloß Hafenarbeiter …“
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„Ich soll aggressiv sein?“ Sie runzelt die Stirn. „Hören Sie gut zu, Sie Lakai der Moralintern. Sie sind eine Bande, die die ungesetzliche Privatisierung von Revachol vollstreckt. Zwanzig Fettsäcke im Okzident reißen sich alles unter den Nagel – und Sie sind ihr Leibwächter.“
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„Ich habe von Ihren gesundheitlichen Beschwerden gehört. Die Leute reden. Bei so etwas fehlt mir die Geduld. Und das Mitleid.“
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Eine billige, aber brutale Ablenkung. Das hatte nicht die gewünschte Wirkung, aber irgendetwas hat es ausgelöst.
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- „Ich habe von Ihren gesundheitlichen Beschwerden gehört. Die Leute reden. Bei so etwas fehlt mir die Geduld. Und das Mitleid.“
- „Das hat etwas mit Ihrem Alkoholismus zu tun, stimmt’s? Die Leute reden.“ Sie kneift die Augen zusammen. „Bei so etwas fehlt mir die Geduld. Und das Mitleid.“
- „Ich habe von Ihren gesundheitlichen Beschwerden gehört. Die Leute reden. Bei so etwas fehlt mir die Geduld. Und das Mitleid.“
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„Das hat etwas mit Ihrem Alkoholismus zu tun, stimmt’s? Die Leute reden.“ Sie kneift die Augen zusammen. „Bei so etwas fehlt mir die Geduld. Und das Mitleid.“