Gespräch · Kim Kitsuragi
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„… aber gehöre ich dazu? Ich werde Ihnen ein weiteres zwanzigstündiges Gedankenprojekt ersparen. Ja, ich gehöre dazu. Und jetzt sollten wir uns wieder an die Arbeit machen.“
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- „… aber gehöre ich dazu? Ich werde es Ihnen ersparen, weitere zwanzig Stunden darüber nachdenken zu müssen. Ja, ich gehöre dazu. Und jetzt sollten wir uns wieder an die Arbeit machen.“
- „… aber gehöre ich dazu? Ich werde Ihnen ein weiteres zwanzigstündiges Gedankenprojekt ersparen. Ja, ich gehöre dazu. Und jetzt sollten wir uns wieder an die Arbeit machen.“
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„… aber gehöre ich dazu? Ich werde es Ihnen ersparen, weitere zwanzig Stunden darüber nachdenken zu müssen. Ja, ich gehöre dazu. Und jetzt sollten wir uns wieder an die Arbeit machen.“
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„Ja, ähm …“ Mit zusammengekniffenen Augen starrt der Lieutenant dein rasiertes Gesicht an. „Ähhh …“, murmelt er. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ Er hustet. „Vielleicht …“
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„Ähhh …“ Er kratzt sich an der Wange. „Ich bin mir nicht so sicher, was diese neueste Entwicklung angeht. Mir waren die Koteletten lieber. Sie haben etwas mehr … verdeckt, von dem …“ Er bricht ab.
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- „Ich bin mir nicht so sicher, was diese neueste Entwicklung angeht. Ich … glaube, die Koteletten waren eine bessere Idee. Sie haben etwas mehr verdeckt … von dem …“ Er bricht ab.
- „Nein, nein, es ist … schon okay.“ Er starrt dich immer noch verblüfft an. „Mir waren die Koteletten lieber, sie haben etwas mehr verdeckt … von dem …“ Er bricht ab.
- „Ähhh …“ Er kratzt sich an der Wange. „Ich bin mir nicht so sicher, was diese neueste Entwicklung angeht. Mir waren die Koteletten lieber. Sie haben etwas mehr … verdeckt, von dem …“ Er bricht ab.
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„Na jedenfalls, gut für Sie.“ Der Lieutenant fasst sich wieder. „Wo waren wir gerade …?“
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„Ich wusste, ich hätte mich nicht rasieren sollen! Ich wusste es und habe es trotzdem getan. Ich bin ein Idiot …“
„Nein, nein, es ist … schon okay.“ Er starrt dich immer noch verblüfft an. „Mir waren die Koteletten lieber, sie haben etwas mehr verdeckt … von dem …“ Er bricht ab.
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„Ich bin mir nicht so sicher, was diese neueste Entwicklung angeht. Ich … glaube, die Koteletten waren eine bessere Idee. Sie haben etwas mehr verdeckt … von dem …“ Er bricht ab.
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- „Ich habe so ein ungutes Gefühl, als ob etwas Furchtbares passiert wäre.“
- „Aber das kann einfach alles erklären! Es wäre unglaublich praktisch für mich gewesen, den Mord und alles andere völlig zu vergessen …“
- „Ich bin ein schlechter Mensch. Ich glaube, dass mir alles zuzutrauen ist.“
- „Ich habe es für die Gewerkschaft getan. Für die Rechte der Arbeiter.“
- „Ich glaube, dass ich zu einem kaltblütigen Mord fähig wäre – wenn ich es nur wagen würde. Was, wenn ich es bereits gewagt habe?“
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„Ich habe so ein flaues Gefühl in der Brust. Als ob ich etwas Furchtbares getan hätte.“
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„Das ist eine normale Begleiterscheinung nächtlicher Ausschweifungen. Das geht schon wieder vorbei.“
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- „Wenn Sie enge Verbindungen zur Gewerkschaft hätten, hätte man Sie nicht hergeschickt, um Ermittlungen anzustellen. Theoretisch zumindest. Außerdem“, er mustert dich, „wirken Sie nicht gerade wie ein Gewerkschaftler.“
- Er seufzt. „Tja, noch haben wir keine echten Hinweise gefunden, die auf Sie als Täter schließen lassen … geschweige denn ein potentielles Motiv. Also setzen wir Sie erst mal noch nicht auf die Verdächtigenliste.“
- „Das ist eine normale Begleiterscheinung nächtlicher Ausschweifungen. Das geht schon wieder vorbei.“
- „Bisher war Ihr Gedächtnisverlust nicht besonders praktisch, weder für Sie noch für andere. Nur insoweit, als es Ihnen gelungen ist, sich bis jetzt vor der Arbeit zu drücken.“
- „Der reinste Teenagerquatsch“, witzelt er. „Sie müssen ja schon vor langer Zeit bereit gewesen sein, tödliche Gewalt anzuwenden. Als Sie bei der BMR angefangen haben.“
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„Außerdem bezweifle ich, dass Sie einen hartgesottenen Söldner ganz alleine aus dem Weg hätten räumen können …“
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Er versucht, an deinem Gesicht abzulesen, ob du beleidigt bist. „Nehmen Sie es nicht persönlich. Es ist nur so, dass Sicherheitsbedienstete von großen Unternehmen meist besser trainiert und bewaffnet sind als Polizisten der BMR.“
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„Sie meinen also, ich habe ihn nicht getötet? Aber Kim, ich war schließlich auch derjenige, der im Motorwagen in der Stadt herumgerast ist …“
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Er schürzt die Lippen. „Das Opfer wurde nicht von einem betrunkenen Fahrer überfahren. Ich kann zwar Ihre Fahrweise nicht gutheißen, aber die beiden Fälle haben nichts miteinander zu tun …“
„Hören Sie, es ist nicht ungewöhnlich, dass Ermittler sich an einem Verbrechen beteiligt fühlen, bis der Täter identifiziert und dingfest gemacht ist. Vor allem, wenn die Ermittlungen lange andauern. Also, machen wir uns wieder an die Arbeit, ja?“
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- „Ich halte das für sehr unwahrscheinlich. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Ermittler sich an einem Verbrechen beteiligt fühlen, bis der Täter dingfest gemacht ist. Vor allem, wenn die Ermittlungen lange andauern. Also, machen wir uns wieder an die Arbeit, ja?“
- „Hören Sie, es ist nicht ungewöhnlich, dass Ermittler sich an einem Verbrechen beteiligt fühlen, bis der Täter identifiziert und dingfest gemacht ist. Vor allem, wenn die Ermittlungen lange andauern. Also, machen wir uns wieder an die Arbeit, ja?“
„Ich halte das für sehr unwahrscheinlich. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Ermittler sich an einem Verbrechen beteiligt fühlen, bis der Täter dingfest gemacht ist. Vor allem, wenn die Ermittlungen lange andauern. Also, machen wir uns wieder an die Arbeit, ja?“
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„Aber das kann einfach alles erklären! Es wäre unglaublich praktisch für mich gewesen, den Mord und alles andere völlig zu vergessen …“
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„Bisher war Ihr Gedächtnisverlust nicht besonders praktisch, weder für Sie noch für andere. Nur insoweit, als es Ihnen gelungen ist, sich bis jetzt vor der Arbeit zu drücken.“
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Er seufzt. „Tja, noch haben wir keine echten Hinweise gefunden, die auf Sie als Täter schließen lassen … geschweige denn ein potentielles Motiv. Also setzen wir Sie erst mal noch nicht auf die Verdächtigenliste.“
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„Wenn Sie enge Verbindungen zur Gewerkschaft hätten, hätte man Sie nicht hergeschickt, um Ermittlungen anzustellen. Theoretisch zumindest. Außerdem“, er mustert dich, „wirken Sie nicht gerade wie ein Gewerkschaftler.“
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„Ich glaube, dass ich zu einem kaltblütigen Mord fähig wäre – wenn ich es nur wagen würde. Was, wenn ich es bereits gewagt habe?“
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„Der reinste Teenagerquatsch“, witzelt er. „Sie müssen ja schon vor langer Zeit bereit gewesen sein, tödliche Gewalt anzuwenden. Als Sie bei der BMR angefangen haben.“
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„Ah, das höre ich gern, Detective. Ich hatte mich schon gefragt, wann wir uns mit diesem Thema beschäftigen würden.“
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„Wenn Sie mich fragen, ist es höchste Eisenbahn, dass Sie die Flasche weglegen. Nüchtern Sie sich aus und besinnen Sie sich auf das Wesentliche. Das wäre mein Ratschlag.“
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- „Wenn Sie mich fragen, ist es höchste Zeit, dass Sie Ihren Zigarettenkonsum verringern. Sie wirken, als würden Sie einen Todeswunsch hegen. Es ist ziemlich beunruhigend.“
- „Wenn Sie mich fragen, ist es höchste Eisenbahn, dass Sie die Flasche weglegen. Nüchtern Sie sich aus und besinnen Sie sich auf das Wesentliche. Das wäre mein Ratschlag.“
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„Und ich hoffe, dass wir über die Straßendrogen, die Sie konsumiert haben, gar nicht erst reden müssen …“
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- „Lassen Sie mir wenigstens meine Zigaretten, Kim. Ich rauche sie nur für die Boni.“
- „Nein, nein. Ich habe damit eher la Responsabilité gemeint. Sie wissen schon, diejenige, die zugewiesen wird.“
- „Ich kann jetzt nicht mit den Straßendrogen aufhören. Ich bin gerade erst süchtig danach geworden!“
- „Oh, ich werde der Trinkerei nicht abschwören. Sie hat mich überhaupt erst dahin gebracht, wo ich jetzt bin!“
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- „Wenn Sie mich fragen, ist es höchste Eisenbahn, diese belanglosen Nebenaufträge ad acta zu legen und unsere komplette Energie auf den vor uns liegenden Fall zu konzentrieren.“
- Weiter
- „Und ich hoffe, dass wir über die Straßendrogen, die Sie konsumiert haben, gar nicht erst reden müssen …“
- „Wenn Sie mich fragen, ist es höchste Zeit, dass Sie damit aufhören, Straßendrogen zu konsumieren. Sie helfen uns kein Stück dabei, den Fall zu lösen.“
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Der fragende Gesichtsausdruck des Lieutenants verzieht sich allmählich zu einem Stirnrunzeln …
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„Wieso formulieren Sie das wie dieser Herr vom Institut für Preisstabilité?“
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„Wissen Sie was? Vergessen Sie es. Wofür genau wollen Sie denn die Verantwortung zuweisen?“
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„Nein, das ist alles viel nuancierter. Man darf die ganze historische oder sozioökonomische Dimension nicht außer Acht lassen.“
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„Als Nächstes werden Sie mir vermutlich erzählen, dass Sie ein Komitee gründen müssen, um diese Responsabilité zuzuweisen.“
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„Ich bin jedenfalls nur ein einfacher Gesetzeshüter. Ich mag vielleicht unter dem Dach der Moralintern arbeiten, aber ich bin definitiv nicht dafür geeignet, in irgendeinem ‚Komitee‘ tätig zu sein.“