Gespräch · Acele
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„Gute Entscheidung, Detective“, sagt er und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Wenn man versucht, die beste Lösung für alles zu finden, was diese jugendlichen Straftäter sich einfallen lassen, wird man noch verrückt. Das Schicksal wird es für uns erledigen.“
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„Eure Pläne bezüglich des Tanzclubs könnt ihr gerne weiterverfolgen … aber bitte keine Drogenlabore.“
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- „Eure Pläne bezüglich des Tanzclubs könnt ihr gerne weiterverfolgen … aber bitte keine Drogenlabore.“
- „Keine schlechte Entscheidung …“, sagt der Lieutenant und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Aber noch besser wäre es gewesen, keine zu treffen. Wenn Sie versuchen, die beste Lösung für alles zu finden, was diese jugendlichen Straftäter sich einfallen lassen, werden Sie noch verrückt.“
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„Keine schlechte Entscheidung …“, sagt der Lieutenant und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Aber noch besser wäre es gewesen, keine zu treffen. Wenn Sie versuchen, die beste Lösung für alles zu finden, was diese jugendlichen Straftäter sich einfallen lassen, werden Sie noch verrückt.“
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„Ich sehe schon, dass noch mehr hinter dieser Geschichte steckt, Detective“, sagt er leise. „Aber Sie sind nicht der erste korrupte Polizist bei der BMR.“
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„Du hättest dir mehr Mühe geben sollen. Es ist eine ernste Sache, einen Polizisten hinters Licht zu führen.“
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„Mir ist das egal. Weil ich irre bin. Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich über den Plan Bescheid weiß.“
„Okay, aber ich bereue es trotzdem. Ich hätte sie besser unter Kontrolle haben sollen. In Zukunft werde ich es schaffen. Versprochen.“
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„Seine Posse kann man sich nicht aussuchen, man wird von ihr ausgesucht. Meine besteht aus Idioten, aber es sind meine Idioten. Ich habe versucht, Andre das auszureden …“
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„Es soll ein Club werden, für anodische Dancemusik. Wie die neue Synthesizermusik, die im Paliseum gespielt wird.“
„Aber … ja.“ Sie betrachtet die alte Holzkirche auf den Pfählen. Als eine heftige Böe das sechs Stockwerke hohe Gebäude ergreift, heult es klagend auf.
Die Dielen biegen sich, die emporstrebenden Balken zersplittern langsam wie Knochen. Weit östlich des goldenen Deltas, jenseits des Industriehafens, liegt ein schwarzer, unbeleuchteter Küstenstreifen, wo sich unendlich winzige Kreaturen auf dem Eis tummeln …
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„Das ist Noids Vorhängeschloss, damit keine Spinner in die Kirche können. Du solltest lieber mit ihm darüber reden.“
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Sie versucht, sich mit einem semantischen Trick vor einer direkten Lüge zu drücken. Sie selbst hat das Vorhängeschloss nicht an der Tür angebracht.
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„Also, das wollte ich ja damit sagen – das war Noid. Noid hat das Vorhängeschloss an die Tür gehängt.“
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„Das war Noid.“
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„Ach, ist Noid ein Freund von dir?“
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„Warum hat Noid ein Vorhängeschloss an der Tür angebracht?“
„Damit nicht noch mehr Spinner in die Kirche gelangen. Martinaise ist zum Kotzen … Tut mir leid.“ Sie klappert mit den Zähnen. „Nirgendwo gibt es schlimmere Spinner als hier. Wenn du Zeit hast, solltest du Andre nach ihnen fragen. Der wird dir von ihnen erzählen.“
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„Anodische Musik?! Endlich finde ich heraus, was das ist! Was ist es denn?“
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„Du weißt schon, anodisch, kathodisch – Musik, die mit elektronischen Instrumenten gemacht wird.“
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„Synthesizer, Tonbandkonsolen und Mikrocomputer. Alles, wofür man Elektrizität benötigt, von Gitarren mal abgesehen … und Samples. Solche Sachen.“
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„Aha! Die Gärtnerin hat sich geirrt. Ich bin nicht nur ein Überbleibsel aus der Discozeit. Ich werde die Zukunft erleben.“
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Du siehst schöne helle, aber heftige Lichtblitze. Licht, das die verrauchte Dunkelheit erleuchtet. So wird die Zukunft aussehen – wenn sie jemals beginnt.
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Das ist eine evolutionäre Weiterentwicklung von verstärkten Instrumenten, die wiederum eine Weiterentwicklung von akustischen Instrumenten sind. Du fragst dich, was darauf folgt: ein schwarzgetöntes Nichts oder etwas Subtileres?
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„Ich weiß.“ Mit einem Nicken deutet sie auf das aufragende Holzgebäude an der Küste und schaudert. „Meine Idee war es nicht. Andre und die Jungs haben sie gefunden. Eigentlich sollte sie verlassen sein, aber jetzt können sie sich dort nicht mal behaupten …“
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„Okay, also …“ Sie zögert. „Vielleicht könntest du mit Andre und den anderen reden? In der Kirche gehen nämlich komische Sachen ab … Und wenn du von der Polizei bist, musst du dich schließlich um so was kümmern, oder?“
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- „Okay, also …“ Sie zögert. „Vielleicht könntest du mit Andre und den anderen reden? In der Kirche gehen nämlich komische Sachen ab … Und wenn du von der Polizei bist, musst du dich schließlich um so was kümmern, oder?“
- „Vielleicht könntest du mit Andre und den anderen reden? In der Kirche gehen nämlich komische Sachen ab … Und wenn du von der Polizei bist, musst du dich schließlich um so was kümmern, oder?“
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„Ich habe schon mit ihnen geredet und ihnen gesagt, dass wir euch helfen werden.“
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„Wow! Danke, das … ist wirklich cool von dir.“ Sie räuspert sich. „Wolltest du sonst noch etwas wissen?“