Gespräch · Schmerzgrenze
Sprecher · 12
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Du spürst etwas – wie ein Hornissenschwarm, der unter deiner Kopfhaut summt. Ein seltsames Kribbeln, das du fast riechen kannst.
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Da ist es wieder – wie ein Hornissenschwarm, der unter deiner Kopfhaut summt. Ein seltsames Kribbeln, das du fast riechen kannst.
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„Hmm …“ Er blickt nach vorn, durch den Durchgang. „Jedenfalls sollten wir vorsichtig sein. Dort hinten waren Fußspuren. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie frisch waren.“
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- „Hmm …“ Er blickt nach vorn, durch den Durchgang. „Jedenfalls sollten wir vorsichtig sein. Dort hinten waren Fußspuren. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie frisch waren.“
- „Ich spüre nichts, aber …“ Er blickt nach vorn, durch den Durchgang. „Jedenfalls sollten wir vorsichtig sein. Dort hinten waren Fußspuren. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie frisch waren.“
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„Sieht nach unserer Verdächtigen aus – wenn Sie hier sein sollte, müssen wir unseren nächsten Schritt gut planen.“
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Er senkt seine Stimme. „Sobald wir einen glaubwürdigen Verdächtigen festnehmen, wer weiß, wie die Gewerkschaft und Wild Pines reagieren werden? Wir werden Geschehnisse in Bewegung setzen, über die wir keine Kontrolle haben.“
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Du wirst das Machtgefüge in Martinaise aus dem Gleichgewicht bringen. Die Pattsituation zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft wird destabilisiert werden.
Dieser Teil der Stadt ist ein sensibles Zahnradrätsel, wie das Innere eines Uhrwerks. Störe seine Ruhe, und es wird aus dem Takt geraten – unkontrollierbar.
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- „Denken Sie, dass, was immer kommen mag, auch einen Einfluss auf unsere Kryptozoologen haben wird?“
- „Wir kennen Evrarts wahre Absichten und seinen Plan für Martinaise. Da bleibt in Sachen Gewerkschaft ja eigentlich nicht mehr viel zu tun?“
- „Wir kennen immer noch nicht das volle Ausmaß von Evrarts Plänen. Ich habe Joyce davon erzählt – vielleicht sollten wir noch mal zu Evrart gehen?“
- „Wir haben Joyce getroffen, aber wir wissen noch nicht, was sie weiß. Wir sollten es wahrscheinlich herausfinden.“
- „Wir haben den Chef der Gewerkschaft noch nicht getroffen. Vielleicht sollten wir vorher versuchen, in den Hafen zu gelangen?“
- „Wir haben den Chef der Gewerkschaft zwar getroffen, aber keine Informationen von ihm erhalten. Vielleicht sollten wir vorher noch etwas mehr mit ihm sprechen?“
- „Wir wissen, was Joyce über den Mord weiß – aber ich habe vielleicht auch noch andere Dinge mit ihr zu besprechen.“
- „Mir ist plötzlich eingefallen – wir wollten ja die Seriennummer auf der Rüstung des Opfers überprüfen lassen …“
- „Was denken Sie, wie schlimm es kommen könnte?“
- „Wir haben noch nicht einmal die Unternehmensvertretung getroffen. Das sollten wir zuerst erledigen, oder?“
- „Wir haben herausgefunden, dass Evrart plant, den Hafen zu übernehmen – vielleicht sollten wir Joyce davon erzählen?“
- „Wir haben die Pattsituation des Streiks aufgelöst, indem wir Joyce von den Plänen der Gewerkschaft erzählt haben.“
- „Wir haben immer noch ein Date mit der Bullensau … und meinem Revolver.“
- „Vielleicht sollten wir versuchen, das Rätsel um Speedfreaks FM zu lösen?“
- „Evrart weiß mehr, als er uns preisgegeben hat. Vielleicht sollten wir noch ein paar Dinge für ihn erledigen?“
- „Was glauben Sie, was dort auf uns wartet?“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Wir haben die Boje mit Klaasjes Dokumenten überprüft. Ich möchte ihre Meinung dazu hören, warum sie leer war.“
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„Denken Sie, dass, was immer kommen mag, auch einen Einfluss auf unsere Kryptozoologen haben wird?“
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„Sie meinen Morell? Ich wüsste nicht, wie die Kryptozoologie und die Mordermittlung miteinander verbunden wären. Aber … die Situation in der Stadt wird für alle angespannter werden.“
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Wenn es so angespannt wird, werden die Amateurzoologen wahrscheinlich nicht weiterarbeiten können.
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- „Sie meinen Lena? Ich wüsste nicht, was die Kryptozoologie und die Mordermittlung miteinander zu tun haben sollten. Aber … die Situation in der Stadt wird für alle angespannter werden.“
- „Sie meinen Morell? Ich wüsste nicht, wie die Kryptozoologie und die Mordermittlung miteinander verbunden wären. Aber … die Situation in der Stadt wird für alle angespannter werden.“
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- Nicht genau genug, vermutest du. Aber trotzdem – es ist eine gute Idee, ihr noch einmal einen Besuch abzustatten.
- … in diesem Fall können wir es uns nicht erlauben, blitzsauber zu sein.
- „Wenn Ihnen das wichtig ist, dann ja. Wir wären gut beraten, jede Spur abschließend zu klären. Ich denke, wir werden keine Möglichkeit mehr dazu haben, nachdem …“ Er blickt den dunklen Tunnel hinab und führt seinen Gedanken nicht zu Ende.
- Wenn du es nicht vorhersagen kannst, dann gibt es auch nichts, was du hättest unternehmen können.
- Seine Hand ruht am Holster. Aber das genügt nicht – du brauchst auch eine Waffe in deiner Hand. Deine Waffe.
- Das ist eine unbedeutende Angelegenheit. Mach dir darüber nicht zu viele Sorgen. Es gibt Wichtigeres.
- Du warst dort äußerst gründlich. Deinen Fingern gefällt das.
- Da war aber jemand sehr umtriebig. Nicht schlecht, mein Junge …
- Er hat recht. Der Hafen ist wie eine Festung. Schon jetzt ist beinahe kein Hineinkommen.
- Wenn es so angespannt wird, werden die Amateurzoologen wahrscheinlich nicht weiterarbeiten können.
- „Unbedingt. Ich denke, sie weiß etwas – über die Söldner vielleicht. Und sie wird das Weite suchen, falls die Situation explodiert.“
- Er kann es nicht vorhersehen – vielleicht ergibt sich daraus etwas Nützliches?
- „Unbedingt. Eigentlich kaum zu fassen, wie wir das so lange versäumen konnten … Wild Pines hat Informationen, die für unseren Fall maßgeblich sein könnten.“
- … wenn es denn sein muss.
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„Sie meinen Lena? Ich wüsste nicht, was die Kryptozoologie und die Mordermittlung miteinander zu tun haben sollten. Aber … die Situation in der Stadt wird für alle angespannter werden.“
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„Wir kennen Evrarts wahre Absichten und seinen Plan für Martinaise. Da bleibt in Sachen Gewerkschaft ja eigentlich nicht mehr viel zu tun?“
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„Höchstens vielleicht ein paar Kleinigkeiten?“ Er macht eine Pause. „Aber Sie haben recht. Wir haben aus der Gewerkschaft alles herausbekommen, was wir konnten.“
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„Höchstens vielleicht ein paar Kleinigkeiten?“ Er macht eine Pause. „Aber Sie haben recht. Wir haben aus der Gewerkschaft alles herausbekommen, was wir konnten – wir haben sogar den Container geöffnet …“
„Höchstens vielleicht ein paar Kleinigkeiten?“ Er macht eine Pause. „Aber Sie haben recht. Wir haben aus der Gewerkschaft alles herausbekommen, was wir konnten – wir haben uns sogar um die Sache mit dem Borschtsch gekümmert …“
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„Wir kennen immer noch nicht das volle Ausmaß von Evrarts Plänen. Ich habe Joyce davon erzählt – vielleicht sollten wir noch mal zu Evrart gehen?“
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„Das überlasse ich Ihnen. Sie wissen bereits, was ich über diese Art von Informationskreuzbestäubung denke. So etwas ist gefährlich, aber …“
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„Wir haben Joyce getroffen, aber wir wissen noch nicht, was sie weiß. Wir sollten es wahrscheinlich herausfinden.“
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„Unbedingt. Ich denke, sie weiß etwas – über die Söldner vielleicht. Und sie wird das Weite suchen, falls die Situation explodiert.“
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„Wir haben den Chef der Gewerkschaft noch nicht getroffen. Vielleicht sollten wir vorher versuchen, in den Hafen zu gelangen?“
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„Sie haben recht – dazu wird es keine Gelegenheit mehr geben, sobald die Dominosteine anfangen umzufallen. Beim ersten Anzeichen von Gefahr werden sie den Hafen endgültig verbarrikadieren.“
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Er hat recht. Der Hafen ist wie eine Festung. Schon jetzt ist beinahe kein Hineinkommen.
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„Wir haben den Chef der Gewerkschaft zwar getroffen, aber keine Informationen von ihm erhalten. Vielleicht sollten wir vorher noch etwas mehr mit ihm sprechen?“
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„Sie haben recht. Egal, wie korrupt er sein mag, nichts geschieht in Martinaise ohne sein Wissen. Wir müssen uns vielleicht die Hände schmutzig machen, aber …“
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„Wir wissen, was Joyce über den Mord weiß – aber ich habe vielleicht auch noch andere Dinge mit ihr zu besprechen.“
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„Ah, ja. Dafür wird keine Zeit mehr sein, sobald sich die Lage zugespitzt hat. Wenn Sie meine Meinung hören wollen – ich finde schon jetzt, dass wir keine Zeit dafür haben, aber …“
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„Mir ist plötzlich eingefallen – wir wollten ja die Seriennummer auf der Rüstung des Opfers überprüfen lassen …“
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„Meinen Sie, wir sollten die Überprüfung jetzt zu Ende bringen?“ Er flüstert. „Vielleicht haben Sie recht. Vielleicht ist es später nicht mehr so nützlich …“
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Das ist eine unbedeutende Angelegenheit. Mach dir darüber nicht zu viele Sorgen. Es gibt Wichtigeres.
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„Nun … wir sind nicht verantwortlich für etwas, das wir nicht vorhersagen können, oder? Ich denke nicht, dass die ganze Stadt dem Erdboden gleichgemacht werden wird.“ Er lächelt in der Dunkelheit.
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Wenn du es nicht vorhersagen kannst, dann gibt es auch nichts, was du hättest unternehmen können.
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„Wir haben noch nicht einmal die Unternehmensvertretung getroffen. Das sollten wir zuerst erledigen, oder?“
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„Unbedingt. Eigentlich kaum zu fassen, wie wir das so lange versäumen konnten … Wild Pines hat Informationen, die für unseren Fall maßgeblich sein könnten.“
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„Wir haben herausgefunden, dass Evrart plant, den Hafen zu übernehmen – vielleicht sollten wir Joyce davon erzählen?“
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„Wir haben die Pattsituation des Streiks aufgelöst, indem wir Joyce von den Plänen der Gewerkschaft erzählt haben.“
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„Ich bin immer noch nicht davon überzeugt, dass das eine gute Idee war, aber, ja – unsere Angelegenheiten mit Wild Pines sind geregelt. Schließlich hat sie Martinaise verlassen.“
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„Wir können diese Verabredung auf keinen Fall auslassen.“ Sein Gesicht ist wie versteinert. „Betrachten Sie das als einhundertprozentig bestätigt. Ich befürchte, Sie werden ihren Revolver hierfür benötigen …“
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Seine Hand ruht am Holster. Aber das genügt nicht – du brauchst auch eine Waffe in deiner Hand. Deine Waffe.
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„Wenn Ihnen das wichtig ist, dann ja. Wir wären gut beraten, jede Spur abschließend zu klären. Ich denke, wir werden keine Möglichkeit mehr dazu haben, nachdem …“ Er blickt den dunklen Tunnel hinab und führt seinen Gedanken nicht zu Ende.
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„Evrart weiß mehr, als er uns preisgegeben hat. Vielleicht sollten wir noch ein paar Dinge für ihn erledigen?“
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„Ich glaube, ich sehe eine Höhle …“ Das Flüstern des Lieutenants hallt durch den Tunnel wider. „Vielleicht noch mehr Kellerräume? Ich denke, wir waren vorsichtig genug – uns bleibt immer noch das Überraschungselement.“
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„Oder … vielleicht auch nicht.“ Er legt seine Hand ans Holster. „So oder so – sobald wir weitergehen, wird es kein Zurück mehr geben.“
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„Wir haben die Boje mit Klaasjes Dokumenten überprüft. Ich möchte ihre Meinung dazu hören, warum sie leer war.“
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„Okay – warum nicht. Was auch immer passieren mag, könnte auch sie betreffen. Die Gewerkschaft beobachtet sie jetzt genau …“
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