Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Ich glaube ihnen, dass sie etwas gehört haben“, sagt er und wirft einen Blick auf die Zwillinge. „Aber in Anbetracht der Armut in diesem Teil der Stadt kann ich mir nicht erklären, wo sie ein Rundfunkgerät gehört haben sollten.“
„Ich weiß zwar nicht, wie sie es gehört haben, aber …“ Er sieht dich an. „Ich kenne den Sender, den sie nachgemacht haben. Ergo müssen sie ihn irgendwo gehört haben.“
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Ihm war es zuvor sichtlich unangenehm, darüber zu sprechen. Das ist es auch jetzt noch. Ihn aufzuziehen, wird dir nichts bringen.
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„Ich finde diese Wahrnehmung ziemlich unerklärlich“, sagt er, deine Anmerkung ignorierend. „Ich glaube den Kindern zwar, dass sie etwas gehört haben, aber in Anbetracht der Armut in diesem Teil der Stadt wird es wohl eher kein Rundfunkgerät gewesen sein. Trotzdem …“
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- Eine Antwort mit Kalkül. Zu sagen: Was zum Teufel haben Sie an meinem Rundfunkempfänger verloren? wäre verständlich – aber es würde beweisen, dass er den Sender mag. Stattdessen weist er das von sich. Seine Vorliebe für Speedfreaks FM muss ihm peinlich sein.
- Ihm war es zuvor sichtlich unangenehm, darüber zu sprechen. Das ist es auch jetzt noch. Ihn aufzuziehen, wird dir nichts bringen.
„So seltsam das auch sein mag – es hat nichts mit dem Mord zu tun. Das ist nicht unsere Angelegenheit.“
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- „Ich finde diese Wahrnehmung ziemlich unerklärlich“, fährt der Lieutenant ungerührt fort. „Ich glaube den Kindern zwar, dass sie etwas gehört haben, aber in Anbetracht der Armut in diesem Teil der Stadt wird es wohl eher kein Rundfunkgerät gewesen sein. Trotzdem …“
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- „Ich finde diese Wahrnehmung ziemlich unerklärlich“, sagt er, deine Anmerkung ignorierend. „Ich glaube den Kindern zwar, dass sie etwas gehört haben, aber in Anbetracht der Armut in diesem Teil der Stadt wird es wohl eher kein Rundfunkgerät gewesen sein. Trotzdem …“
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- „Aber auch das ist ein Rätsel. Und Rätsel sind unsere Angelegenheit.“
- „Es ist Ihnen doch nur peinlich, dass wir uns möglicherweise an Speedfreaks FM wenden müssen, oder?“
- „Ich vermute, dass es Ihnen peinlich ist, Speedfreaks FM anzurufen, was, Kim?“
- „Aber es gibt eine Verbindung, Kim. Das hat mir der Wind zugeflüstert.“
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„Stimmt. Rätsel wie wer hat den Gehängten getötet sind unsere Angelegenheit. Aber nicht das …“
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„Davon mal abgesehen – vielleicht haben die beiden wirklich nur ein Rundfunkgerät gehört. Sie sind möglicherweise nicht alt genug, um den Unterschied zu kennen. Wie sonst sollen sie die Stimmen gehört haben?“
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- „Vielleicht würden sie sich gut in der Abteilung Fernwahrnehmung machen?“
- „Vielleicht hat es etwas mit dem Anruf-Funkspiel zu tun?“
- „Auch wenn es Rundfunk war, woher soll er gekommen sein?“
- „Vielleicht hat es mit dem zu tun, was in der Kirche passiert ist – Soonas Experiment …“
- „Entroponetisches Übersprechen?“
- „Mir fällt nichts ein.“
- (Du unterdrückst ein Hüsteln.) „Seolitische Spionagetechnologie.“
- „Ruby hatte doch eingehendere Kenntnisse zum Thema Funk, oder nicht?“
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„Nein. Sie werden nicht versuchen, die Zwillinge für die Abteilung Fernwahrnehmung anzuwerben …“
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„Lassen Sie uns zumindest Rundfunkgeräte ausschließen, bevor wir weitermachen. Vielleicht wussten die Zwillinge gar nicht, dass sie eine Rundfunksendung gehört hatten …“
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- „Das erscheint mir unwahrscheinlich.“
- „Wenn es das wäre, dann … Nein, das kann nicht sein.“ Der Lieutenant runzelt die Stirn.
- Der Lieutenant zuckt mit den Schultern.
- „Wir wollen doch auf den Fall konzentriert bleiben, Officer“, sagt der Lieutenant voller Wut.
- Der Lieutenant schweigt grimmig.
- „Nein. Sie werden nicht versuchen, die Zwillinge für die Abteilung Fernwahrnehmung anzuwerben …“
- „Mir auch nicht.“ Er seufzt.
„Die Waschfrau weiß anscheinend alles, was hier vor sich geht. Fragen wir sie, ob sie etwas gehört hat, bevor wir weitermachen.“
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„Wenn es das wäre, dann … Nein, das kann nicht sein.“ Der Lieutenant runzelt die Stirn.
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„Wir wollen doch auf den Fall konzentriert bleiben, Officer“, sagt der Lieutenant voller Wut.
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„Es ist Ihnen doch nur peinlich, dass wir uns möglicherweise an Speedfreaks FM wenden müssen, oder?“
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„Nein“, antwortet er umgehend. „Ich … verstehe einfach nicht, wie das unsere Mordermittlung weiterbringen soll. Sonst nichts.“
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Der Lieutenant sagt nichts. Eine starke Böe weht vom Meer herein. Er stellt den Kragen seiner Jacke auf.
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„Da müssen Sie sich irren“, sagt der Lieutenant in einem ruhigen und gemäßigten Ton. „Ist auch nicht so wichtig.“
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Eine Antwort mit Kalkül. Zu sagen: Was zum Teufel haben Sie an meinem Rundfunkempfänger verloren? wäre verständlich – aber es würde beweisen, dass er den Sender mag. Stattdessen weist er das von sich. Seine Vorliebe für Speedfreaks FM muss ihm peinlich sein.
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„Ich finde diese Wahrnehmung ziemlich unerklärlich“, fährt der Lieutenant ungerührt fort. „Ich glaube den Kindern zwar, dass sie etwas gehört haben, aber in Anbetracht der Armut in diesem Teil der Stadt wird es wohl eher kein Rundfunkgerät gewesen sein. Trotzdem …“
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Das kam wie aus der Pistole geschossen. Er kennt den Sender gut. Hat ihn wahrscheinlich sogar in seinem Gerät gespeichert.
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Er macht eine Pause. „In unserem Beruf … ist es wichtig, alles Mögliche zu wissen. Ich kenne mich eben ein wenig mit Rundfunkkultur aus.“
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In seinem Kopf rattern die Rädchen, Majestät! Sie drehen sich auf Hochtouren, um eine Täuschung zu erzeugen! Er strebt danach, zu verheimlichen, wie gerne er seinen Lieblingssender, Speedfreaks FM, eigentlich hört!
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Der Lieutenant sieht normalerweise nicht ohne Grund auf seine Uhr. Er wollte die Fassung bewahren. Jetzt solltest du nicht nachhaken – vielleicht kannst du später darauf zurückkommen.
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- Ihr habt den Schleier, den er über Eure Augen legen wollte, durchschaut! Verwertet dieses Wissen nach Eurem Gutdünken!
- Der Lieutenant sieht normalerweise nicht ohne Grund auf seine Uhr. Er wollte die Fassung bewahren. Jetzt solltest du nicht nachhaken – vielleicht kannst du später darauf zurückkommen.
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„Nein. Und meine Hörgewohnheiten tun hier, bei dieser ernsten Mordermittlung, nichts zur Sache.“
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Ihr habt den Schleier, den er über Eure Augen legen wollte, durchschaut! Verwertet dieses Wissen nach Eurem Gutdünken!
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„Genau. Ein Sender aus dieser Stadt, der für seine druckvolle Musik und seinen aggressiven Stil bekannt ist.“