
Kim Kitsuragi
- Gespräche
- 402
- Orte
- 16
Dialoge
402- Zwei rostige Metallplatten, die sich aufschieben lassen, bilden eine schwerfällige Tür…
- Eine verrostende Schalttafel. Aus der Öffnung, in der sich einst die Kontrollleuchten…
- Der kopflose FALN-Reiter! Er könnte jederzeit auftauchen!
- Du spürst nichts.
- Na, alles klar bei dir, Nervenzusammenbruchbulle?
- Spürst du das?
- Die birnenförmige Kunststoffboje wippt inmitten des wogenden Schilfs noch immer im Wasser…
- „Wofür ich es benutzt habe …?“ Er sieht dir schnurstracks in die Augen. „Ich habe es…
- Der Büchereiausweis ist in der Mitte gefaltet und noch leicht feucht. Auf der Vorderseite…
- „Einen Augenblick …“ Du hörst, wie sie Seiten durchblättert.
- Im Mülleimer ist etwas Tara, ein leeres Päckchen Zigaretten und ein zerknittertes Papier…
- „Ist das Ihr Ernst?“ Sofort verfinstert sich die Miene des Lieutenants.
- „Also, was die Todesnachricht angeht …“, sagt der Lieutenant, sobald ihr die Wohnung…
- „Jetzt müssen wir ihn nur noch zurück aufs Festland bringen.“ Ein kleines, schiefes…
- „Vor drei Wochen, als die reiche Hexe auf ihrer Galeere eingefahren kam. Sie hatte ihre…
- Was dir an diesem hageren Mann auffällt, sind weder die Magenschmerzen noch der Husten…
- „Was?!“ Die Augen des alten Mannes füllen sich mit einem plötzlich aufkeimenden…
- „Er hat getan, was er konnte“, unterbricht ihn der Lieutenant. „Wir haben getan, was wir…
Notizen
461- Was hat das zu bedeuten? Wieso liegt hier ein Gewehr?
- „Ist das Ihr Ernst?“ Sie klauen einen Plastikponcho?“ Der Lieutenant seufzt und sieht weg.
- „Gehen wir.“
- Der Lieutenant schließt die Augen und seufzt lange und laut.
- „So, für heute haben Sie genug Informationen über die Ermittlungen geteilt. Gehen wir.“
- „So, genug Informationen geteilt. Gehen wir.“
- Wortlos betrachtet dich der Lieutenant – einen neugierigen Blick in den Augen – und nickt unmerklich.
- Der Lieutenant schenkt dir einen fast sanften Blick. „Ja, das ist wirklich schade. Aber jetzt sollten wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir tun dürfen…
- „Wir sprechen Suresnisch. So etwas wie eine revacholische Sprache gibt es nicht.“ Er seufzt. „Aber keine Sorge, Ihre Botschaft bleibt trotzdem klar.“
- „Stille – ein passender Kommentar zu einer derart schwierigen Frage.“
- „Das hoffe ich auch“, sagt er leise. „Aber ich würde nicht darauf wetten, dass wir zu unseren Lebzeiten großartig etwas bewegen können.“
- „Ein Polizist nach meinem Geschmack“, sagt er und nickt. Ein leichtes Lächeln. Dann sieht er sich den Kreisverkehr an.
- „Und noch etwas …“ Er zieht das schwarze Plastik über das Gesicht des Toten und sieht dich dann an. „Das war ausgesprochen gute Arbeit, Detective.“
- Der Lieutenant blickt zur Tür, als hätte er nicht bemerkt, dass du das geniale Preptid stibitzt hast.
- Der Lieutenant gibt sich alle Mühe, seinen Blick auf die Tür zu richten, aber das Preptid-Döschen hört sich wie eine Klapperschlange an – was du da gerade in…
- „WAS MACHEN SIE DENN DA?!“ Der Lieutenant macht einen Satz von dir weg.
- „Das Fähnchen im Wind hat sich gedreht“, merkt der Lieutenant grinsend an. „Und das lässt sich nicht rückgängig machen.“
- „Ja. Was treiben die überhaupt in ihrem Seol? Hecken sie Verschwörungen aus?“