Gespräch · Titus Hardie
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„Auf dem alten Fischmarkt auf der anderen Seite der Bucht befindet sich eine katatonische alte Dame. Sie braucht Hilfe.“
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Der große Mann lacht und spuckt dabei fast sein Bier aus. „Was war das, Polyp? Jetzt wollen Sie, dass wir armen alten Damen helfen?“
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„Sie sind doch die hiesigen Gesetzeshüter, oder?“ Der Lieutenant sieht Titus in die Augen. „Zivilisten in Schwierigkeiten zu helfen, sollte in Ihren Zuständigkeitsbereich fallen.“
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„Ja, ja. Wir werden jemanden losschicken. Um wen geht … Moment mal … Es geht um die Bullensau, oder?“
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Er schiebt sich die Mütze aus dem Gesicht. „Gott, die Arme. Keine Sorge. Wir kümmern uns darum. Ich glaube, in Couron oder so hat sie Familie … Diese Schweine haben sie allein gelassen, als sie krank wurde. Wir haben schon öfter Beschwerden zu hören gekriegt.“
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„Hey“, wirft Eugene ein. „Hat Evrarts B-Team nicht neulich nach ihr gesucht? Irgendwas haben sie doch über sie gesagt … Keine Ahnung, sie haben nach irgendwas gesucht?“
„Ja, ich glaube, du hast recht, Gene.“ Titus prostet ihm mit seinem Bier zu und widmet sich wieder dir. „Hatte sie was, das Ihnen gehört, Bullenschwein?“
Was auch immer du jetzt machst, gib vor diesen Knallchargen nicht zu, dass du deinen Revolver verloren hast. Sonst wirst du was erleben.
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„Sie wollen mich wohl verarschen?“ Der große Mann knallt sein Bier auf den Tisch. „Ihren Revolver! Sie hatte Ihren verdammten Revolver!“
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„Keine Frage, Boss!“ Die Rattenvisage des Mannes lächelt schief. „Habe ihn klar und deutlich gehört. Die Bullensau hat ihre Waffe an die Bullensau verloren!“
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Der große Mann starrt dich immer noch verblüfft an. Sogar zu verblüfft, um sein Bier zu trinken. „Na ja“, sagt er kurz darauf. „Wenigstens haben Sie sie wiederbekommen. Wenn Sie irgendwelche Fragen haben …“ Er wedelt mit der Hand im Kreis herum, während er immer noch nach Worten sucht.
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- „Junge, Junge.“ Er erholt sich mit einem Schluck von seinem Bier. „Also dann, wir werden ihr Hilfe besorgen. Halten Sie einfach Abstand. Viel Abstand.“
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- Der große Mann starrt dich immer noch verblüfft an. Sogar zu verblüfft, um sein Bier zu trinken. „Na ja“, sagt er kurz darauf. „Wenigstens haben Sie sie wiederbekommen. Wenn Sie irgendwelche Fragen haben …“ Er wedelt mit der Hand im Kreis herum, während er immer noch nach Worten sucht.
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- „Falls ihr da hinten noch draufkommt, dann sagt mir Bescheid“, sagt der große Mann und wendet sich dir zu. „Also, kann ich Ihnen sonst irgendwie weiterhelfen?“
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- „Wenigstens ist sie in guten Händen.“ Er erholt sich mit einem Schluck von seinem Bier. „Also dann, wir werden ihr Hilfe besorgen. Halten Sie einfach Abstand. Viel Abstand.“
- „Ist wahrscheinlich besser so. Wenigstens richtet sie da keinen Schaden an …“ Er erholt sich mit einem Schluck von seinem Bier. „Also dann, wir werden ihr Hilfe besorgen. Halten Sie einfach Abstand. Viel Abstand.“
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„Keine Ahnung“, sagt Titus und zuckt mit den Schultern. „Sie wohnt am Wasser. Am Strand wird ständig irgendein Scheiß angespült.“
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„Polizeiausrüstung wird nicht einfach so an der Küste angespült, Leute. Es ist ja nicht so, als würden wir sie nachts versenken. Sie hat sie gekauft, gesammelt.“
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Das 41. Revier. Ein Mann trägt eine Kiste mit rostigen, unbenutzten Abzeichen. „Glaubst du, dass uns die hier bei der jährlichen Auktion was einbringen würden?“ Ein lichter werdender Detective zieht einen Kamm sinnlos über sein Haupt. „Scheiße, wer soll die schon wollen? Schmeiß sie einfach in den Fluss.“
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„War? Sie meinen früher? Einfach eine alte Dame. Ihre Kinder sind schon vor Jahren weggezogen. Kommen nie zu Besuch, gehen nie ans Telefon. Manchmal kommt sie … raus.“ Er dreht sein Bier in der Hand. „Als wir Kinder waren, hat sie sich gegenüber vielen hier anständig verhalten. War schon immer etwas schräg, aber trotzdem.“
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„Dass sie eine Polizistin sein wollte, meinen Sie? Na ja, sie …“ Er runzelt nachdenklich die Stirn. „Scheiße, ich weiß es nicht wirklich. Weiß einer, warum sie angefangen hat, sich wie eine Bullensau zu benehmen?“
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„Scheiße, weiß nicht“, ruft der tätowierte Mann. „Muss ein Hirnschaden sein. Wer würde schon freiwillig zur Bullensau werden wollen?“
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- „Der Polizeidienst ist ein respektables Betätigungsfeld, müssen Sie wissen.“
- „Jemand, dessen einzige Verbindung zur Außenwelt Kanal 8 und dessen Polizeisendungen sind?“
- „Jemand, der die Welt geradebiegen will, bevor sie untergeht. Schon mal darüber nachgedacht?“
- „Ich komme nicht umhin, mich für die ungesunde Kultur, die sich diese arme Frau angeeignet hat, teilweise verantwortlich zu fühlen. Es tut mir leid.“
- „Die Frage ist eher: Wer würde das nicht wollen? Coole Uniformen, schnelle Wagen, immer ’ne Knarre dabei? Wo kann ich unterschreiben?!“
„Respektable Berufe erschießen keine Kinder, Cerdo!“ Er ist aufgestanden; seine Hände haben seinen Stuhlrücken fest umschlossen. „Sie prügeln auch keine Geständnisse aus Gefangenen heraus!“
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„Entspann dich, Al.“ Er wendet sich dem tätowierten Mann zu, der schwer atmet. „Setz dich. Wir müssen uns um eine von uns kümmern, also lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen.“
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- Der große Mann zuckt mit den Schultern. „Ja, ja, Bulle. Machen Sie sich mal keine Sorgen. Wir kümmern uns um unsere Leute.“
- „Ach, zerbrich dir darüber mal nicht den Kopf, Al.“ Der große Mann lächelt und zieht sich die Mütze aus dem Gesicht. „Die Bullen wollen sich halt schick machen und Polizei spielen. Lass sie doch. Wir werden weiter die echte Arbeit erledigen.“
- „Ja, Bulle, Sie reden da eine ziemlich kranke Scheiße. Krank wie die Bullensau.“ Der große Mann zuckt mit den Schultern. „Aber wenn es Sie durch den Tag bringt.“
- „Entspann dich, Al.“ Er wendet sich dem tätowierten Mann zu, der schwer atmet. „Setz dich. Wir müssen uns um eine von uns kümmern, also lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen.“
- Muss eine Redewendung aus der Gegend sein.
„Jemand, dessen einzige Verbindung zur Außenwelt Kanal 8 und dessen Polizeisendungen sind?“
„Oje, fang mir gar nicht erst von diesem Gareth Morrand an!“ Der Mesque regt sich sichtbar auf. „Dieser verdammte Rassistenwichser … Hurensohn.“
„Locker bleiben, Al.“ Er wirft einen Blick über seine Schulter. „Wir alle hassen ihn. Großer Schwanz, keine Eier. So einem kann man nicht vertrauen.“
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„Ja, Bulle, Sie reden da eine ziemlich kranke Scheiße. Krank wie die Bullensau.“ Der große Mann zuckt mit den Schultern. „Aber wenn es Sie durch den Tag bringt.“
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„Ich komme nicht umhin, mich für die ungesunde Kultur, die sich diese arme Frau angeeignet hat, teilweise verantwortlich zu fühlen. Es tut mir leid.“
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Der tätowierte Mesque sinkt in seinen Sitz und weiß nicht, was er antworten soll.“ „Ja … Das sollten Sie auch.“
Der große Mann zuckt mit den Schultern. „Ja, ja, Bulle. Machen Sie sich mal keine Sorgen. Wir kümmern uns um unsere Leute.“
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„Die Frage ist eher: Wer würde das nicht wollen? Coole Uniformen, schnelle Wagen, immer ’ne Knarre dabei? Wo kann ich unterschreiben?!“
„Sie haben bereits unterschrieben, Cerdo.“ Er schüttelt den Kopf. „Dieser Typ hat ’nen ernsthaften Dachschaden, Titus.“
„Ach, zerbrich dir darüber mal nicht den Kopf, Al.“ Der große Mann lächelt und zieht sich die Mütze aus dem Gesicht. „Die Bullen wollen sich halt schick machen und Polizei spielen. Lass sie doch. Wir werden weiter die echte Arbeit erledigen.“
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„Null Problemo, Bulle. Hier in Martinaise kümmern wir uns um unsere Geisteskranken. Stimmt’s, Jungs?“
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„So sieht’s aus!“ Eugene prostet mit seinem Glas in die Runde. „Auf diesen Straßen sind wir die wahren Helden!“
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Er nimmt seine Mütze ab und kratzt sich am Kopf. „Tantchen LePlante, so haben wir sie immer genannt. Irgendwas LePlante?“
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„Entspann dich, Al“, sagt der Mann besänftigend. „Reg dich wegen dem nicht auf. Trink einen auf Tantchen LePlante, hm?“
„Erweisen Sie Frau LePlante gefälligst etwas Respekt, Polyp.“ Der große Mann trinkt eine Dose aus. „Sie ist eine von den Guten. Wir alle drehen ab und zu etwas am Rad.“
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Der große Mann starrt dich immer noch verblüfft an. Sogar zu verblüfft, um sein Bier zu trinken. „Wo ist sie jetzt?“, fragt er langsam. „Ich sehe sie nirgends …“
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„Die Waffe ist geborgen“, erwidert der Lieutenant lakonisch. „Im Gegensatz zu der alten Dame.“
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„Junge, Junge.“ Er erholt sich mit einem Schluck von seinem Bier. „Also dann, wir werden ihr Hilfe besorgen. Halten Sie einfach Abstand. Viel Abstand.“
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„Wenigstens ist sie in guten Händen.“ Er erholt sich mit einem Schluck von seinem Bier. „Also dann, wir werden ihr Hilfe besorgen. Halten Sie einfach Abstand. Viel Abstand.“
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„Ist wahrscheinlich besser so. Wenigstens richtet sie da keinen Schaden an …“ Er erholt sich mit einem Schluck von seinem Bier. „Also dann, wir werden ihr Hilfe besorgen. Halten Sie einfach Abstand. Viel Abstand.“