Gespräch · Titus Hardie
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„Ja, aber ich meine, sie hat ein echtes Drogenproblem. Nicht wie Sie, nicht wie wir.“ Er wirft einen Blick auf sein Bier. „Ich glaube nicht, dass ich sie je nüchtern gesehen habe.“
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- „Ja, aber ich meine, sie hat ein echtes Drogenproblem. Nicht wie Sie, nicht wie wir.“ Er wirft einen Blick auf sein Bier. „Ich glaube nicht, dass ich sie je nüchtern gesehen habe.“
- „Ja, ja, das wissen wir bereits, aber das ändert immer noch nichts an den Tatsachen: Das Tonband hat Sie mehr beunruhigt als Klaasje.“
„Ach, Sie wussten das gar nicht?! Sie ist ein Model! Sie hat einen Schönheitswettbewerb gewonnen!“
„Ich wusste es! Titus, ich wusste, dass sie eine professionelle Ausbildung hatte – hab’s an ihrem Gang erkannt!“ Glen wirkt aufgeregt. „Ich habe dir doch gesagt, dass sie eine Schönheitskönigin ist!“
„Ja, Glen.“ Titus zwickt sich in die Nasenwurzel. „Ich weiß, dass sie eine Schönheitskönigin ist. Das sieht ja schließlich jeder.“
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„Was zum Teufel soll das heißen? Oranjistik? Was soll das für ’ne Scheiße sein? Was mit Literatur?“
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„Das ist mir auch aufgefallen“, sagt der Lieutenant schnell zu dir und wendet sich dann an Titus. „Ja, er redet von oranjesischer Literatur. Frauen lesen schließlich viel, nicht wahr?“
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Der Lieutenant rückt seine elektronische Armbanduhr zurecht. Eine psychologische und physische Ausbildung von einer Regierungsbehörde. Mir ist es aufgefallen. Dir ist es aufgefallen. Ihnen nicht.
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- „Keine Sorge, Titus, wir kennen sie. Außerdem weißt du doch, wie das so ist mit Schlampen und ihren Büchern.“
- Der Lieutenant rückt seine elektronische Armbanduhr zurecht. Eine psychologische und physische Ausbildung von einer Regierungsbehörde. Mir ist es aufgefallen. Dir ist es aufgefallen. Ihnen nicht.
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„Keine Sorge, Titus, wir kennen sie. Außerdem weißt du doch, wie das so ist mit Schlampen und ihren Büchern.“
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„Klargekommen?“ Er will es nicht wahrhaben. „Sie hat sich mit dem Typen in eine dumme Scheißlage manövriert. Eine Scheißlage, um die wir uns kümmern mussten.“
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„Ja, ja, das wissen wir bereits, aber das ändert immer noch nichts an den Tatsachen: Das Tonband hat Sie mehr beunruhigt als Klaasje.“
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„Spezialausbildung? Inwiefern? Wie eine professionelle Tänzerin? Oder …“ Er sieht dich scharf an. „Wollen Sie mir weismachen, dass sie eine Stripperin ist?“
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„Das ist mir auch aufgefallen“, sagt der Lieutenant schnell zu dir und wendet sich dann an Titus. „Ja, er redet von professionellem Tanz. Frauen tanzen schließlich viel, nicht wahr?“
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Der Lieutenant rückt seine elektronische Armbanduhr zurecht. Eine psychologische und physische Ausbildung von einer Regierungsbehörde. Mir ist es aufgefallen. Dir ist es aufgefallen. Ihnen nicht.
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- Der Lieutenant rückt seine elektronische Armbanduhr zurecht. Eine psychologische und physische Ausbildung von einer Regierungsbehörde. Mir ist es aufgefallen. Dir ist es aufgefallen. Ihnen nicht.
- „Keine Sorge, Titus, wir kennen sie. Außerdem weißt du doch, wie das so ist mit den Schlampen und der Tanzerei.“
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„Keine Sorge, Titus, wir kennen sie. Außerdem weißt du doch, wie das so ist mit den Schlampen und der Tanzerei.“
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„Ich wollte Ihre Meinung hören und keine Gutenachtgeschichte. Erzählen Sie das Ihrer Oma.“
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„Aber sie hat sich anders entschieden. Sie weiß, dass sie uns nicht anlügen kann. Im Gegensatz zu Ihnen.“
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Oh nein … Keine Frage, er ist auch sabotiert. Liegt an seiner Überheblichkeit. Leider kann man jetzt nicht viel dagegen machen.
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„Toll. Jetzt fällt Ihnen also ein, wie Sie Ihre Arbeit zu machen haben …“ Er blickt niedergeschlagen auf sein Bier hinunter. „Ich habe diese Pisse so satt – wir sollten uns etwas Härteres besorgen.“
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Erfolg. Sie haben eine rechtswidrige Zusammenarbeit zugegeben, um die Ermittlung zum Scheitern zu bringen.
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„Vielleicht will sie es immer noch nicht wahrhaben. Sie wissen schon, eine Art Selbstschutzmechanismus.“
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„Das habe ich Ihnen schon gesagt.“ Er legt sein riesiges Gesicht in seine Pranken und seufzt. „Wir haben ihn verdammt noch mal gehängt.“
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In seiner Stimme schwingt jetzt weniger Begeisterung mit. Seine Männer werden langsam immer stiller.
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„Kommen Sie, Titus. Wir wissen, dass Sie ihn nicht gehängt haben. Er wurde erschossen.“ Er tippt auf sein Notizbuch. „Ich weiß, dass Sie müde sind, genau wie ich – warum lassen Sie es nicht gut …“
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„Wissen Sie was?“ Er lehnt sich vor. „Ich bin müde. Müde geworden von Ihnen und dieser Hure da oben.“
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- „Kommen Sie, Titus. Wir wissen, dass Sie ihn nicht gehängt haben. Er wurde erschossen.“ Er tippt auf sein Notizbuch. „Ich weiß, dass Sie müde sind, genau wie ich – warum lassen Sie es nicht gut …“
- „Kommen Sie, Titus, es war ein langer Tag. Ich habe keine Lust mehr, zwischen Leuten hin und her zu hetzen. Sie sind offensichtlich auch müde – warum lassen Sie es nicht gut …?“
„Wenn Sie sie das nächste Mal sehen, richten Sie ihr von mir aus, dass sie sich VERPISSEN kann!“ Er schmeißt seine Bierdose auf den Boden.
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„Alles Lug und Betrug … Wir sind hier fertig! Es ist vorbei, kapiert? Ihre kleine Ermittlung ist VORBEI.“
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„Genau …“ Im Raum herrscht Stille. Alain will etwas sagen, hält es dann aber für besser, zu schweigen.
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Auf dem Boden tropft Bier aus der Dose in eine kleine Pfütze. Niemand unternimmt etwas dagegen.
„Warum herrscht hier so eine verdammte Totenstille? Was wir jetzt brauchen, sind ein paar Biere!“ Er sieht sich um. „BARKEEPER! Zwanzig Bier für die Hafenarbeitergewerkschaft!“
„Warum nicht gleich VIERZIG, hm?“, ruft der Mann hinter der Theke. „Warum nicht gleich HUNDERT Bier? Ihr Jungs seid nicht laut genug!“
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„Hundert Bier – das ist endlich mal ein Wort!“ Glen wird munter. „Zack, zack, immer her damit, Cafeteriamanager!“
Gleich könnte sich dein Zeitfenster schließen. Je mehr Bier sie intus haben, desto weniger kooperativ werden sie sein.
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„Kommen Sie, Titus. Hier steht zu viel auf dem Spiel. Draußen wird Blut vergossen werden – das Tribunal, erinnern Sie sich?“ Er schließt sein Notizbuch. „Ich weiß, dass Sie müde sind – warum lassen Sie es nicht gut …“
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„Wissen Sie was?“ Er lehnt sich vor. „Ich bin müde. Müde geworden von Ihnen, denen und dieser Hure da oben.“
„Wenn Sie sie das nächste Mal sehen, richten Sie ihr von mir aus, dass sie sich VERPISSEN kann!“ Er schmeißt seine Bierdose auf den Boden.
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„Kommen Sie, Titus, es war ein langer Tag. Ich habe keine Lust mehr, zwischen Leuten hin und her zu hetzen. Sie sind offensichtlich auch müde – warum lassen Sie es nicht gut …?“
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Der Mann lässt nach. Es wirkt wie ein dramatischer Einbruch des Blutzuckerspiegels. Er schafft es nicht mehr, alle Variablen zu überschauen.
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Wer könnte das auch? Es bereitet ihm immer größere Schwierigkeiten, seine Rolle in diesem schäbigen Stück zu spielen. Ein kleiner Schubs würde schon genügen …
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„Aha … Aha …“ Titus nuschelt etwas; seine Lippen bewegen sich kaum. „Diese üble gottverdammte Psychohure …“
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„Titus, sie hat gesagt, dass sie gern selbst ein kleiner Doorgunner wäre, wenn sie könnte.“
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„Der Doorgunner-Megamix hat Ihnen mehr Angst gemacht als ihr – Sie müssen das akzeptieren.“
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„Uns Angst gemacht?! Keine Sau hatte deswegen Angst!“ Der Blonde sieht aus, als würde er gleich aufspringen, beruhigt sich aber wieder. „Titus, ich komme nicht mehr mit, scheiße noch mal.“