Nun, du könntest Evrart austricksen. Irgendjemanden dazu bringen, das Dokument zu unterschreiben. Bis der Gewerkschaftsboss das herausfindet, bist du hier längst fertig.
Intellekt
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
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Nun, du könntest Evrart austricksen. Irgendjemanden dazu bringen, das Dokument zu unterschreiben. Bis der Gewerkschaftsboss das herausfindet, bist du hier längst fertig.
Gar keine. Die Unterschriften der Betrunkenen sind wertlos. Wenn Evrart mit dem Bau beginnen will, muss er tatsächlich Lilienne und Isobel dazu bringen, zu unterschreiben.
Wie vernünftig von dir – und von Evrart. Er wird zweifelsohne von dem verlassenen Dorf profitieren.
Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
Wie vernünftig von dir – und von Evrart. Er wird zweifelsohne von dem verlassenen Dorf profitieren.
Vorschlag! Du könntest versuchen, Evrart auszutricksen. Irgendjemanden dazu bringen, das Dokument zu unterschreiben. Bis der Gewerkschaftsboss das herausfindet, bist du hier längst fertig.
Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
Das Wohl der anderen vor das eigene zu stellen … Du bist ein guter Mensch, Harry. Ein guter, ehrenwerter Mann. Und Waffen kann man schließlich ersetzen – Menschen nicht.
Gar keine. Deine Unterschriften sind wertlos. Wenn Evrart mit dem Bau beginnen will, muss er Lilienne und Isobel tatsächlich dazu bringen, zu unterschreiben.
Niemand würde es dir übelnehmen. Was ist ein Polizist schon ohne seine Waffe? Ist er dann überhaupt noch ein Polizist?
Das ist wahrscheinlich eine kluge Entscheidung. Jetzt schick das Dokument ab und denk nicht mehr darüber nach.
Wenn die Bauarbeiten erst einmal begonnen haben, wird es wahrscheinlich einige Monate – vielleicht ein Jahr – dauern, bis selbst die hartnäckigsten Bewohner es leid sind, so zu leben. Sie werden ihr Eigentum daraufhin billig verkaufen und ausziehen.
Nun, du könntest Evrart austricksen. Ein paar beliebige Leute dazu bringen, das Dokument zu unterschreiben. Bis der Gewerkschaftsboss das herausfindet, bist du hier längst fertig.
Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
Nochmals: Das Dokument enthält, soweit du sehen kannst, keine versteckten Klauseln. Vielleicht – aber auch nur vielleicht – spielt Herr Evrart ja tatsächlich mit offenen Karten?
Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.