Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 25
Wann
„Ich bin ein äußerst experimentierfreudiger Bulle. Aber wenn ich das richtig sehe … ist das hier selbst für meine Maßstäbe ziemlich unkonventionell.“
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- „Ich komme drei Tage zu früh zum Tatort, trinke bis zur Besinnungslosigkeit, tauche wieder völlig in diese Realität ab und bearbeite diesen Fall dann aus einer so dermaßen frischen Perspektive, dass ich nie dagewesene Ergebnisse zutage förderte. Nicht nur für die Kriminalwissenschaft, sondern für den menschlichen Verstand.“
- „Vergessen Sie, es ist zu abgedreht.“
„Ich komme drei Tage zu früh zum Tatort, trinke bis zur Besinnungslosigkeit, tauche wieder völlig in diese Realität ab und bearbeite diesen Fall dann aus einer so dermaßen frischen Perspektive, dass ich nie dagewesene Ergebnisse zutage förderte. Nicht nur für die Kriminalwissenschaft, sondern für den menschlichen Verstand.“
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„Das kann es nicht sein …“ Ein Teil von ihm würde am liebsten glauben, was du gerade gesagt hast.
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- „Wäre das nicht etwas? Und wer weiß, ob es nicht wahr ist? Wenn Sie sich wirklich an nichts erinnern können … woher sollen Sie es dann wissen?“ Der Gedanke beunruhigt ihn. „Wir sollten uns an die Arbeit machen.“
- Und er wird dir helfen.
- „Sind Sie sicher? Wer weiß, ob es nicht wahr ist? Wenn Sie sich wirklich an nichts erinnern können … woher sollen Sie es dann wissen?“ Der Gedanke beunruhigt ihn. „Wir sollten uns an die Arbeit machen.“
„Ich bin ein Wunderkind mit äußerst unorthodoxen Methoden und dem Ruf, dass man unmöglich mit mir zusammenarbeiten kann.“
„Wäre das nicht etwas? Und wer weiß, ob es nicht wahr ist? Wenn Sie sich wirklich an nichts erinnern können … woher sollen Sie es dann wissen?“ Der Gedanke beunruhigt ihn. „Wir sollten uns an die Arbeit machen.“
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„Sind Sie sicher? Wer weiß, ob es nicht wahr ist? Wenn Sie sich wirklich an nichts erinnern können … woher sollen Sie es dann wissen?“ Der Gedanke beunruhigt ihn. „Wir sollten uns an die Arbeit machen.“
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„Bitte seien Sie nicht beunruhigt, aber ich glaube, ich verfüge über supranatürliche Kräfte.“
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- „Moment, bei welcher hört man seine Krawatte reden?“
- „Hokus. Ich habe ein lebendiges Inneres. Ich sehe und fühle Dinge.“
- „Ich glaube, ich könnte Hokus und Pokus haben. Ich bilde mir seltsame Sachen ein und habe kalte Schauer.“
- „Pokus. Mich überkommen immer so seltsame Schauder, wenn ich einen Kater habe. Gerade eben ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.“
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- „Hokus. Ich habe ein lebendiges Inneres. Ich sehe und fühle Dinge.“
- „Ich glaube, ich könnte Hokus und Pokus haben. Ich bilde mir seltsame Sachen ein und habe kalte Schauer.“
- „Pokus. Mich überkommen immer so seltsame Schauder, wenn ich einen Kater habe. Gerade eben ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.“
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„Ich glaube, ich könnte Hokus und Pokus haben. Ich bilde mir seltsame Sachen ein und habe kalte Schauer.“
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„Es ist gut, bei einem Arbeitskonflikt …“ Er schmunzelt etwas, während er sich den Begriff ausdenkt: „… einen Hokuspokus-Paradetektiv dabeizuhaben. Jetzt verstehe ich, warum man Sie geschickt hat. Sollen wir uns an die Arbeit machen?“
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- „Es ist gut, bei einem Arbeitskonflikt …“ Er schmunzelt etwas, während er sich den Begriff ausdenkt: „… einen Hokuspokus-Paradetektiv dabeizuhaben. Jetzt verstehe ich, warum man Sie geschickt hat. Sollen wir uns an die Arbeit machen?“
- „Natürlich.“ Es klingt, als ob du seine Frage gerade beantwortet hast.
- „Es gibt keine Gabe. Wir sollten uns an die Arbeit machen.“
- „Es ist gut, bei einem Arbeitskonflikt einen Paradetektiv dabeizuhaben. Jetzt verstehe ich, warum man Sie geschickt hat. Sollen wir uns an die Arbeit machen?“
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„Pokus. Mich überkommen immer so seltsame Schauder, wenn ich einen Kater habe. Gerade eben ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.“
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„Kater verleihen tatsächlich besondere Kräfte. Viele Leute trinken nur, um die Gabe zu erhalten.“
Es gibt keine Gabe. Ich muss es wiederholen: Es gibt keine Gabe. Das war offensichtlich sarkastisch gemeint. Frag nicht, was die Gabe ist.
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„Es ist gut, bei einem Arbeitskonflikt einen Paradetektiv dabeizuhaben. Jetzt verstehe ich, warum man Sie geschickt hat. Sollen wir uns an die Arbeit machen?“
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„Das 41. Revier hat Sie also geschickt, weil Sie von allen Polizisten auf Ihrem Revier die schwerste psychische Erkrankung haben?“
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„Nein, so schlimm ist es nicht. Ich bin mir sicher, dass wir Polizisten haben, die an schlimmeren psychischen Erkrankungen leiden.“
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„Ich erinnere mich an keinen der anderen Polizisten. Nur ein paar Namen, aber sie sagen mir nichts.“
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„Ich muss ein apokalyptisches Omen sein, das meine Leute geschickt haben. Können Sie erraten, worin meine Botschaft besteht?“
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„Im Gegenteil, es ist durchaus vorstellbar. Wenn wir nicht herausfinden, wer für den Lynchmord verantwortlich ist, wird das Hafenunternehmen bemerken, dass die Situation außer Kontrolle gerät und eine private Militärfirma involvieren, vielleicht sogar ein Kanonenboot. Die Gewerkschaft wird darauf mit voller Macht reagieren. Mit Dauerfeuer.“
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„Wenn hiesige Polizisten einen kleinen Mordfall lösen, ändert das nichts. Wird er aber nicht gelöst … kann das echte und berechenbare Auswirkungen haben. Es kann immer schlimmer werden. Apropos, Herr Omen, wir sollten uns an die Arbeit machen.“
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„Ja, es ist eine ganz und gar unsinnige Angelegenheit. Vergessen Sie, dass ich es erwähnt habe.“
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„Also haben Sie sich freiwillig gemeldet, um ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen.“
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„Ja. Ich bin ein Spielverderber, der keine Reue zeigt.“ Der Gedanke scheint den Lieutenant zu erfreuen.
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„Es ist einfach nur ein dussliges Verhalten. Wir sollten damit nicht noch mehr Zeit verschwenden. Wenn Sie meine Meinung dazu wissen wollen, fragen Sie mich, nachdem wir das Opfer untersucht haben.“
Oberflächlich betrachtet, wirkt er desinteressiert, aber in seinen schwarzen Augen siehst du ein verschwörerisches Funkeln. Wenn du nur wüsstest, was er sagen würde …
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„Das mit diesem …“ (Du bedenkst seine Wortwahl.) „… Wettpissen macht mir Sorgen. Um was für ein ‚dussliges Verhalten‘ geht es da?“
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„Später.“ Sein Ton ist unnachgiebig. „Wollten Sie sonst noch etwas über den Fall wissen?“