Gespräch · Autorität
Sprecher · 33
Du
Autorität
Korpsgeist
Titus Hardie
Eugene
Kim Kitsuragi
Suggestion
Elizabeth
Schauspielkunst
Innenleben- Entsetzliche Krawatte
Beherrschung
Rhetorik
Glen
Wahrnehmung (Sehen)
Dicker Angus
Elektrochemie
Empathie
Shanky
Ausdauer
Reaktionsvermögen
Garte, der Cafeteriamanager
Zwielicht
Enzyklopädie
Die Gärtnerin
Willenskraft
Auge-Hand-Koordination
Theo
Schmerzgrenze
Wahrnehmung (Schmecken)
Wahrnehmung (Hören)
Alain
Konzeptbildung
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- „Sie vertreten nicht das Gesetz. Ich vertrete das Gesetz!“Gemerkt · 1
- „Vielleicht haben Sie recht. Vielleicht vertrete ich wirklich nicht das Gesetz.“ (Du sprichst mit dir selbst.) „Vielleicht haben mich alle angelogen …“
- „Ich schätze, wir beide vertreten hier das Gesetz, wenn man mal drüber nachdenkt.“
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„Meine Güte, hören Sie auf zu BRÜLLEN!“, brüllt der Mann hinter der Theke. „Hören Sie auf, in meinem Laden mit Leuten aneinanderzugeraten! Hören Sie auf, diese Hornochsen zu provozieren!“
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- „Meine Güte, hören Sie auf zu BRÜLLEN!“, brüllt der Mann hinter der Theke. „Hören Sie auf, in meinem Laden Sachen kaputtzumachen! Hören Sie auf, diese Hornochsen zu provozieren!“
- „Meine Güte, hören Sie auf zu BRÜLLEN!“, brüllt der Mann hinter der Theke. „Hören Sie auf, in meinem Laden mit Leuten aneinanderzugeraten! Hören Sie auf, diese Hornochsen zu provozieren!“
„Sehen Sie denn nicht, dass Sie aus ihnen nichts rausbekommen werden?! Ich will hier drinnen kein polizeiliches Verhör haben. Die Leute wollen hier etwas essen …“
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„Immer mit der Ruhe, meine Süßen. Was ist denn los?“ Titus breitet seine Arme aus und lächelt sanft. „Ich kann es nicht gebrauchen, wenn sich in meiner Bar Kleinigkeiten so hochschaukeln. Es ist peinlich.“
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„Immer mit der Ruhe, meine Süßen. Was ist denn los?“ Titus breitet seine Arme aus und lächelt sanft. „Ich kann es nicht gebrauchen, wenn sich in meiner Bar Kleinigkeiten so hochschaukeln. Es ist peinlich. Gehen Sie dafür nach draußen, okay?“
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„Das alles ist eine riesengroße Farce“, flüstert der Lieutenant dir zu und geht dabei einen Schritt in Richtung Tür. „Wir müssen jetzt einen kühlen Kopf bekommen und später weiterreden.“
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Es ist offensichtlich, dass du ein paar falsche Optionen gewählt hast. Nächstes Mal solltest du dir ein paar bessere Gesprächsbeiträge einfallen lassen.
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„Meine Güte, hören Sie auf zu BRÜLLEN!“, brüllt der Mann hinter der Theke. „Hören Sie auf, in meinem Laden Sachen kaputtzumachen! Hören Sie auf, diese Hornochsen zu provozieren!“
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„Vielleicht haben Sie recht. Vielleicht vertrete ich wirklich nicht das Gesetz.“ (Du sprichst mit dir selbst.) „Vielleicht haben mich alle angelogen …“
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„Was? Durchleben Sie jetzt so was wie ’ne persönliche Krise – direkt vor unseren Augen?“ Er wirkt verdutzt wegen dieser plötzlichen Zurschaustellung deiner Schwäche. „Ziehen Sie diese esoterische Scheiße woanders ab und nicht in meiner Bar!“
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„Das ist keine Krise; das versichere ich Ihnen.“ Der Lieutenant versucht, die Situation zu retten. „Wir hatten nur Fragen.“
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Allzu viel kann man hier nicht mehr retten … Hatte ich dir nicht gesagt, dass du die richtige Option wählen sollst?
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„Hören Sie auf, sich in meinem Laden wegen dem verdammten Gesetz anzuschreien!“, unterbricht der Cafeteriamanager mit hoher, fiepsiger Stimme. „Wir haben’s kapiert; Sie alle vertreten das Gesetz!“
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„Beruhigen wir uns alle einfach wieder“, sagt der Lieutenant im Versuch, die Situation zu retten. „Wir hatten nur ein paar Fragen.“
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- „Du meine Güte …“ Titus wischt sich über die Stirn. „Ist ja gut, wir haben’s verstanden; kein Grund, mir ins Bier zu pissen!“ Er senkt seine Stimme. „Sylvie war mir lieber. Was zur Hölle ist mit ihr überhaupt passiert?“
- „Beruhigen wir uns alle einfach wieder“, sagt der Lieutenant im Versuch, die Situation zu retten. „Wir hatten nur ein paar Fragen.“
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„Du meine Güte …“ Titus wischt sich über die Stirn. „Ist ja gut, wir haben’s verstanden; kein Grund, mir ins Bier zu pissen!“ Er senkt seine Stimme. „Sylvie war mir lieber. Was zur Hölle ist mit ihr überhaupt passiert?“
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Der Lieutenant nickt und wendet sich dann an die Runde: „Wissen Sie was? Sie müssen die Bullen sein. Denn das ist es doch, was Bullen tun, habe ich recht?“
„Sie leben in einer Bar. Sitzen auf ihren fetten Ärschen, als würde ihnen der Laden gehören, während die Nachbarschaft vor die Hunde geht, Leichen an Bäumen baumeln, Kinder sich mit Drogen vollpumpen …“
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„JETZT HALTEN ALLE MAL IHREN MUND!!!“ Titus’ lauter Bariton hallt gegen die Kantinenwände. Die gesamte Cafeteria verstummt.
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„Sie können mich mal, Mann!“ Seine Augen sind fest auf Kim gerichtet. „Sie haben nicht gesehen, wie es hier aussah, bevor wir hier ankamen. Beschissene … Graffiti überall …“
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„Ich bin der Einzige, der diese Stadt vor dem Untergang bewahrt, und Sie sind keine Hilfe.“ (Du zeigst mit dem Finger auf ihn.)
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„Und was genau haben Sie so Scheißbesonderes gemacht – sich vor uns vollgeschissen?“ Er beugt sich vor. „Draußen auf der Straße Kinder belästigt, die nichts falsch gemacht haben?“
„Und das alles, während Sie Rassistenscheiße von sich geben. Glauben Sie uns, wir beobachten Sie, Fascha. Die Leute hier vertrauen uns. Sie kommen mit Beschwerden zu uns.“
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„Klar haben Sie das! Sie haben alle möglichen Leute als Kipten bezeichnet und Rassengewalt in meiner Stadt angeheizt.“
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„Carly hat gesagt, dass sie eine Rassendemo organisieren wollen, was zum Teufel das auch bedeutet. Wollen die Kipten aus Revachol vertreiben, bevor die Wirtschaft den Bach runtergeht …“
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- „Ich bin kein Rassist! Ich sorge mich nur um Revachol und die Leute hier, und wenn irgendein Ausländer denkt, dass …“
- „Ich bin kein Rassist. Sehen Sie sich einfach meinen Partner an!“
- „Das ist eine Lüge! Es gibt keine ‚Rassendemo‘!“
- „Verdammt richtig. Kein Grund, es weiter zu verbergen: Ich bin stolz, Revacholer zu sein!“
„Ich bin kein Rassist! Ich sorge mich nur um Revachol und die Leute hier, und wenn irgendein Ausländer denkt, dass …“
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Der Lieutenant wendet sich an dich. „Falls Sie keine Fragen mehr haben, sollten wir an die frische Luft gehen.“
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Die haben dich in der Luft zerrissen! Du hättest dich für die Pistole entscheiden sollen. Was hast du dir dabei gedacht?!
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„Verpissen Sie sich, Sie Arschloch mit Ihrem Rassenkrieg. Wir werden auf Ihrer Demo nicht mitmarschieren; hören Sie auf mit Ihren Rekrutierungsversuchen.“
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„Er ist kein Rassist, und es gibt auch keine Demo.“ Er wendet sich an dich. „Es gibt auch keine Carly; das ist ein Witz. Wechseln wir das Thema – oder gehen wir an die frische Luft.“
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Was war das? Die haben dir schön in den Arsch getreten. Das mit der Kanone hätte unbedingt funktionieren müssen! Wie willst du aus der Nummer jetzt wieder rauskommen?
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- Was war das? Die haben dir schön in den Arsch getreten. Das mit der Kanone hätte unbedingt funktionieren müssen! Wie willst du aus der Nummer jetzt wieder rauskommen?
- Komm schon, es gibt keine Demo. Stell einfach Fragen. Dieser Unsinn von der Rassendemo gehört auf den Müll.
- Was war das? Die haben dir schön in den Arsch getreten. Die Pistole ist immer die richtige Wahl! Wie willst du aus der Nummer jetzt wieder rauskommen?
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Was war das? Die haben dir schön in den Arsch getreten. Die Pistole ist immer die richtige Wahl! Wie willst du aus der Nummer jetzt wieder rauskommen?
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„Natürlich gibt es eine. Carly hat gesagt, dass sie massenhaft Konfetti kaufen. Und außerdem Bänder und Lautsprecher …“ Er schüttelt den Kopf. „Und Feuerwerk! Carly arbeitet nämlich in einem Laden für Karnevalsbedarf.“
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„Verpissen Sie sich von hier, Sie rassistischer Faschingsprinz.“ Titus zeigt auf die Tür. „In meiner Stadt wird es keine Rassendemo geben.“
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„Was war das?“, fragt der Lieutenant halb geflüstert. „Die haben mit uns den Boden aufgewischt. Gehen wir, bevor es noch schlimmer wird.“
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Was ist los? Bist du jetzt ein Rassist? Gibt es diese Demo wirklich? Bitte organisiere keine Demo; das würde ein fürchterliches Licht auf dich werfen!
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Komm schon, es gibt keine Demo. Stell einfach Fragen. Dieser Unsinn von der Rassendemo gehört auf den Müll.