Gespräch · Autorität
Sprecher · 33
Du
Autorität
Korpsgeist
Titus Hardie
Eugene
Kim Kitsuragi
Suggestion
Elizabeth
Schauspielkunst
Innenleben- Entsetzliche Krawatte
Beherrschung
Rhetorik
Glen
Wahrnehmung (Sehen)
Dicker Angus
Elektrochemie
Empathie
Shanky
Ausdauer
Reaktionsvermögen
Garte, der Cafeteriamanager
Zwielicht
Enzyklopädie
Die Gärtnerin
Willenskraft
Auge-Hand-Koordination
Theo
Schmerzgrenze
Wahrnehmung (Schmecken)
Wahrnehmung (Hören)
Alain
Konzeptbildung
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Wenn du dich in diesem Raum voller schwitzender, pöbelnder, trinkender, tabakausspuckender Männer so umsiehst … kommt dir das irgendwie bekannt vor?
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Du meinst dich zu erinnern, dass dieser Ort das 41. Revier genannt wurde. Dort gab es fast ausschließlich Männer, die an ihren Schreibtischen saßen, Blech redeten und die Zeit vergeudeten.
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„Hast du Apricot gesehen – die Tochter vom alten Pidieu?“, fragt Lieutenant McCoy. „Mhmm“, erwidert Torson. „Hat die einen Arsch …“ McCoy schüttelt anerkennend den Kopf. „Ein bisschen kurios ist’s schon, dass der alte Mann sie Apricot genannt hat, aber okay, geht mich eigentlich nichts an. Wollen wir zum Kebabladen gehen?“
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- Wenn du dich in diesem Raum voller schwitzender, pöbelnder, trinkender, tabakausspuckender Männer so umsiehst … kommt dir das irgendwie bekannt vor?
- „Hast du Apricot gesehen – die Tochter vom alten Pidieu?“, fragt Lieutenant McCoy. „Mhmm“, erwidert Torson. „Hat die einen Arsch …“ McCoy schüttelt anerkennend den Kopf. „Ein bisschen kurios ist’s schon, dass der alte Mann sie Apricot genannt hat, aber okay, geht mich eigentlich nichts an. Wollen wir zum Kebabladen gehen?“
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„Es muss so sein – Sie sind genau wie echte Bullen. Trinken Bier und sitzen mit Ihren Schwänzen in der Hand rum.“
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- „Ich habe ein Bierproblem, aber kein Problem mit Bier. Und ich habe keine Ahnung, wie ich meine Arbeit zu machen habe. So wie Sie.“
- „Nein, ich trinke auch für mein Leben gerne Bier – und hole mir lieber einen runter, anstatt anderen zu helfen.“
- „Nein, nein. Ich trinke auch während der Arbeit. Geht mir am Arsch vorbei, so wie Ihnen.“
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„Ich habe ein Bierproblem, aber kein Problem mit Bier. Und ich habe keine Ahnung, wie ich meine Arbeit zu machen habe. So wie Sie.“
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„Ihre Meinung, Kumpel.“ Er stellt sein Bier ab. „Ich bin jetzt seit zehn Jahren der Anführer dieser Truppe. Sie hätten Martinaise mal sehen sollen, bevor wir angefangen haben. Es war so, wie Jamrock jetzt ist.“
„Die haben einen Scheiß gesehen, Mann.“ Er wendet sich an dich. „Erschossene Kinder, wir hatten drei Schießereien pro Woche, überall beschissene Graffiti – Bullen haben sich seit den Dreißigern hier nicht mehr blicken lassen.“
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- „Die haben einen Scheiß gesehen, Mann.“ Er wendet sich an dich. „Erschossene Kinder, wir hatten drei Schießereien pro Woche, überall beschissene Graffiti – Bullen haben sich seit den Dreißigern hier nicht mehr blicken lassen.“
- „Die haben keine Ahnung, Mann. Die waren schließlich nicht hier.“ Er wendet sich an dich. „Hier gab es drei Schießereien pro Woche, tote Kinder, überall beschissene Graffiti – Bullen haben sich seit den Dreißigern hier nicht mehr blicken lassen.“
- „Die haben keine Ahnung, Mann. Die waren schließlich nicht hier.“ Er wendet sich an dich. „Hier gab es drei Schießereien pro Woche, tote Kinder, überall beschissene Graffiti – Bullen haben sich seit den Dreißigern hier nicht mehr blicken lassen.“
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„Glückwunsch zur Entfernung der Graffiti.“ Er wendet sich an Titus. „Ich sehe nur, wie Sie rumsitzen und über Monicas Titten reden – während es ein Vergewaltigungsopfer gibt.“
„Na und? Was wollen Sie von mir? Wir haben uns um dieses Arschloch gekümmert.“ Er nimmt die Bierdose wieder in die Hand.
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Er ist zu wütend, um zu trinken. „Sie wollen mit ihr reden? Gut, reden Sie mit ihr! Ich habe nichts zu verbergen.“
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„Solange Sie sie mit Respekt behandeln. Kein Verhör, keine Belästigung, sonst rast eine Lawine des Leids direkt in Ihre Richtung.“ Er reibt seine Faust in der Handfläche. „Verstehen wir uns?“
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- „Solange Sie sie mit Respekt behandeln. Kein Verhör, keine Belästigung, sonst rast eine Lawine des Leids direkt in Ihre Richtung.“ Er reibt seine Faust in der Handfläche. „Verstehen wir uns?“
- „Und wenn nicht – wenn Sie sie verhören, belästigen …“ Titus tippt sich mit seiner Faust ans Kinn. „… eine Lawine des Leids, Kumpel.“
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„Klaasje Amandou. Sie übernachtet hier im Whirling-in-Rags. Eine echt hübsche Blonde im silbernen Einteiler.“ Titus rückt seine Mütze zurecht. „Amandou mit OU.“
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Scheiße! Die junge Frau … Die junge Frau da oben?! Das kann nicht wahr sein! Weißt du noch, was du zu ihr gesagt hast? Was du mit ihr haben willst?
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- Scheiße! Die junge Frau … Die junge Frau da oben?! Das kann nicht wahr sein. Sie weiß, dass du vor lauter Saufen vergessen hattest, dass du ein Bulle bist …
- Scheiße! Die junge Frau … Die junge Frau da oben?! Das kann nicht wahr sein! Weißt du noch, was du zu ihr gesagt hast? Was du mit ihr haben willst?
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Unerklärlicherweise hast du erst ihren Namen gesagt und dann „cool“, aber das ist niemandem aufgefallen. Dein Rückgrat ist zu verflucht gerade. Keiner dieser Leute würde je auf die Idee kommen, dass du sie getroffen hast.
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Was auch immer du jetzt machst, sag ihm nicht, dass du sie kennst. Das würde sich falsch anhören.
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- „Danke schön, wir werden mit ihr reden.“ (Du schließt das Thema ab.)Gemerkt · 1
- „Wann hat sich die Vergewaltigung zugetragen?“
- „In welcher Beziehung stehen Sie zu ihr?“
- „Ich glaube, ich kenne sie.“Gemerkt · 1
- „Okay, genug davon.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „In welcher Beziehung stand Sie zu dem Söldner?“
- „Sie haben gesagt, Sie hätten zusammen Party gemacht. Was meinen Sie damit?“
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„Danke schön, ich werde mit ihr reden.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Also die, ähm … die Vergewaltigung. Wann war das?“
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„Das war, bevor wir ihn getötet haben. Er wird es nicht wieder tun.“ Er zerdrückt seine halbleere Bierdose. „Warum also spielt das eine Rolle?“
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„Es würde helfen, wenn wir den zeitlichen Ablauf der Ereignisse rekonstruieren könnten.“
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„In Ordnung. Vielleicht vor zwei Wochen? Ich weiß nicht … Ich brauche noch ein Bier.“ Er sieht zu Glen hinüber.
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„Ist ja schon gut. Wir müssen es nicht wissen.“
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„Also …“ (Du kratzt dich am Kopf.) „In welcher Beziehung stehen Sie zu ihr?“
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„Ich kenne sie.“ Er sieht sich um, und eine ungewöhnliche Stille legt sich über den Raum.
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Ein kleines Zucken in Kims Mundwinkel. Er hat eine Ahnung davon, was kennen heißt.
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„Gut genug, Polyp. Wir haben zusammen Party gemacht. Sie ist schon seit ein paar Monaten hier.“ Er verschränkt die Arme.
Er will, dass es sich total zwanglos anhört, aber seine Nackenmuskeln sind angespannt.
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„Aha, okay. Gut, gut. Noch eine Frage.“
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„Sie meinen Revachol? Näh. Sie ist eine Einwanderin oder so was wie eine Herumtreiberin. Hat den Winter hier verbracht.“
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„Sie meinen Revachol? Näh. Unsere Miss Oranje Disco Dancer ist eine Einwanderin oder so was wie eine Herumtreiberin. Hat den Winter hier verbracht.“
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„Machen Sie ihr bloß nicht noch mehr Ärger!“, platzt es aus dem dicken Typen heraus. „Sie hatte nur eine Pechsträhne; das ist alles.“
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Was hat es mit dem ganzen Stillschweigen auf sich? Es ist, als wüssten diese Typen nicht, was sie davon halten sollen. Du solltest weiterstochern …
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Und was war mit der Partymacherei von ihr und Titus? Hat sich nach Spaß angehört.
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„Oh, okay, schön. Aber wie gut?“
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„Ich glaube, ich …“ (Du lachst nervös.) „Ich glaube, ich kenne sie.“