„Fliegende Schw*****l … Bullensau mit Flügeln … Scheiße in der Luft …“ Das sind die einzigen Worte, die der Wind vom Insulindischen Ozean zu dir herüberträgt.
Gespräch · Polizeimantel
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Du kannst seine Worte nicht ausmachen. Aber egal – es wird Zeit, dass du über die Landung nachdenkst.
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Die Leiche beherrscht den Hof, und der Gestank ist widerlich, auch so weit vom Epizentrum entfernt. Dir steigen Tränen in die Augen.
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Als der betonierte Boden dich willkommen heißt, wird dir bewusst, dass du dich schon lange nicht mehr so lebendig, wach und leistungsfähig gefühlt hast. Das muss das Adrenalin sein.
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„Aber hallo!“, ruft der Lieutenant. „Meine Kletterei war zwar nicht so disco wie Ihr Sprung, aber wie wäre es trotzdem mit einem Ace’s High?“
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- „Aber hallo!“, ruft der Lieutenant. „Meine Kletterei war zwar nicht so disco wie Ihr Sprung, aber wie wäre es trotzdem mit einem Ace’s High?“
- „Wusste ich’s doch, dass Sie das schaffen!“, ruft der Lieutenant. „Meine Kletterei war zwar nicht so disco wie Ihr Sprung, aber zumindest können wir jetzt den Hafen erkunden.“
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„Wusste ich’s doch, dass Sie das schaffen!“, ruft der Lieutenant. „Meine Kletterei war zwar nicht so disco wie Ihr Sprung, aber zumindest können wir jetzt den Hafen erkunden.“
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„FÜR DAS VOLK!!!“
„REVACHOL!!!“
„ZYLINDERKOPF!!!“
„TARA!!!“
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Niemand hört, was du rufst, aber im Innern fühlst du dich mächtig. Jetzt, als deine Füße fest auf dem Beton stehen, holt dich der Lärm des Hafens wieder ein.
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- Niemand hört, was du rufst, aber im Innern fühlst du dich mächtig. Jetzt, als deine Füße fest auf dem Beton stehen, holt dich der Lärm des Hafens wieder ein.
- Niemand hört deine Worte, aber es spielt keine Rolle. Du bist stolz. Jetzt, als deine Füße fest auf dem Beton stehen, holt dich der Lärm des Hafens wieder ein.
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Niemand hört deine Worte, aber es spielt keine Rolle. Du bist stolz. Jetzt, als deine Füße fest auf dem Beton stehen, holt dich der Lärm des Hafens wieder ein.
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Heiliger Bimbam, das ist hoch! Nur ein Irrer würde so einen Sprung wagen. Du würdest mit Sicherheit sterben!
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Lass das! Nein! Das ist immer noch zu hoch. Was hast du dir bloß dabei gedacht? Du bist doch kein Turner, du bist ein Boxer. Und du bist hier VIEL zu weit nach oben geklettert …
Heiliger Bimbam, das ist hoch! ‚Nicht allzu gefährlich …‘ Der Lieutenant muss irre sein, so was zu sagen! Du würdest mit Sicherheit sterben. (Dir wird so schwindlig, dass du fast über den Sims fällst.)
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„Verstehe.“ Er betrachtet dich mit einem besorgten Gesichtsausdruck. „Aber seien Sie vorsichtig, ja? Es hat nämlich ausgesehen, als ob Sie sich fast einen Muskel gezerrt hätten.“
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Bist du sicher? Es fühlt sich nämlich an, als ob du dir einen Muskel gezerrt hättest. Oder zwei.
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Du hättest dabei sterben können! Oh Gott, oh Gott, oh Gott … Ich habe dich im Stich gelassen. Das war nicht Teil unserer Abmachung!
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Keine Sorge, Bratan, ich bin hier. Ich will nur kurz deine Atmung etwas anpassen … So, das ist besser, oder?
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(Du ziehst an deiner Krawatte.) Du meine Güte, jetzt bekomme ich gar keine Luft mehr … Hör auf damit, Krawatte, wir sind doch angeblich Freunde!
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„Es geht schon, Kim … Ich … Ich kriege nur … (Du ziehst wieder an der Krawatte.) „Ich kriege keine Luft.“
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„Ganz ruhig, Sie haben nur gerade eine kleine Panikattacke. Versuchen Sie, ganz langsam Luft zu holen, ja?“ Er packt dich sanft an der Schulter.
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Die Krawatte gibt nach und löst den Klammergriff um deinen Hals etwas. Die Welt um dich herum nimmt wieder Farben an.
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„Gut. Wir können ja wiederkommen, wenn Sie sich besser fühlen. Schließlich ist es nur ein Mantel.“ Er sieht sich um.
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Tränen laufen dir über die Wangen. Du greifst dir an die Brust und murmelst zusammenhangloses Zeug vor dich hin. Kann das denn noch schlimmer werden?
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Als du loslässt, durchbricht eine Flut der Tränen den Damm und spült alles weg.
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Die Traurigkeit, den Stress, dein Scheitern in der Vergangenheit und Gegenwart sowie die Last, du selbst zu sein. Auch dich würde es wegspülen, wenn da nicht der feste Griff deiner Krawatte wäre.
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Ohne die Krawatte wüsstest du nicht weiter. Sie ist dein Schutztier, deine Erzfeindin und deine Freundin. Plötzlich spürst du eine Welle der Erleichterung, die durch dich hindurchgeht. Es geht dir wieder besser.
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- Na gut, dann sei halt ein Langweiler und atme! Werde high von dem ach so schönen O, Baby!
- Ohne die Krawatte wüsstest du nicht weiter. Sie ist dein Schutztier, deine Erzfeindin und deine Freundin. Plötzlich spürst du eine Welle der Erleichterung, die durch dich hindurchgeht. Es geht dir wieder besser.
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Na gut, dann sei halt ein Langweiler und atme! Werde high von dem ach so schönen O, Baby!
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„Das verstehe ich. Wir können ja wiederkommen, wenn Sie sich besser fühlen. Schließlich ist es nur ein Mantel.“
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Die Tränen kommen plötzlich. Aus dem Nichts. Sie überwältigen dich, wie ein Guerillaangriff aus dem Gebüsch.
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Nach einer Weile hört dein Weinkrampf auf. Hier oben hat niemand mitbekommen, was du gerade durchgemacht hast, und du fühlst dich jetzt leichter. Zurück an die Arbeit.
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Du könntest schwören, dass es mehr Instinkt als alles andere ist, aber du weißt, dass es sich um einen Polizeimantel handelt.
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Du bist dir sicher, dass es mehr Instinkt als dein Sehvermögen ist, aber du weißt, dass sich auf dem Mantel das typische BMR-Rechteck befindet. Das ist ein Polizeimantel.
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„Ja. Wahrscheinlich ist es Ihrer. Schließlich ist darauf das BMR-Abzeichen zu sehen. Aber wie wollen Sie ihn sich holen?“ Er schätzt ab, wie tief es nach unten geht.
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„Ja. Wahrscheinlich ist es Ihrer. Schließlich ist darauf das BMR-Abzeichen zu sehen, und es wäre auch nicht das Erste, was Sie verloren haben …“ Er schätzt ab, wie tief es nach unten geht.
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„Der Sprung ist für Sie sicher machbar. Sie wirken, als ob Sie früher Leichtathletik gemacht hätten.“
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In Anbetracht der geringen Polizeipräsenz in Martinaise könnten wir vielleicht die logische Schlussfolgerung ziehen, dass er dir gehört?
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Das weiße Rechteck, das jetzt eindeutig im Wind zu sehen ist, scheint deine Hypothese zu bestätigen. Aber wer ist der Polizist?
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Wenn der Wind mit dem Mantel spielt, kannst du definitiv ein weißes Rechteck auf dem Rücken erkennen.
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„Schauen Sie mal, Lieutenant.“ (Du zeigst auf den flatternden Mantel.) „Jemand hat seinen Mantel hier hängenlassen.“