Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 25
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- „Ich wüsste es zu schätzen, wenn Sie uns nicht in Situationen bringen würden, in denen ich willkürlich auf Zivilisten schießen muss. So kommen wir nämlich nicht weiter.“
- „Detective, was die Zwillinge uns erzählt haben …“
- „Wo sind wir denn hier?“ Der Lieutenant starrt die staubigen Trainingsgeräte an.
- „Ich glaube, wir schaffen das …“, flüstert der Lieutenant und wirft dem Verdächtigen einen kurzen Blick zu.
- „Okay. Was glauben Sie, was es mit dem Computer, der Tafel und dem Kamin auf sich hat?“
- „Ja?“
- „Sieht so aus, als ob es mehr mit diesen sogenannten Hardie Boys zu besprechen gibt.“ Er spricht leiser. „Die Hälfte ihrer Argumente ist jetzt hinfällig.“
- „Gute Arbeit“, sagt der Lieutenant, sobald ihr die Wohnung verlassen habt. Auf dem Balkon ist es angenehm kühl und ruhig, und die Aussicht über den Bezirk ist nicht zu verachten.
- „Es ist dunkel“, bemerkt der Lieutenant zutreffend.
- „Officer, was war das?“
- „Als Sie vorhin gesagt haben, dass Rassismus für Sie total okay ist … War das ernst gemeint, oder wollten Sie nur, dass er Ihnen vertraut?“
- „Das läuft nicht unbedingt so, wie ich es mir vorgestellt hatte, Detective.“ Die Stimme des Lieutenants ist gedämpft.
- „Vielleicht sollten wir für heute Feierabend machen? Zu dieser Jahreszeit sind die Nächte noch furchtbar kalt.“
- „Ich wollte mit Ihnen ein Wörtchen über Ihr Stilgefühl wechseln.“
- „Das könnte der richtige Ort sein, um Ihre … finanzielle Situation in Ordnung zu bringen.“
- „Okay, hier sind wir fertig. Zeit für eine kurze Besprechung und Analyse dessen, was wir herausgefunden haben – solange wir außer Hörweite der Unternehmensvertreterin sind.“
- „Was ist denn mit Ihnen passiert?“, fragt der Lieutenant, während er sich nach vorn beugt und dein starres Gesicht studiert.
- „Okay … Noch mal zu dem Anruf.“
- „Morgen.“ Er nickt dir kurz zu.
- „Also, die Todesnachricht …“, sagt der Lieutenant, sobald ihr die Wohnung verlassen habt.
- „Irgendwelche Thesen dazu, was hier geschehen sein könnte?“ Er starrt auf das Schild.
- „Ähem …“ Nachdem er sich während der letzten Phase deines kleinen Anfalls abgewendet hatte, spricht er dich jetzt an.
- „Was zur Hölle sollte DAS?!“ Der Lieutenant beißt die Zähne zusammen.
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„Ich wüsste es zu schätzen, wenn Sie uns nicht in Situationen bringen würden, in denen ich willkürlich auf Zivilisten schießen muss. So kommen wir nämlich nicht weiter.“
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„Wo sind wir denn hier?“ Der Lieutenant starrt die staubigen Trainingsgeräte an.
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„Ich glaube, wir schaffen das …“, flüstert der Lieutenant und wirft dem Verdächtigen einen kurzen Blick zu.
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„Okay. Was glauben Sie, was es mit dem Computer, der Tafel und dem Kamin auf sich hat?“
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- „Ich glaube, Sie sollten wissen, dass ich mich an nichts erinnern kann.“
- „Ähm. Ich will über Sie reden.“
- „Ich habe wichtige Neuigkeiten, Kim.“ (Du erzählst Kim, dass du nicht mehr auf deine Sexualität fixiert bist.)
- „Schauen Sie mal …“ (Du zeigst auf dein Gesicht.) „Ich habe mich rasiert.“
- „Lieutenant, ich muss Ihnen etwas beichten. Ich bin der Mörder.“
- „Kim! Wir müssen uns über … Verantwortung unterhalten.“
- „Haben Sie gar nichts zu meinen Stiefeln zu sagen?“
- „Während Sie weg waren, habe ich herausgefunden, was das Grau ist.“
- „Erzählen Sie mir noch mal von dem Fall.“
- Warum hat das 41. Revier mich geschickt?
- „Erzählen Sie mir von dem Fall.“
- „Sie scheinen mir hinterherzulaufen.“
- „Nichts.“ [Ende.]
- Du überzeugst Kim, dass der Fall eine düstere, aber sexy Wendung hat.
- „Halten Sie mal kurz still …“ (Du versuchst, Kim zu erriechen.)
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Ein Augenblick verstreicht. Der Lieutenant wirft einen Blick auf die Sportuhr an seinem Handgelenk.
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„Ich glaube, ich muss mich wiederholen – ich erinnere mich an nichts. Ich hatte sehr viel getrunken.“
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„Haben Sie versucht, sich auf etwas anderes zu konzentrieren als Ihre persönlichen Angelegenheiten?“
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Plötzlich ist sein Ton barscher geworden. Als ob er genug von deinen „persönlichen Angelegenheiten“ gehört hat.
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- „Was ist denn so falsch an persönlichen Angelegenheiten?“
- „Worauf sollte ich mich denn dann konzentrieren?“
- „Na schön.“ (Du lässt davon ab.)
- „Leider handelt es sich um ein medizinisches Problem.“ (Du fährst fort.)
- „Aber ich habe nicht einmal grundlegende Informationen zu der Organisation, zu der wir gehören. Können Sie mir helfen?“
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Die BMR hat eine eigene Kommandostruktur, die sich Décomptage nennt. Jeder Lieutenant ist für zwei Sergeants und acht weitere Polizisten zuständig. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Lieutenant mit einer ganzen Menge persönlicher Angelegenheiten in Berührung kommt. Sogar du weißt das.
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„Versuchen Sie es mal mit der Arbeit. Dem vorliegenden Fall. Das kann Wunder bewirken.“
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„Konzentrieren Sie sich auf die Probleme anderer Leute. Nicht auf Ihre eigenen. Sie werden sich erleichtert fühlen.“
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Dein Herz schlägt zweimal, wie eine Faust. Wegen deines Serotoninmangels beißt du die Zähne zusammen.
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Der Lieutenant blinzelt. Sein Mund ist leicht geöffnet und sein Körper reglos. Eine Mikrosekunde vergeht.
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„Entschuldigen Sie. Ich war wohl etwas oberlehrerhaft. Das hätte ich mir verkneifen sollen. Wenn Sie glauben, Hilfe zu benötigen, sollten Sie einen Arzt konsultieren.“
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Er wurde schon öfter auf seine oberlehrerhafte Art hingewiesen. Deine spitze Bemerkung wird er dir nicht übelnehmen. Er versucht, sich zurückzuhalten.
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- „Entschuldigen Sie. Ich war wohl etwas oberlehrerhaft. Das hätte ich mir verkneifen sollen. Wenn Sie glauben, Hilfe zu benötigen, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Sie können das Funkgerät in meinem Kineema benutzen, um das Lazareth auf Ihrem Revier anzurufen.“
- „Entschuldigen Sie. Ich war wohl etwas oberlehrerhaft. Das hätte ich mir verkneifen sollen. Wenn Sie glauben, Hilfe zu benötigen, sollten Sie einen Arzt konsultieren.“
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„Entschuldigen Sie. Ich war wohl etwas oberlehrerhaft. Das hätte ich mir verkneifen sollen. Wenn Sie glauben, Hilfe zu benötigen, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Sie können das Funkgerät in meinem Kineema benutzen, um das Lazareth auf Ihrem Revier anzurufen.“
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„Wirklich?“ Der Lieutenant blickt dich eindringlich an, als ob er gerade eine Triage durchführen würde. „Auf mich machen Sie einen guten Eindruck.“
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„Ich rede hier von unglaublich ernsten Schäden. Ich habe mein Spiegelbild betrachtet und hatte keine Ahnung, wer ich war.“
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Offensichtlich zieht er seine Theorie vor, dass du das Ganze nur simulierst. Er kann sich nicht vorstellen, dass jemand genug trinken kann, um sein ganzes Leben rückwirkend auszulöschen.
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- Offensichtlich zieht er seine Theorie vor, dass du das Ganze nur simulierst. Er kann sich nicht vorstellen, dass jemand genug trinken kann, um sein ganzes Leben rückwirkend auszulöschen.
- „Wirklich?“ Der Lieutenant blickt dich eindringlich an, als ob er gerade eine Triage durchführen würde. „Auf mich machen Sie einen guten Eindruck.“
„Das hat nichts mit Psychologie zu tun. Ich muss einen schweren Hirnschaden erlitten haben. In einem bisher nie dagewesenen Ausmaß.“
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„Sie können jederzeit das Funkgerät in meinem Kineema benutzen, um das Lazareth in Ihrem Revier wieder zu kontaktieren. Wollten Sie sonst noch etwas?“
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- „Sie können jederzeit das Funkgerät in meinem Kineema benutzen, um das Lazareth in Ihrem Revier wieder zu kontaktieren. Wollten Sie sonst noch etwas?“
- „Dann sollten Sie vielleicht einen Arzt konsultieren. Sie können jederzeit das Funkgerät in meinem Kineema benutzen, um das Lazareth in Ihrem Revier zu kontaktieren. Wollten Sie sonst noch etwas?“
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„Dann sollten Sie vielleicht einen Arzt konsultieren. Sie können jederzeit das Funkgerät in meinem Kineema benutzen, um das Lazareth in Ihrem Revier zu kontaktieren. Wollten Sie sonst noch etwas?“
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„Ich rede hier von schwerwiegenden neurologischen Schäden. Ich habe mein Spiegelbild betrachtet und hatte keine Ahnung, wer ich war.“
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„Aber ich habe nicht einmal grundlegende Informationen zu der Organisation, zu der wir gehören. Können Sie mir helfen?“
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„Na schön. Aber erst sollten wir unsere Arbeit für heute erledigen. Der Feierabend beginnt um 21:00 Uhr. Wenn Sie dann immer noch Probleme haben, kann ich Ihnen eine Einführung geben.“
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Deshalb ist er ein Binoclard. Was deiner Meinung nach überhaupt nicht zu einem Polizisten passt.
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Das Gesicht des Lieutenants verfärbt sich rot. „Ich kann Ihnen versichern, Detective, dass ich im letzten Jahr alle notwendigen ärztlichen Untersuchungen bestanden habe. Können Sie das Gleiche von sich sagen?“
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Du kannst dich zwar nicht daran erinnern, irgendwelche Tests gemacht zu haben, aber du bist so stark wie ein Ochse, verdammt noch mal. Das kann doch jeder sehen!
Die Sache ist die … Die BMR beschäftigt nur relativ wenige Ochsen. Es ist offensichtlich, dass der Lieutenant das, was ihm an Muskulatur fehlt, auf andere Art und Weise wettmacht.
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(Du lässt deinen Bizeps spielen.) „Schauen Sie doch: Ich bin wie dafür erschaffen, Schädel einzuschlagen und Fälle zu lösen.“
„Nur weil Ihr Revier den Ruf hat, Schädel einzuschlagen, heißt das nicht, dass man nur so Fälle lösen kann … War das dann alles?“
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- „Freut mich, das zu hören. Für Polizisten, die einen auf dicke Hose machen, habe ich nichts übrig. Fälle löst man mit Geduld und Intelligenz … Wollten Sie sonst noch etwas?“
- „Nur weil Ihr Revier den Ruf hat, Schädel einzuschlagen, heißt das nicht, dass man nur so Fälle lösen kann … War das dann alles?“
(Du reibst dir nachdenklich das Kinn.) „Ich war schon immer der Ansicht, dass der Geist über die Materie triumphiert.“
„Freut mich, das zu hören. Für Polizisten, die einen auf dicke Hose machen, habe ich nichts übrig. Fälle löst man mit Geduld und Intelligenz … Wollten Sie sonst noch etwas?“
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Dich packt das leichte Verlangen, den Lieutenant dafür herunterzuputzen, aber du bringst im Moment nicht genug Testosteron dafür auf.