Gespräch · Titus Hardie
Sprecher · 28
Titus Hardie
Du
Konzeptbildung
Auge-Hand-Koordination
Kim Kitsuragi
Shanky
Glen
Mechanik
Alain
Rhetorik
Dicker Angus
Eugene
Elektrochemie
Elizabeth
Zwielicht
Wahrnehmung (Sehen)
Innenleben
Autorität
Suggestion
Körperapparat
Reaktionsvermögen
Logik
Wahrnehmung (Hören)
Beherrschung
Empathie
Korpsgeist
Visuelles Kalkül
Schauspielkunst
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- „Noch ein paar Fragen zum Tonband, bevor ich es mir anhöre …“
- „Ich habe mir das Tonband angehört und werde Klaasje damit konfrontieren.“
- „Sie werden es nicht glauben: Ich bin auf etwas Belastendes gestoßen.“
- Du überzeugst sie von deiner Autorität.
- „Also, ich habe Klaasje nach dem Tonband gefragt.“
- „Ich will mich noch mal über den Lynchmord unterhalten.“
- „Ich habe mich mit Evrart unterhalten. Er hat mir zugesichert, dass Sie kooperieren werden.“
- „Ich gehe dann mal wieder.“ [Ende.]
- „Okay, ich habe mit Klaasje gesprochen. Jetzt muss ich mit Ruby reden.“
- „Ich will noch mal ein paar Dinge wegen Rubys Verschwinden durchgehen.“
- „Stellen Sie sich mal vor, ich habe Sie mit dem hiesigen Drogenhandel in Verbindung gebracht.“
- „Ich habe mit Joyce gesprochen. Der Söldner, den Sie gehängt haben – seine Freunde haben es auf Sie abgesehen.“
- „Klaasje sagt, sie wurde nicht vergewaltigt.“
- „Ich habe acht Paar Fußabdrücke gefunden, aber Sie sind nur zu siebt. Wo ist der achte Hardie Boy?“
- Du lässt deinen Blick durch den Raum schweifen.Gemerkt · 1
- Du trittst entschieden einen Schritt nach vorn.
- „Ich habe jemanden gefunden, der den Lynchmord gesehen hat. Einen Zeugen.“
- „Der Gehängte im Hinterhof – waren Sie das?“
- „Ich habe gerade eine Kugel gefunden – im Kopf des Gehängten.“
- „Auf dem alten Fischmarkt auf der anderen Seite der Bucht befindet sich eine katatonische alte Dame. Sie braucht Hilfe.“
- Du bringst eine stichhaltige Theorie vor, warum Ruby die Schuldige sein könnte.
- „Titus, gehen wir noch einmal die Mordnacht durch.“
- „Hey, wegen dieser komplexen Unternehmung in Rubys Lastwagen – ich glaube, das steht in Verbindung zu einem anderen Fall, an dem ich arbeite.“
- „Reden wir noch mal über das Vergewaltigungsopfer.“
- Du überzeugst Titus, dass er manipuliert wird.
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- Oder … provoziere ihn lieber noch nicht. Warte ab. Vielleicht musst du dich später noch vor ihm beweisen. Falls du scheiterst, könntest du so eine neue Chance bekommen!
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- Zähl erst einmal durch, wie viele sie sind – stell eine Verbindung zwischen diesen Männern und den Spuren her, die du im Hof gesehen hast. Gut möglich, dass es passt.
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- „Was hört man denn auf diesem Tonband?“
- „Wo kann ich mir das anhören?“
- „Warum sollte mich dieses Tonband interessieren? Sie haben mich angelogen.“
- „Ich gehe mir das Tonband anhören.“
- „Wo haben Sie dieses Tonband her?“
- „Das reicht jetzt. Ich mache mich dann mal wieder an die Ermittlung.“ (Du schließt das Thema ab.)Gemerkt · 1
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„Was drauf ist? Wir nennen es den Doorgunner-Megamix. Wenn Sie sich das angehört haben, werden Sie verstehen, warum.“
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Jetzt wird es spannend. Ab Doorgunner war mein Interesse so richtig geweckt.
„Door Gun“ bezieht sich auf ein Geschütz, das an der Tür eines Transportluftschiffs angebracht wird. Die Bediener solcher Geschütze haben die Gewohnheit, Zivilisten niederzumähen. Größtenteils Bauern.
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„Wo kann ich mir das anhören?“, verspottet er dich. „Warum probieren Sie nicht, es sich in den Arsch zu schieben, Sie Genie?!“
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„Ja, spielen Sie es mit Ihrem Arsch ab, SCHWANZLUTSCHER!“ Seine Stimme hallt wie Donner durch den kleinen Raum.
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„Wir finden bestimmt irgendwo ein Tonbandgerät. Das stellt kein Problem dar“, wiederholt er ruhig mit gedämpfter Stimme.
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„Okay, okay … Sachte, Leute. Gönnt dem Typen mal eine Pause. Offensichtlich ist er einer dieser ‚besonderen‘ Menschen, die Gott geschaffen hat.“
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„Beweise interessieren Sie nicht?“ Sein Auge zuckt. „Wofür sind Sie dann ein Scheißbulle geworden?“
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„Bullenschweine, Titus … Die interessieren sich nicht für die Wahrheit; die brauchen nur einen Schuldigen. Die führen ’ne Punktetabelle auf ihrer Pinnwand.“
„Ich werde nicht auf Ihrer Pinnwand landen. Wenn Sie sich das Tonband nicht anhören, haben wir nichts mehr zu bereden.“
Es gibt eine Menge Fragen. Wenn du sie jetzt stellst, werden Sie nur immer wieder auf das Tonband verweisen. Hör es dir an, dann haben sie nichts mehr, wohinter sie sich verstecken können.
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„Halten Sie uns etwa für taub und dumm oder was? Sie von der BMR sind nicht die Einzigen, die Leute verwanzen – dafür braucht man keinen Uniabschluss.“
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Tatsächlich gibt es ein paar Studiengänge dafür – Kryptoanalytiker, Seefunker.
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„Wir haben Maschinen.“ Er nickt. „Wir arbeiten in der Logistikbranche – was glauben Sie denn, wie ein Hafen funktioniert? Das ist fortschrittliche Technik.“
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„Verstanden – Sie haben ihre Kommunikation abgehört.“ Er macht eine kurze Notiz. „Für wie lange?“
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„Das ist nichts Fortschrittliches dran“, röchelt der schwere Mann. „Man verkriecht sich dafür nur den ganzen Tag in einem Kabuff und schreibt auf, was sie sagen. Da drinnen wird es schrecklich heiß.“
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„Mach dich nicht selbst runter, Angus. Das ist eine wichtige Arbeit.“ Der Anführer nimmt wieder sein Bier in die Hand – um einen stummen Trinkspruch auszubringen.
„Ja, Mann, du bist so was wie ein Funkgenie. Diese Notizen gehen ganz schön in die Tiefe. Mit Indizes und so ’nem Zeug.“
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„Sie tun ja gerade so, als hätten Sie einen. Klugscheißer …“ Er sieht nach links. Dort steht ein Bier, das er vergessen hat.
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„Das reicht jetzt. Ich mache mich dann mal wieder an die Ermittlung.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Vergessen Sie Ihr Tonband nicht, Gesetzesvollstrecker.“ Er hält dir das kleine Band mit seiner riesigen Pranke entgegen. „Mit den besten Empfehlungen von Titus Hardie.“
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(Du nimmst das Tonband nicht.) „Nein danke, Titus. Ohne dieses Band kann ich die Sache besser zum Abschluss bringen.“
Er starrt dich an, als hättest du ihm gerade dein erlesenstes Schimpfwort an den Kopf geworfen. „Wie bitte? Was zur Hölle haben Sie da gerade gesagt?“
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„Gut, das höre ich gern“, sagt er und rückt seine Gürtelschnalle zurecht. „Sie können es auch behalten – vielleicht brauchen Sie eines Tages ein Andenken an die Verdorbenheit der Menschheit.“
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„Lass ihn gehen, Titus.“ Die Frau hebt eine Hand, als wolle sie die Aufmerksamkeit des Riesen von dir ablenken. „Ich bin mir sicher, er braucht es nicht.“
Seine Wut flammt auf – hier kommt sie …! Die glühende Apathie von das war’s, verdammt.
Die Wut in seinen Augen – du erkennst den Augenblick, in dem sie in einen Zustand von fertig damit verglüht. „Klar. Schon klar, Gesetzesvollstrecker. Sie tun Ihr’s.“ Mit einem Knacken öffnet er eine Dose, befüllt seinen Krug, trinkt ihn in einem Zug aus und sagt: „Ich tu meins und gebe mir die Kante.“
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„Tun Sie das“, sagt er und rückt sich seine Gürtelschnalle zurecht. „Oh, und behalten Sie es – vielleicht brauchen Sie eines Tages ein Andenken an die Verdorbenheit der Menschheit.“
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„Belastend … Uiuiui, Sie reden ja wie ein richtig großer Junge.“ Er stellt seine Bierdose ab.
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„Noch mal? Holen Sie sich doch ein Autogramm vom Toten – schließlich sind Sie sein größter Fan.“
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Prustendes Gelächter hallt durch den Raum; der Kleine ist am lautesten. „Der war gut, Titus!“, schleimt er sich ein.