Gespräch · Titus Hardie
Sprecher · 28
Titus Hardie
Du
Konzeptbildung
Auge-Hand-Koordination
Kim Kitsuragi
Shanky
Glen
Mechanik
Alain
Rhetorik
Dicker Angus
Eugene
Elektrochemie
Elizabeth
Zwielicht
Wahrnehmung (Sehen)
Innenleben
Autorität
Suggestion
Körperapparat
Reaktionsvermögen
Logik
Wahrnehmung (Hören)
Beherrschung
Empathie
Korpsgeist
Visuelles Kalkül
Schauspielkunst
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„Sieht so aus, als hätte der Zirkus die Stadt verlassen, aber die Clowns sind immer noch hier.“ Titus scheint nicht besonders glücklich zu sein, dich zu sehen.
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„Dann rücken Sie mal raus mit Ihren Fragen.“ Ein Mann mit breiten Schultern zeigt mit einer Bierdose auf dich.
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Er ist es gewohnt, Befehle zu erteilen, denen augenblicklich Folge geleistet wird. Du solltest ihm den Gefallen nicht tun.
Er und seine Männer benehmen sich, als wären sie Riesen. Du wirst zeigen müssen, was in dir steckt, wenn du ernst genommen werden willst.
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„Detective.“ Der Lieutenant würdigt dich mit einer knappen Bemerkung. Er überlässt die Sache dir.
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Der Beste des 57. Reviers überfliegt das Zimmer und überlässt dir das Reden: Er vertraut dir – vielleicht wider besseres Wissen, aber dennoch …
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„Oh, mittlerweile ist er ein echter Schönling. Ein ECHT heißes Gerät!“ Glen nickt zustimmend. „Dünstet diesen Schönlingsgeruch aus.“
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„Sachte, Jungs … Diese Hausmeister haben eine heftige Aufgabe vor sich. Also ich würde mir das nicht antun, nicht für eine Million …“ Er schlägt sich auf die Stirn.
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„Sie sollten jetzt allmählich Ihre Fragen stellen. Auf einen besseren Zeitpunkt können Sie lange warten.“
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Diese Typen sind solche Machos; die würden sogar einen vorsätzlichen Mord gestehen. Frag sie, ob sie es waren.
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Zähl erst einmal durch, wie viele sie sind – stell eine Verbindung zwischen diesen Männern und den Spuren her, die du im Hof gesehen hast. Gut möglich, dass es passt.
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Fragen? Zur Hölle damit. Provoziere den Typen mit den dicken Eiern – physische Konfrontation.
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Oder … provoziere ihn lieber noch nicht. Warte ab. Vielleicht musst du dich später noch vor ihm beweisen. Falls du scheiterst, könntest du so eine neue Chance bekommen!
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„Ja, Mann, schau dir mal den großen Schwanz von dem Bullen da an. So ’nem großen Schwanz kannst du nicht sagen, was er zu tun hat.“
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„Hört ihr das, Jungs?“ Der Mann sieht sich um. „Anscheinend hat die BMR uns einen Bullen mit ’nem großen Schwanz geschickt.“
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„Sie werden mir nicht sagen, was ich zu tun und zu lassen habe.“ Er imitiert dich. Wieder lachen seine Jungs …
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Lasst nicht zu, dass ihr Geschrei Euren heiteren Gleichmut betrübt. Dies sind nur gewöhnliche Bauern, Majestät.
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- Du verschränkst die Arme.
- Das Gerede ist zu dümmlich, um zu deinen Ohren vorzudringen. Du hebst dein Kinn an und starrst wie ein Prinz in die Ferne.
- „Erst mal müssen wir uns über Ihre Einstellung unterhalten.“Gemerkt · 1
- „Wir müssen uns über den Mann unterhalten, der draußen hängt.“
- „Wir müssen uns über den Mann unterhalten, der draußen hängt.“
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„Macht der verdammt noch mal Witze …? Ist der Typ auf Drogen oder was?“ Der kleine Kerl sieht seine Kumpel ungläubig an.
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„Wir suchen nach Titus Hardie.“ Der Lieutenant wendet sich dem Mann mit den breiten Schultern am Ende des Tisches zu.
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„Sie haben sich ja richtig Zeit gelassen, hm?“ Sein Blick sucht bei Titus nach Bestätigung. „Haben Sie gewartet, damit er schön reif und hübsch wird?“
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„Oh, er war echt ein Schönling, wie er da gehangen hat … den Schönlingsgeruch ausgedünstet hat.“
„Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum Sie das gemacht haben.“ Er breitet seine Arme aus. „Na ja … Ich hätte ihn einfach da oben gelassen. Sie müssen echt drauf stehen, anderer Leute Scheiße wegzuputzen.“
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Das Gerede ist zu dümmlich, um zu deinen Ohren vorzudringen. Du hebst dein Kinn an und starrst wie ein Prinz in die Ferne.
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„Sieh mal einer an – der geistesgestörte Polizist ist wieder da.“ Er nimmt einen Schluck von seinem Bier.
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Der kleine Mann stellt pantomimisch dar, wie er sich das Hirn rauspustet. Du siehst, wie sich seine Rattenvisage in gespielter Verzweiflung deformiert, als seine Finger seine Schläfe berühren.
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„Haben sie einfach weggeschafft, hm? Eiskalt …“ Er blickt immer noch zur Eingangstür. „Hätte nicht gedacht, dass Sie dazu fähig sind …“
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„Ja, Sie skrupelloser Hurensohn.“ Er nickt anerkennend. „Ich war zu so etwas nie fähig – habe die Hübschen immer laufenlassen. Habe ein weiches Herz.“
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„Ich gebe zu, ein bisschen traurig hat es mich schon gemacht, sie gehen zu sehen – unsere Klaasje –, ihr Gesicht, als Ihr Freund sie hinausbegleitet hat. Verdammt …“ Er schüttelt den Kopf.
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- „Moment mal, ihr Gesicht – wie sah es aus?“
- „Das war das normale Vorgehen. Es bestand Fluchtgefahr. Ich bin Polizist.“
- „Oje, sie sah traurig aus? Es tut mir so leid, sie traurig gemacht zu haben.“
- „Wer dem Sonnenschein ans Bein pisst …“ (Du zeigst auf dich selbst.) „… wird verbrannt.“
- „Ein Drittel der Menschheit wird der Erlegung zum Opfer fallen – und Sie machen sich Sorgen wegen eines einzigen Lamms?!“
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- „Das war das normale Vorgehen. Es bestand Fluchtgefahr. Ich bin Polizist.“
- „Oje, sie sah traurig aus? Es tut mir so leid, sie traurig gemacht zu haben.“
- „Wer dem Sonnenschein ans Bein pisst …“ (Du zeigst auf dich selbst.) „… wird verbrannt.“
- „Ein Drittel der Menschheit wird der Erlegung zum Opfer fallen – und Sie machen sich Sorgen wegen eines einzigen Lamms?!“
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„Ja … normal.“ Er scheint nachzudenken. „Jetzt lässt sich da wohl nichts mehr machen. Ich hoffe nur, dass sie sich irgendwie durchs System mogeln kann und am anderen Ende wieder rauskommt.“
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„Glauben Sie nicht, ich hätte vergessen, dass ich Ihnen ausdrücklich mitgeteilt habe, was ich über ihre Festnahme denke“, sagt er und schüttelt den Kopf. „Also, was wollen Sie?“
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- „Sie sollen verdammt sein, Sonnenschein …“, sagt er ruhig. „Aber jetzt lässt sich da wohl nichts mehr machen. Ich hoffe nur, dass sie sich irgendwie durchs System mogeln kann und am anderen Ende wieder rauskommt.“
- „Da lässt sich jetzt wohl nichts mehr machen.“ Er nickt langsam. „Ich hoffe nur, dass sie sich irgendwie durchs System mogeln kann.“
- „Für Ihre Spinnereien habe ich keine Zeit.“ Er nimmt sich eine neue Bierdose. „Ich hoffe nur, dass sie sich irgendwie durchs System mogeln kann und am anderen Ende wieder rauskommt.“
- „Einmal Witzbold, immer Witzbold …“ Er zuckt mit den Schultern. „Sei’s drum. Ich hoffe nur, dass sie sich irgendwie durchs System mogeln kann und am anderen Ende wieder rauskommt.“
- „Ja … normal.“ Er scheint nachzudenken. „Jetzt lässt sich da wohl nichts mehr machen. Ich hoffe nur, dass sie sich irgendwie durchs System mogeln kann und am anderen Ende wieder rauskommt.“
Sein Ton ist jetzt freundlich; die letzten Worte werden sogar von einem Lächeln begleitet.