Gespräch · Frau mit Pferdegesicht
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- „Haben Sie mich gerade Harry genannt?“
- „Also, von welchem Revier kommen Sie?“
- „Gehören Sie zu ihm?“ (Du deutest auf den Mann mit Sonnenbrille.)
- „Das hat Ihnen doch bestimmt gefallen, hm? Seien Sie ehrlich, das war ein erstklassiger Karaokeauftritt.“Gemerkt · 1
- „Ich weiß, dass sich das vielleicht schräg anhört, aber sind Sie … von der Feuerwehr?“
- „Arbeiten Sie als Hundefängerin?“
- „Sie siezen mich so höflich, im Gegensatz zu ihm. Warum?“
- „Gehören Sie zufällig zur …“ (Du kommst ihr sehr nah.) „… Arbeiterklasse?“
- „Sie sind von der Polizei, oder? Cool, ich auch!“
- „Ich riskiere mal einen Versuch. Sie sind Krankenschwester, oder?“
- „Okay. Tschüs.“ [Ende.]
- „Haben Sie es gehört? Haben Sie mich singen hören? Hat es Ihnen gefallen?“Gemerkt · 1
- „Sie tragen eine blaue Uniform, und meine ist schwarz … Was bedeutet das?“
- „Hören Sie, es gibt etwas, das mir keine Ruhe lässt. Sind wir vom gleichen Revier oder nicht?“
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„Ja, ich habe Sie mit Ihrem Namen angesprochen. Wo liegt das Problem?“ Sie hört sich etwas aufgewühlt und … traurig an.
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„Meine Güte, jeder kennt Ihren Namen …“ Sie winkt ab. „Bitte schließen Sie Ihre Ermittlung ab, damit wir alle nach Hause können.“
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„Ehrlich gesagt …“ Ihre traurigen Augen wandern über dein Gesicht und suchen nach Anzeichen für Täuschung. „Es ist mir egal. Ich glaube, das geht allen so.“
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„Nein, Harry … Das ist nicht dein Name.“ Der Mann lacht spöttisch. „Dein Name ist Baron von Kikkenberg – cooler Typ.“
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„Ich habe keine Ahnung, worum es in diesem Gespräch überhaupt geht.“ Sie versucht, ihren Blick von dir abzuwenden.
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„Der beschissene geistesgestörte Irre …“, zischt der Sonnenbrillenträger durch die Zähne.
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Dieses Gespräch vermittelt dir ein intellektuell unbefriedigendes Gefühl. Vielleicht hat du etwas falsch gemacht?
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„Natürlich gehöre ich zu\nihm …“ Ihr eigener Tonfall scheint sie zu überraschen. „Warum fragen Sie?“
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„Wissen Sie was, vergessen Sie es. Mehr will ich gar nicht wissen. Sonst endet das wieder in …“ Sie bricht mitten im Satz ab.
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„Je schneller Sie den Fall mit dem Gehängten lösen, desto schneller können wir alle wieder nach Hause gehen.“
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„Du bist ein Arschloch!“ Eine kurze Pause. „Weißt du was, vielleicht sind wir beide Arschlöcher …“
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„Bitte.“ Sie sieht erst dich an, dann ihn und dann wieder dich. „Versuchen wir, zu verhindern, dass das wieder in einen Schlagabtausch ausartet, okay?“
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- „Du bist ein Arschloch!“ Eine kurze Pause. „Weißt du was, vielleicht sind wir beide Arschlöcher …“
- „Und du siehst aus, als würdest du dich nicht baden – aus Prinzip“, wirft der Mann mit Sonnenbrille ein.
- „Ist er aber nicht“, wirft der Mann mit ernster Stimme ein. „Er ist ein Sack Scheiße, dessen Verstand gerade noch so von Wachmachern zusammengehalten wird, aber wenigstens gibt er sich Mühe. Nicht so wie du.“
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„Ist er aber nicht“, wirft der Mann mit ernster Stimme ein. „Er ist ein Sack Scheiße, dessen Verstand gerade noch so von Wachmachern zusammengehalten wird, aber wenigstens gibt er sich Mühe. Nicht so wie du.“
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„Und du siehst aus, als würdest du dich nicht baden – aus Prinzip“, wirft der Mann mit Sonnenbrille ein.
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„Das hat Ihnen doch bestimmt gefallen, hm? Seien Sie ehrlich, das war ein erstklassiger Karaokeauftritt.“
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„Was? Nein. Nein, nein, nein, nein!“ Der Mann mit Sonnenbrille schüttelt stur den Kopf. „Es gibt allgemeingültige Standards da draußen, was ‚gut‘ bedeutet, und das … Das war einfach total scheiße.“
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„Jean“, wirft sie ruhig ein und sieht dich dabei mitleidig aus dem Augenwinkel an. „Ihm geht’s nicht gut. Behandle ihn einfach so wie McCoys kleinen Bruder.“
Lieutenant Doppelt-Jefreitor John „Archetyp“ McCoys kleiner Bruder Lance McCoy wird niemals die geistige Reife eines Sechsjährigen überschreiten, obwohl er bereits zweiunddreißig Jahre alt ist.
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Keine Ahnung. Ich leite nur neuronale Informationen weiter, die in deinem frakturierten Cortex gespeichert sind.
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Inmitten deines Gedankennebels hörst du das Ende eines Satzes. „… und ich werde nicht so tun, als hätte er eine Lernbehinderung!“
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- Inmitten deines Gedankennebels hörst du das Ende eines Satzes. „… und ich werde nicht so tun, als hätte er eine Lernbehinderung!“
- Lieutenant Doppelt-Jefreitor John „Archetyp“ McCoys kleiner Bruder Lance McCoy wird niemals die geistige Reife eines Sechsjährigen überschreiten, obwohl er bereits zweiunddreißig Jahre alt ist.
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- Inmitten deines Gedankennebels hörst du das Ende eines Satzes. „… und ich werde nicht so tun, als hätte er eine Lernbehinderung!“
- Lieutenant Doppelt-Jefreitor John „Archetyp“ McCoys kleiner Bruder Lance McCoy wird niemals die geistige Reife eines Sechsjährigen überschreiten, obwohl er bereits zweiunddreißig Jahre alt ist.
„Jetzt hat er auch noch ein Problem mit Lernbehinderungen … Soll das Ironie sein?“
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„Jean, Detective.“ Sie sieht euch beide an. „Ich verstehe nicht, worum es gerade geht.“
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- Inmitten deines Gedankennebels hörst du das Ende eines Satzes. „… und ich werde nicht so tun, als hätte er eine Lernbehinderung!“
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„Nein, Harry, wir sind beide nicht von der Feuerwehr“, sagt sie mit einem tiefen Seufzen. Dann verstummt sie.
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Hey, woher kennt sie deinen Namen? Sie hat ihn bestimmt irgendwo aufgeschnappt. Du musst vorsichtiger sein. Namen sind gefährlich.
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Hat sie dich gerade Harry genannt? Diese Leute kennen dich NICHT! Du hast keinen Namen.
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„Nein, nein.“ Es sieht nicht so aus, als wäre das ihr Beruf. Die Polizeiuniform, die sie anhat, spricht Bände.