Gespräch · Karaokestand
Sprecher · 19
Wann
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- 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 · 13:00 · 14:00 · 15:00 · 16:00 · 17:00 · 18:00 Weiter Weiter
- 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter Weiter
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Die Bühne ist bereit für deinen Auftritt. Sie fühlt sich … stumm an. Du kannst hören, wie der Pressspan unter deinen Füßen ächzt.
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„Sie sind jetzt also bereit, Ihr … Ding durchzuziehen? Geben Sie mir Bescheid, wenn ich die Karaokemaschine anstellen soll.“
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Es ist noch früh. Die ersten Lichtstrahlen verlieren sich im Speisesaal. Die Tische wurden für die bald eintreffenden Gäste blitzeblank geputzt …
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In der Küche kocht jemand Kaffee, aber sonst ist eigentlich noch niemand hier. Es wäre viel besser, abends aufzutreten, oder?
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Genau. Du kannst es einfach am Abend machen. Mit einem großen Publikum wird es weniger unheimlich sein.
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- In der Küche kocht jemand Kaffee, aber sonst ist eigentlich noch niemand hier. Es wäre viel besser, abends aufzutreten, oder?
- Ein paar Leute sind da, aber größtenteils hat sich ein nachmittäglicher Schlummer über das Lokal gelegt. Es ist nicht besonders viel los. Es wäre klüger, abends aufzutreten, oder? Aber das ist deine Entscheidung …
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Ein paar Leute sind da, aber größtenteils hat sich ein nachmittäglicher Schlummer über das Lokal gelegt. Es ist nicht besonders viel los. Es wäre klüger, abends aufzutreten, oder? Aber das ist deine Entscheidung …
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Die Bar ist voller Leute, die sich angeregt unterhalten. Niemand achtet auf dich, aber du spürst trotzdem, wie dir die Knie schlottern. Okay, jetzt sieht ein Pärchen zu dir herüber! Das macht es auch nicht besser …
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Für heute Abend haben die letzten Gäste den Speisesaal bereits verlassen. Die Küche ist auch schon geschlossen, und jemand hat bereits das Licht ausgemacht. Vielleicht wäre es ja eine gute Idee, jetzt im Dunkeln aufzutreten? Quasi kurz nach Geschäftsschluss …
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Als die Musik beginnt, dimmt jemand das Licht … Alles klar. Jetzt gibt es kein Zurück mehr …
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„Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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Ein müder Applaus schallt durch den Saal. Das Bewusstsein über Euren Körper kehrt wieder zu Euch zurück, als Ihr Eure zittrigen Hände spürt.
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- „Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
- „Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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- „Ich will dieses Lied niemandem widmen. Ich habe es nur für mich aufgeführt.“
- „Ich widme dieses Lied der Person, die mir diesen verdammten Brief geschrieben hat. Ich liebe dich immer noch. Vielen Dank auch, Arschloch.“
- „Ich möchte dieses Lied Garte widmen, weil er mich es singen lässt. Alles ist scheiße, Garte.“
- „Ich möchte dieses Lied Kontakt-Mirko widmen. Alle anderen sind scheiße.“
- Danke, uraltes Reptilienhirn.
- „Ich möchte dieses Lied der BMR widmen. Bitte feuert mich nicht.“
- „Ich möchte dieses Lied dem grauen Nichts widmen, das die Welt verschlingen wird.“
- „Ich möchte dieses Lied meinem Partner Kim widmen, auch wenn er gerade nicht hier ist.“
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Das Mikrophon verstärkt deine Stimme auf eine unangenehme Art. Jemand hustet. Die meisten Leute unterhalten sich wieder.
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- „Ich will dieses Lied niemandem widmen. Ich habe es nur für mich aufgeführt.“
- „Ich widme dieses Lied der Person, die mir diesen verdammten Brief geschrieben hat. Ich liebe dich immer noch. Vielen Dank auch, Arschloch.“
- „Ich möchte dieses Lied Kontakt-Mirko widmen. Alle anderen sind scheiße.“
- „Ich möchte dieses Lied dem grauen Nichts widmen, das die Welt verschlingen wird.“
„Gut, gut.“ Der Cafeteriamanager schreitet ein, um die Sache zu verkürzen. „Sind wir fertig? Ich will jetzt das Mikrophon ausstöpseln.“
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- [Du sagst nichts und trittst auf mysteriöse Weise ab.]
- „Es war mir eine Ehre.“ [Du verbeugst dich und gehst.]
- „Der Abend naht; wir werden das weiße Segel nähen! Arbeiter der Welt, vereinigt euch!“ [Ende.]
- [Du zückst deine Fingerpistolen, feuerst in die Luft und gehst.]
- „Vielen Dank, Martinaise.“ [Ende.]
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„Ich widme dieses Lied der Person, die mir diesen verdammten Brief geschrieben hat. Ich liebe dich immer noch. Vielen Dank auch, Arschloch.“
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„Also, ähm …“ Er weiß offensichtlich nicht, was er darauf antworten soll – deine Worte haben ihn auf dem falschen Fuß erwischt. „Ich erledige hier nur meine Arbeit.“
„Aber, äh, sind Sie jetzt fertig? Kann ich das Mikrophon ausstöpseln? Ich würde jetzt gerne das Mikrophon ausstöpseln.“ Er will wieder zur Normalität zurückkehren.
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Dort in der Tiefe, wo die Stimme herkam, herrscht jetzt nur Stille. Sie hat sich zurückgezogen – um nur noch in Träumen und Alpträumen wiederzukehren.
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- „Ich will dieses Lied niemandem widmen. Ich habe es nur für mich aufgeführt.“
- „Ich widme dieses Lied der Person, die mir diesen verdammten Brief geschrieben hat. Ich liebe dich immer noch. Vielen Dank auch, Arschloch.“
- „Ich möchte dieses Lied Garte widmen, weil er mich es singen lässt. Alles ist scheiße, Garte.“
- „Ich möchte dieses Lied Kontakt-Mirko widmen. Alle anderen sind scheiße.“
- „Ich möchte dieses Lied dem grauen Nichts widmen, das die Welt verschlingen wird.“
- „Ich möchte dieses Lied meinem Partner Kim widmen, auch wenn er gerade nicht hier ist.“
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„Ich möchte dieses Lied meinem Partner Kim Kitsuragi widmen.“ (Du nickst dem Lieutenant zu.)
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Der Lieutenant bleibt stumm, schenkt dir aber ein kurzes Lächeln, bevor er sich wegdreht.
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„Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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„Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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Ein ziemlich einsamer Applaus hallt durch die größtenteils leere Cafeteria. Es ist Garte. „Nicht schlecht“, ruft er dir mit einem anerkennenden Nicken zu.
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- „Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
- „Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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„Ja, gar nicht schlecht.“ Der Lieutenant stimmt in den Applaus mit ein. Dein Körperbewusstsein kehrt zurück, und du spürst deine zittrigen Hände.
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Keine Antwort. Dort in der Tiefe, wo die Stimme herkam, herrscht jetzt nur Stille. Sie hat sich in dein Innerstes zurückgezogen, um nur noch in Träumen und Alpträumen wiederzukehren.
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„Okay, ja. Ich werde jetzt das Mikrophon ausstöpseln; Sie können also wieder von der Bühne runterkommen.“
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„Ähm … Ja. Ich werde jetzt das Mikrophon ausstöpseln, in Ordnung?“ Er stöpselt es aus.
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„Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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Als die Musik beginnt, dimmt jemand das Licht. Plötzlich habt Ihr einen Kloß im Hals …
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„Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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- „Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
- „Dort, wo ich oft war. Dort, wo die kleine Kirche stand. Die kleinste Kirche in Saint-Saëns – die doch einst größer war. Dort, wo das Bächlein sich zur Ruhe bettet. Dort hinter dem Nebel. Gegenüber den Sieben Schwestern – dort bei den grauen Klippen. Dort bin ich so oft verweilt. Dort im kleinen Hof. Hier bin ich so froh – dort freu’ ich mich aufs Gestern. Doch jetzt bist du allein. All dies ist einerlei.“
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Hört Ihr das? Das ist der kläglichste Applaus der Welt, mein Fürst. Aus Mitleid gemacht. Es hat niemandem gefallen.
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- Habt Ihr das gehört? Der kläglichste Applaus der Welt. Aus Mitleid gemacht. Die Uhrzeit oder die Größe des Publikums spielen keine Rolle – dieser Applaus ist bemitleidenswert.
- Hört Ihr das? Das ist der kläglichste Applaus der Welt, mein Fürst. Aus Mitleid gemacht. Es hat niemandem gefallen – sie halten Euch für eine Lachnummer.
- Hört Ihr das? Das ist der kläglichste Applaus der Welt, mein Fürst. Aus Mitleid gemacht. Es hat niemandem gefallen.