Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 27
Wann
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- (Du flüsterst.) „Kim, wir haben’s geschafft.“
- „Wessen Idee war es überhaupt, ihn zu hängen? Hat sie Sie darauf gebracht?“
- „Danke dafür, Titus. Ich werde mit ihr reden – noch ein letztes Mal.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Es tut mir leid, dass Sie meinetwegen gestritten haben.“
- „Sie haben ihn also nicht umgebracht. Er war schon tot.“
- „Wenn Klaasje ihn nicht umgebracht hat, warum dann die Vertuschungsaktion?“
- „Wer hat den Söldner dann auf dem Gewissen? Irgendwelche Spuren?“
- „Wer ist Tibbs?“
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Erinnerst du dich noch an die beiden Mädels? Vielleicht bezieht er sich gerade auf die andere.
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„Vorhin haben Sie gesagt, die Mädels hätten Sie um Hilfe gebeten. Meinen Sie hier das andere Mädel?“
„Ganz genau.“ Er blinzelt. „Es war ihre Idee, ihn zu hängen. Mir hat das gefallen, aus politischen Gründen. Es hat die richtige Botschaft gesendet.“
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- „Ganz genau.“ Er blinzelt. „Es war ihre Idee, ihn zu hängen. Mir hat das gefallen, aus politischen Gründen. Es hat die richtige Botschaft gesendet.“
- „Wir haben … Hilfe gehabt. Von einem anderen Mädel. Es war ihre Idee, ihn zu hängen. Mir hat das gefallen, aus politischen Gründen. Es hat die richtige Botschaft gesendet.“
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Der große Kerl macht einen Schritt auf dich zu. „Sie denken zu viel nach, Kumpel. Machen Sie sich locker, okay? Sonst bekommen Sie noch Kopfschmerzen.“
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„Natürlich, aber können Sie mir etwas über diese Frau sagen, die Ihnen nahesteht? Name, aktueller Aufenthaltsort?“
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„Näh“, sagt er. „Sie kommen nicht an sie heran. Klaasje ist diejenige, mit der Sie reden müssen.“
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„Wissen Sie, es ist schon in Ordnung, wenn unter den Hardie Boys auch ein Hardie Girl ist, Titus.“
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Seine Miene versteinert sich. Er schüttelt ernst den Kopf. „Wir sind Hardie Boys, und mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.“
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„Ich sage es noch mal …“ Titus wendet sich an dich. „Alle Hardie Boys sind hier anwesend, Bulle. Diese Frau steht den Hardie Boys nur nahe. Sie kennen sie sowieso nicht.“
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„Sie kommen nicht an sie heran“, sagt er ruhig. „Sie steht immerhin den Hardie Boys nahe. Klaasje ist diejenige, mit der Sie reden müssen.“
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„Nein, auf keinen Fall. Sie ist nur eine Frau, die manchmal in unserer Gesellschaft ist – die sich gut mit Klaasje versteht. Belassen wir es dabei.“
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- „Nein, auf keinen Fall. Sie ist nur eine Frau, die manchmal in unserer Gesellschaft ist – die sich gut mit Klaasje versteht. Belassen wir es dabei.“
- „So weit würde ich nicht gehen. Sie ist nur eine Frau, die manchmal in unserer Gesellschaft ist – die sich gut mit Klaasje versteht. Belassen wir es dabei.“
„Nein. Meine Antwort ist nein, Glen.“ Er wendet sich an dich. „Wir sind Hardie Boys, und dabei wird es auch bleiben.“
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„So weit würde ich nicht gehen. Sie ist nur eine Frau, die manchmal in unserer Gesellschaft ist – die sich gut mit Klaasje versteht. Belassen wir es dabei.“
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„Wir haben … Hilfe gehabt. Von einem anderen Mädel. Es war ihre Idee, ihn zu hängen. Mir hat das gefallen, aus politischen Gründen. Es hat die richtige Botschaft gesendet.“
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„Danke dafür, Titus. Ich werde mit ihr reden – noch ein letztes Mal.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Machen Sie das.“ Er nimmt sein Bier und dreht es in seiner Hand herum. Dann denkt er über etwas nach. „Hey, Bulle, bevor Sie gehen.“
Plötzlich frischt draußen der Wind auf. Du hörst, wie die großen Fenster in ihren Rahmen zu klappern beginnen. Er trägt Zeitungen durch die Luft; umkreist das Whirling-in-Rags wie eine Säule der Wärme …
„Sie …“ Er sieht auf. „Klaasje ist nach Martinaise gekommen, um sich hier zu verstecken – wie viele von uns. Hier wird man angespült, wenn man sonst nirgendwo mehr hinkann. Die Gewerkschaft nimmt einen auf – na gut, diesem Schutz hat sie sich zwar verweigert, aber …
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„Ganz genau. Wenn wir uns nicht um die hier Gestrandeten kümmern würden, wäre dieser Ort nichts weiter als ein paar Ruinen und ein paar Frachtcontainer.“
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„Wir werden das berücksichtigen.“ Der Lieutenant lässt sein Notizbuch in die Jackentasche gleiten und wendet sich zum Gehen.
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„Sie haben die Leiche gehängt, um die wahre Todesursache zu vertuschen – die Kugel in seinem Kopf.“
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- Wenigstens weißt du jetzt, wonach du suchen musst – wenn du endlich dazu kommst, die Leichenschau durchzuführen.
- Er nickt noch mal.
- Da war also doch eine Wunde. Du solltest noch einmal nach ihr suchen, bevor du die Leiche wegschickst.
- Der Rechtsmediziner und sein Assistent sind ganz in Blau gehüllt: blaue Handschuhe über den Händen, blaue Masken über den Mündern, blaue Schürzen über den Körpern. Der Rechtsmediziner wischt sich über die Stirn; das Skalpell immer noch in der Hand. „Beleuchtung. Leuchten Sie in seinen Mund“, weist er seinen Assistenten an. Der Rechtsmediziner geht in die Hocke, um besser sehen zu können, als das Licht die Dunkelheit im Inneren erhellt. „Tja, Scheiße. Kann ihnen nicht vorwerfen, das übersehen zu haben. Holen Sie die Säge, Alan. Das wird ein Spaß.“
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Mädels, im Plural? Da ist noch eine? Zwei Mädels? Merk dir das. Bestimmt erfährst du später von ihnen noch mehr über sie.
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„Klaasje ist runtergekommen.“ Er zeigt auf die Treppe. „Sie hat ziemlich verstrahlt gewirkt. Bis oben hin voll mit Drogen – sogar mehr als sonst. Hat Grimassen geschnitten und riesige Pupillen gehabt, wissen Sie? Nicht auf die lustige Art.“
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„Sie schien die Dosis erhöht zu haben, nachdem irgendwas schiefgelaufen war. Ich hatte diesen Blick schon mal gesehen; sie war verängstigt. Mir war klar, dass jemand gestorben sein musste.“