Gespräch · Nippesvitrine
Sprecher · 11
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Du siehst reihenweise Spielzeugsoldaten, die den anderen Tand in der Vitrine bewachen: Einige von ihnen sind beritten, andere in Lumpen gekleidet, und manche tragen hellblaue Uniformen. Alle wirken streng und unnachgiebig in ihrem Pflichtbewusstsein.
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- Von der Vitrine weggehen. [Ende.]
- Du inspizierst die Ritter zu Pferde.
- Du kaufst den kopflosen FALN-Reiter und seine Kappe.
- „Sie“ zurückgewinnen?Gemerkt · 1
- Du inspizierst die in Lumpen gekleideten Figuren.
- In der Kiste unter dem Tisch findest du eine richtig coole Figur.
- Du inspizierst die blauen Uniformen.
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Große Männer auf großen Pferden. Sie tragen Lamellenpanzer und Steinschlossgewehre. Sie würden eine Reihe von gegnerischen Soldaten im Nu niedermähen.
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„Hm. Ich habe mich früher sehr für franconegrinische Ritter interessiert …“ Er betrachtet die staubigen Figuren im Zwielicht.
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„Franconegrinische Ritter.“ Er betrachtet die staubigen Figuren im Zwielicht. „Ich habe mich früher sehr für diese Burschen interessiert.“
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„Ja!“ Der Mann hinter dem Glas fügt hinzu: „Sie mag etwas abgenutzt sein, aber ich bin mir sicher, dass sie noch intakt ist.“
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„Ein klassisches Regiment. Die Figuren zeigen die franconegrinische Kavallerie aus dem 5. Jahrhundert.“
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„Hatte ich erwähnt, dass diese Figur Glück bringen soll? Sie sollten sie immer bei sich haben.“ Er grinst.
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Das war ein sehr gekonntes Verkäufergrinsen. Es wirkte fast echt. Du solltest dir von ihm eine Scheibe abschneiden.
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Dieses Soldatenregiment soll nicht beeindrucken. Ein paar von ihnen haben Gewehre, aber die meisten sind mit Pistolen bewaffnet – manche sogar mit Schaufeln und langen Stöcken.
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„Sie meinen wahrscheinlich die Revolutionäre, oder?“, antwortet der Mann hinter dem Glas. „Ja, das sind Soldaten. Revolutionssoldaten.“
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„Ich glaube, ihre Armut ist absichtlich etwas übertrieben. Wenn man sie direkt neben die Royalisten stellt, hat man nicht den Eindruck, dass sie eine Chance auf den Sieg haben.“
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- „Es ist unmöglich, gegen die Kohorten des Kapitals zu gewinnen. Fragen Sie meinen Freund Garte, dessen Sklave ich deshalb bin.“
- „Das soll den Leuten Hoffnung machen, dass selbst wir es schaffen können.“
- „Ich wünschte, sie wären nuancierter. So kann ich das nicht kommentieren.“
- „Der Kontrast soll entmutigend sein. Das ist die Absicht dahinter.“
„Es ist unmöglich, gegen die Kohorten des Kapitals zu gewinnen. Fragen Sie meinen Freund Garte, dessen Sklave ich deshalb bin.“
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„Okay.“ Er zuckt nicht mit der Wimper. „Um ehrlich zu sein, mag ich keines der beiden Regimenter besonders.“
Er hat seine eigene Ansicht zu dem ewigen Konflikt, der von diesen Spielzeugsoldaten nachgespielt wird. Könnte interessant sein, da nachzuhaken …
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„Um ehrlich zu sein, mag ich keines der beiden Regimenter besonders, aber viele meiner Kunden sind Eltern.“
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Ach, was ist denn das? Ein kopfloser Reiter auf einem Pferd? Ein kopfloser Mann, der futuristische Trainingshosen mit der Aufschrift FALN trägt!
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„Genau.“ Er weiß sofort, wovon du redest. „Ich glaube, ich habe hier unten sogar irgendwo seine Kappe …“ Er sucht danach. „Eine winzige Miniatur-FALN-Kappe, die zu ihm passt. Gehört für 50 Cent Ihnen.“
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Er sagt nicht, wie genau er das meint; es ist unwahrscheinlich, dass er es noch erklärt.
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„Es waren schon viele Leute an dieser Figur interessiert. Ich musste sie verstecken, damit sie nicht in die falschen Hände gerät.“
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Er sagt nicht, was er mit den „falschen Händen“ meint; es ist unwahrscheinlich, dass er es jemals tun wird.
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Der Lieutenant studiert die winzige Figur in deiner Hand. „Davon habe ich gehört“, erklärt er amüsiert. „Ich habe gehört, dass der kopflose FALN-Reiter auf einem kopflosen Bullen reitet.“
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„Ja, es gibt mehrere Versionen der Geschichte, aber ich glaube, dass diese Figur schon eher dem Kanon entspricht.“
„Der kopflose FALN-Reiter! Eine Großstadtlegende. Sie handelt von einem Mann, der in einem FALN-Trainingsanzug durch die Straßen von Revachol reitet. Wie Sie sehen, fehlt ihm der Kopf.“ Er zeigt auf die geköpfte Figur.
„50 Cent. Ein Schnäppchen! Ich gebe Ihnen auch die winzige Kappe. Ich glaube, er ist auf der Suche nach ihr oder so. Dieser Teil der Geschichte wurde schon auf verschiedenste Art und Weise interpretiert.“
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Er hat seine Kappe zur gleichen Zeit wie seinen Kopf verloren. Vielleicht sucht er nach dem Kopf?
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Alles, was du dir ansiehst, wirkt verblasst, beschädigt und irgendwie traurig. Die meisten sind nur kaputte Spielzeuge.
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Sie sind nicht vollkommen blau. Die Figuren tragen auch goldene Uniformen und Kappen, zusammen mit orangen Hosen. Sie nehmen verschiedene Posen ein, zücken Schwerter und Gewehre mit Bajonetten.
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- „So haben die Loyalisten ausgesehen, ja.“ Er inspiziert die Figur. „Zuerst jedenfalls. Später waren sie schlauer und haben sich Tarnkleidung zugelegt.“
- Das ist wohl wahr. Die Uniformen sind originalgetreu. Manche tragen sogar identische Medaillen an ihrer Brust.
- Sie sind nicht vollkommen blau. Die Figuren tragen auch goldene Uniformen und Kappen, zusammen mit orangen Hosen. Sie nehmen verschiedene Posen ein, zücken Schwerter und Gewehre mit Bajonetten.
„Welche?“ Der Mann lugt durch seinen Glaskasten hindurch. „Ah! Royalistische Soldaten aus der Revolutionsära. Die Uniformen sind etwas zu grell geraten, finde ich.“
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- „Welche?“ Der Mann lugt durch seinen Glaskasten hindurch. „Ah! Royalistische Soldaten aus der Revolutionsära. Die Uniformen sind etwas zu grell geraten, finde ich.“
- „Welche?“ Der Mann lugt durch seinen Glaskasten hindurch. „Ach, die! Ja, das ist richtig. Ich finde, sie sind etwas zu grell angemalt, aber Kinder mögen einfach alles in intensiven Farben.“
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- „So haben die Loyalisten ausgesehen, ja.“ Er inspiziert die Figur. „Zuerst jedenfalls. Später waren sie schlauer und haben sich Tarnkleidung zugelegt.“
- Das ist wohl wahr. Die Uniformen sind originalgetreu. Manche tragen sogar identische Medaillen an ihrer Brust.
- Sie sind nicht vollkommen blau. Die Figuren tragen auch goldene Uniformen und Kappen, zusammen mit orangen Hosen. Sie nehmen verschiedene Posen ein, zücken Schwerter und Gewehre mit Bajonetten.
„Welche?“ Der Mann lugt durch seinen Glaskasten hindurch. „Ach, die! Ja, das ist richtig. Ich finde, sie sind etwas zu grell angemalt, aber Kinder mögen einfach alles in intensiven Farben.“