Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 27
Wann
„Das habe ich nicht“, sagt der Lieutenant leise. „Vergessen wir die Geschichten. Stellen wir lieber Fragen.“
„Kimmo kam auf die Idee, er könnte dieser bösen Mieze vertrauen. Weil sie heiß war. Also hat er sie gebeten, für ihn zu lügen. Das hat sie ihm auch versprochen, nur um ihn dann zu verraten. Hat ihn fast seinen Job gekostet.“
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„Jaja, wie mit einem Kartendeck …“ Er wendet sich Titus zu. „Die Sache ist die, dass der sinnbildliche Kim einfach die Wahrheit hätte sagen sollen.“
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„Sie müssen Ihren Mann stehen und das Kommando übernehmen, Kleiner. In einer Beziehung müssen beide ebenbürtig sein. Hören Sie auf Ihren Kumpel Titus hier.“ Er zeigt auf sich selbst. „Einem Hardie Boy würde so was nie passieren.“
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- „Jaja, wie mit einer Spielzeugeisenbahn …“ Er wendet sich Titus zu. „Die Sache ist die, dass der sinnbildliche Kim einfach die Wahrheit hätte sagen sollen.“
- „Jaja, wie mit einem dreisaitigen Banjo …“ Er wendet sich Titus zu. „Die Sache ist die, dass der sinnbildliche Kim einfach die Wahrheit hätte sagen sollen.“
- „Jaja, wie mit einem Kartendeck …“ Er wendet sich Titus zu. „Die Sache ist die, dass der sinnbildliche Kim einfach die Wahrheit hätte sagen sollen.“
„Danke, ich werde es versuchen“, sagt er trocken. „Bitte lassen Sie sich gesagt sein, dass in dieser Geschichte Kim sinnbildlich für Sie stand. Sie sollten nicht versuchen, die Wahrheit zu verbergen.“
„Klar, Binoclard – sinnbildlich.“ Titus sieht ihn mit einem mitleidsvollen Lächeln an. „Nicht mit Ihnen wurde gespielt, sondern mit Titus. Ich tue Ihnen jetzt einen Gefallen und wechsle das Thema, okay?“
Dieser Mann lebt lieber in einer Phantasiewelt, in der er kein kompletter Verlierer ist. Nächstes Mal musst du überzeugender sein.
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„Jaja, wie mit einem dreisaitigen Banjo …“ Er wendet sich Titus zu. „Die Sache ist die, dass der sinnbildliche Kim einfach die Wahrheit hätte sagen sollen.“
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„Jaja, wie mit einer Spielzeugeisenbahn …“ Er wendet sich Titus zu. „Die Sache ist die, dass der sinnbildliche Kim einfach die Wahrheit hätte sagen sollen.“
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„Okay, vielleicht gibt es keine Geschichte, aber hören Sie sich das an!“ (Bring mich wieder zu den guten Ideen zurück.)
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Schön und gut. Ich wollte es sowieso später wiedergutmachen. Hier kommen die anderen guten Ideen!
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Ihr sagt mir ständig, dass die Auswahlmöglichkeiten gut sind, und dann stellen sie sich als schlecht heraus!
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Ach, meine Argumente gefallen dir nicht? Na los, dann lass dir doch selbst welche einfallen! Auf, auf, alle warten! Wo sind sie?
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Warum ist das Goldzünglein so gemein zu ihm? Irgendetwas stimmt da nicht. Es sieht nicht so aus, als würde er Erfolg haben.
Sei’s drum – führt euch einfach selbst an der Nase herum, Majestät. Es hat eine künstlerische Note … und wenn Ihr es bereits vorgeführt habt, könnt Ihr das auch noch einmal tun!
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Okay, aber bitte – ich kann mir jetzt keinen Fehlschlag leisten. Ich habe es schon so weit gebracht …
So sieht’s aus. Titus steht kurz vor dem Zusammenbruch. Du hast es schon so weit gebracht, da musst du mir jetzt doch vertrauen, Miezekater!
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Miezekater? Was zum Teufel ist denn jetzt los? Das hört sich aber überhaupt nicht vertrauenswürdig an.
(Du flüsterst dem Lieutenant zu.) „Kim, ich schaffe das nicht mehr. Übernehmen Sie das Ruder.“
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Der Lieutenant neigt ganz leicht seinen Kopf. „Danke für Ihre Zeit, Titus. Fall abgeschlossen.“ Er holt sein Notizbuch hervor und schreibt ein paar Worte nieder. „Gehen wir, Officer.“
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„Doch. Wir sind bereit, mit unserem Bericht zu beginnen. Genau genommen habe ich schon angefangen.“ Er widmet sich wieder seinem Notizbuch und schreibt, während er spricht:
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„Gut, lassen Sie es alle wissen!“ Der kleine Kerl schlägt mit der Faust auf den Tisch. „Wir machen euch tot.“
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„Keine Ahnung.“ Er zuckt mit den Schultern. „Ich glaube, die zanken sich wie kleine Mädchen.“ Er schnippt dir mit den Fingern vorm Gesicht herum. „Hey, Mädels! Kein Gezanke im Gewerkschaftsraum! Reden oder abhauen!“
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Für den anderen Typen hast du die Pistole also in den Mund gesteckt – und für mich schaffst du es nicht mal, sie in die Hand zu nehmen? Das ist lächerlich. Ohne Waffe werden wir sie nicht überzeugen können.
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- Für den anderen Typen hast du die Pistole also in den Mund gesteckt – und für mich schaffst du es nicht mal, sie in die Hand zu nehmen? Das ist lächerlich. Ohne Waffe werden wir sie nicht überzeugen können.
- Du bist ein fürchterlicher waffenloser Bulle. Alles nur, weil du keine Waffe hast. Ohne Waffe wirst du nie irgendwen überzeugen können.
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Du bist ein fürchterlicher waffenloser Bulle. Alles nur, weil du keine Waffe hast. Ohne Waffe wirst du nie irgendwen überzeugen können.
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„Darum geht es gar nicht“, flüstert er. „Ich will Ihnen einfach nicht meine Waffe geben.“
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Ich weiß auch nicht, was letztes Mal schiefgelaufen ist. Du hast hier so viele gute Ideen. Sie müssen erkennen, dass sie nur Marionetten sind. Sorge dafür.
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Klaasje führt sie alle an der Nase herum – erzähl ihnen, wie übel ihnen mitgespielt wurde, und sie werden dir die Wahrheit sagen. Es gibt so viele Möglichkeiten, das anzugehen – und sie alle sind wirklich gut.
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Du sammelst weiter Fehlschläge, weil du noch nicht oft genug gescheitert bist. Du musst es einfach wieder und wieder und wieder probieren.