Gespräch · Weißer Umschlag
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Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Ganz am Ende – auf den Unterschriftenzeilen – findest du deine kleine Fälschung.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Ganz am Ende – auf den Unterschriftenzeilen – findest du Liliennes Unterschrift und eine leere Zeile, die auf einen Unterzeichner wartet.
- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Ganz am Ende: deine missratene Fälschung.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Die Dokumente wurden von Lilienne Carter und Mister Abwärtsspirale unterschrieben.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Die Dokumente wurden von Mister Abwärtsspirale und jemandem, der anscheinend „Nüsch Abhiquäl“ heißt, unterschrieben.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Die Dokumente wurden von Isobel Sadie und Lilienne Carter unterschrieben.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Ganz am Ende – auf den Unterschriftenzeilen – findest du deine kleine Fälschung.
- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Ganz am Ende – auf den Unterschriftenzeilen – findest du Liliennes Unterschrift und deine kleine Fälschung.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Die Dokumente wurden von Mister Abwärtsspirale und jemandem, der anscheinend „Nicht Abigail“ heißt, unterschrieben.
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- Du nimmst die Rechtsdokumente aus dem Umschlag. Darin wird eine Bauzeit von zwölf bis vierzig Monaten festgehalten; der Bebauungsplan befindet sich im Anhang. Ganz am Ende – auf den Unterschriftenzeilen – findest du Liliennes Unterschrift und deine kleine Fälschung.
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Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
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„Gut, dass ich diese Betrunkenen dazu gebracht habe, das zu unterschreiben.“
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- Gar keine. Die Unterschriften der Betrunkenen sind wertlos. Wenn Evrart mit dem Bau beginnen will, muss er tatsächlich Lilienne und Isobel dazu bringen, zu unterschreiben.
- Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
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„Ja“, sagt der Lieutenant und nickt. „Zu schade, dass wir Evrarts Gesicht nicht sehen können, wenn er es erfährt.“
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Gar keine. Die Unterschriften der Betrunkenen sind wertlos. Wenn Evrart mit dem Bau beginnen will, muss er tatsächlich Lilienne und Isobel dazu bringen, zu unterschreiben.
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Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
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„Gut, dass ich die Unterschriften gefälscht habe.“
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- Gar keine. Deine Unterschriften sind wertlos. Wenn Evrart mit dem Bau beginnen will, muss er Lilienne und Isobel tatsächlich dazu bringen, zu unterschreiben.
- Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
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„Ja“, stimmt der Lieutenant zu. „Zu schade, dass wir Evrarts Gesicht nicht sehen können, wenn er es erfährt.“
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Gar keine. Deine Unterschriften sind wertlos. Wenn Evrart mit dem Bau beginnen will, muss er Lilienne und Isobel tatsächlich dazu bringen, zu unterschreiben.
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Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
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Wenn die Bauarbeiten erst einmal begonnen haben, wird es wahrscheinlich einige Monate – vielleicht ein Jahr – dauern, bis selbst die hartnäckigsten Bewohner es leid sind, so zu leben. Sie werden ihr Eigentum daraufhin billig verkaufen und ausziehen.
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„Isobel und Lilienne haben unangenehme zwölf bis vierzig Monate vor sich.“
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- Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
- Wenn die Bauarbeiten erst einmal begonnen haben, wird es wahrscheinlich einige Monate – vielleicht ein Jahr – dauern, bis selbst die hartnäckigsten Bewohner es leid sind, so zu leben. Sie werden ihr Eigentum daraufhin billig verkaufen und ausziehen.
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„Es hätte mir gleich klar sein müssen“, sagt der Lieutenant mit Bedauern. „Die Leute werden früher oder später ganz von selbst aus dem Dorf wegziehen.“
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„Alles, was wir jetzt noch tun können, ist, das nicht an Evrarts Buchhalter zu schicken.“ Er hält inne. „Allerdings würden Sie Ihre Waffe dann wohl nicht mehr zu sehen bekommen.“
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Der Lieutenant blickt dich lange an, bevor er spricht. „Wenn Sie mich fragen, tun Sie das Richtige. Schusswaffen sind ersetzbar. Menschen eher nicht.“
„Wir werden eine neue Waffe für Sie finden müssen – und hoffen, dass wir den Fall ohne Evrarts Hilfe abschließen können.“ Er seufzt.
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„Sie haben die richtige Wahl getroffen.“ Der Lieutenant lächelt zustimmend. „Und jetzt gehen wir da raus und lösen diesen Fall.“
„Verdammt … Ich brauche dringend meinen Revolver – und ich will unbedingt sehen, wohin das alles führt.“
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Das Wohl der anderen vor das eigene zu stellen … Du bist ein guter Mensch, Harry. Ein guter, ehrenwerter Mann. Und Waffen kann man schließlich ersetzen – Menschen nicht.
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Du wirst natürlich eine neue Waffe finden müssen – und hoffen, dass du diesen Fall ohne Evrarts Hilfe abschließen kannst.
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Das ist wahrscheinlich eine kluge Entscheidung. Jetzt schick das Dokument ab und denk nicht mehr darüber nach.
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Niemand würde es dir übelnehmen. Was ist ein Polizist schon ohne seine Waffe? Ist er dann überhaupt noch ein Polizist?
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Es ist schwer vorstellbar, wie jemand derartige Zustände ertragen soll. Die ganz Hartnäckigen halten vielleicht ein Jahr lang durch, doch bevor vierzig Monate vorbei sind, werden auch sie ihr Eigentum zum Spottpreis verkaufen und wegziehen.
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Du könntest Evrarts Buchhalter die Unterschriften einfach nicht schicken. Dann siehst du deine Waffe jedoch nie wieder.
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Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
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Wenn die Bauarbeiten erst einmal begonnen haben, wird es wahrscheinlich einige Monate – vielleicht ein Jahr – dauern, bis selbst die hartnäckigsten Bewohner es leid sind, so zu leben. Sie werden ihr Eigentum daraufhin billig verkaufen und ausziehen.
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„Hören Sie zu, Kim …“ (Du zeigst auf die Photokopie.) „Diese Leute werden wegen des Lärms wegziehen müssen.“
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- Es gibt kein Schlupfloch. Die Wahrheit ist einfach, dass die derzeitigen Bewohner ihren Straßenzugang verlieren und ihr Leben die nächsten zwölf bis vierzig Monate von ständigem Baulärm geprägt sein wird.
- Wenn die Bauarbeiten erst einmal begonnen haben, wird es wahrscheinlich einige Monate – vielleicht ein Jahr – dauern, bis selbst die hartnäckigsten Bewohner es leid sind, so zu leben. Sie werden ihr Eigentum daraufhin billig verkaufen und ausziehen.
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„Natürlich … Es hätte mir gleich klar sein müssen.“ Der Lieutenant legt die Stirn in Falten, als er sich das Dokument noch einmal durchliest.
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„Evrart hat uns wahrscheinlich im Auge, aber …“ Er hält inne, um nachzudenken. „Wenn die zweite Unterschrift irgendwie falsch wäre …“
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Er will es zwar nicht direkt sagen, aber er schlägt damit das Fälschen der Unterschrift vor.
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Er nickt zustimmend. „Keine Entscheidung, die ich normalerweise gutheißen würde, aber unter diesen Umständen …“
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- Er nickt zustimmend. „Keine Entscheidung, die ich normalerweise gutheißen würde, aber unter diesen Umständen …“
- Er nickt. „Nicht die Art von Handlung, die ich normalerweise gutheißen würde, aber unter den gegebenen Umständen und wenn sie auf diskrete Weise durchgeführt wird … dann könnte es der einzige Weg sein, zu retten, was vom Dorf noch übrig ist.“
- „Das ist zwar nicht die Art von Handlung, die ich normalerweise unterstützen würde, aber unter den gegebenen Umständen und wenn sie auf diskrete Weise durchgeführt wird … dann könnte es der einzige Weg sein, zu retten, was vom Dorf noch übrig ist.“
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„Sie haben wahrscheinlich keinen Stift.“ Er holt einen aus seiner Tasche. „Hier, den können Sie behalten. Ich habe noch einen.“
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Vorschlag! Du könntest versuchen, Evrart auszutricksen. Irgendjemanden dazu bringen, das Dokument zu unterschreiben. Bis der Gewerkschaftsboss das herausfindet, bist du hier längst fertig.
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„Ich hatte mir überlegt, die Unterschrift von Isobel Sadie zu fälschen und mich dann dagegen entschieden. Aber jetzt glaube ich, dass es vielleicht doch das Richtige wäre.“
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Er nickt. „Nicht die Art von Handlung, die ich normalerweise gutheißen würde, aber unter den gegebenen Umständen und wenn sie auf diskrete Weise durchgeführt wird … dann könnte es der einzige Weg sein, zu retten, was vom Dorf noch übrig ist.“
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„Ich habe eine Fälschung in Betracht gezogen und ausgeschlossen. Das wäre illegal und unmoralisch.“
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„Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, ob die Arbeit mit Evrart moralisch vertretbar ist … Aber ich verstehe und respektiere Ihre Position.“ Er blickt zur Seite, tief in Gedanken versunken.
Er fühlt sich schuldig, weil es ihm nicht gelungen ist, die Bewohner des Fischerdorfs vor einem gierigen Mafiaboss zu beschützen.