Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 27
Wann
„Der führt sich immer weiter an der Nase rum! Die Scheiße ist ja kaum zu fassen. Was soll diese Pantomime? Wollen Sie mir auf die Nerven gehen?“
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„Erst versucht er, sich umzubringen, und jetzt das. Was kommt als Nächstes?“
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„Nein, nein“, schreitet der Lieutenant ein – um die Szene umzudeuten. „Er führt nur seinen Nasentanz auf. Bevor mein Partner Detective wurde, war er nämlich Volkstänzer. Wie viele andere von uns auch …“
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Er gibt sich alle Mühe, der Geschichte einen vernünftigen Dreh zu geben. Es ist nicht leicht.
Er sieht dich streng aus dem Augenwinkel an. „Zeit, sich ernsteren Angelegenheiten zu widmen. Zum Beispiel, was wirklich zwischen Ihnen und dem Mann, den Sie gehängt haben, vorgefallen ist.“
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„Scheiß drauf! Tritt ihm in den Arsch, Boss. In diesem Laden tanzt uns so schnell keiner auf der Nase herum!“
„Hören Sie das?“ Er kneift die Augen zusammen und deutet auf dich. „Noch ein Pieps, und Sie liegen auf dem Bordstein, Tanzbär.“
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„Ja, was geschieht mit Ihnen?“ Er sieht dich prüfend an. Deine Augen treten hervor, und dein Gesicht hängt schlaff von deinem Schädel herunter. „Sind Sie auf Drogen?“
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„Nein, nein“, schreitet der Lieutenant ein – um die Szene umzudeuten. „Mein Partner ist ein spiritueller Mann. Bevor er zur BMR kam, war er Pfarrer. Wie viele andere von uns auch …“
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Er sieht dich streng aus dem Augenwinkel an. „Zeit, sich irdischeren Angelegenheiten zu widmen. Zum Beispiel, was hier vorgefallen ist … Detective?“ Er schnippt dir mit den Fingern unter der Nase herum.
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„Wenigstens hat er aufgehört, sich an der Nase rumzuführen. So was habe ich schon öfter gesehen, Titus. Süchtige Bullen. Die haben Zugang zu konfiszierten Drogen, und dann fangen sie an, zu experimentieren.“
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„In unserem Raum nehmen Sie besser keine Überdosis, Bulle. Machen Sie sich lieber vom Acker, bevor Sie noch aus den Latschen kippen.“
„Ja, verdammt, das ist sie, aber was soll man machen?! Nein sagen zu so einem hübschen Arsch?“ Er sieht dir in die Augen. „Ich würde nur zu gerne sehen, wie Sie das versuchen, Tanzbär.“
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„Pah, als ob der jemals bei so ’ner Spitzenmuschi landen würde!“ Der tätowierte Mann lacht. „Wie alt ist er denn? Achthundert?“
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„Ja, du landest immer bei den Wahnsinnsmuschis, Boss. Du weißt wie kein anderer, wie man Weiber aufreißt!“
„Titus, Miezekater …“ (Du nimmst deine Hand mit dramatischer Geste von der Nase und bleibst stehen.) „Sie und ich wissen doch beide, wo das hier hinführt.“
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„Ach ja? Ich habe nämlich überhaupt keine Ahnung.“ Er neigt seinen Kopf mit einem Ausdruck, den man als Neugierde beschreiben könnte.
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„Nein, nein“, schreitet der Lieutenant ein – um die Szene umzudeuten. „Er führt nur seinen Nasentanz auf. Bevor mein Partner Detective wurde, war er nämlich Volkstänzer. Wie viele andere von uns auch …“
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Er gibt sich alle Mühe, der Geschichte einen vernünftigen Dreh zu geben, aber es ist nicht leicht.
Er sieht dich streng aus dem Augenwinkel an. „Zeit, sich ernsteren Angelegenheiten zu widmen. Zum Beispiel, was wirklich zwischen Ihnen und dem Mann, den Sie gehängt haben, vorgefallen ist.“
„Ja, höchste Eisenbahn! Ich kann es immer noch nicht fassen, dass er dich Miezekater genannt hat, Titus. Was soll das überhaupt heißen?“
„Ich habe keine Ahnung, Eugene.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich weiß nicht, was ein Miezekater ist. Ich bin vom alten Eisen.“
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„Erst versucht er, sich umzubringen, und jetzt das?“ Er schüttelt den Kopf. „Ich weiß nicht, was ein Miezekater ist. Ich bin vom alten Eisen.“
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„Auf keinen Fall was Gutes, Boss.“ Er wendet sich an dich. „Haben Sie sonst noch was zu sagen, Miezekatermann?“
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„Dasselbe ist meinem Freund Garte da drüben passiert. Eine Mieze wollte ihn auf ihrem Schwanzkarussell mitfahren lassen.“
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„Boss, ich glaube, der meint damit ’ne Spritztour mit lauter Lutschern. Halten Sie uns etwa für Lutscher?“
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„Ja, danke, dass Sie mir dieses neue Wort beigebracht haben.“ Er nickt. „Und jetzt verpissen Sie sich, okay?“
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Na gut. Deine Schuld. Du warst noch ein Schwanzkarussell davon entfernt, den Fall zu lösen, aber okay. Schätze, du brauchst meine Hilfe nicht.
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„Officer? Schauen Sie mich an. Ich muss nachsehen, ob Ihr Gesicht schlaff herunterhängt.“ Er hört sich äußerst besorgt an.
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„Ernsthaft jetzt, Leute. Ich habe das schon mal gesehen. Hört auf zu lachen. Hat er ein schlaffes Gesicht?“
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Natürlich eine Geschichte, die zum Anlass passt! Ich habe mir ein wunderbares Sinnbild hierfür ausgedacht …