Gespräch · Acele
Sprecher · 11
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- „Ach, das … Das wirst du mir nicht glauben. Es hat keinen Zweck, das zu erklären.“
- „Ja, ich wusste es. Tut mir leid.“ Sie wirkt nicht überrascht. „Auch wenn dir das nicht wirklich hilft.“
- „Es soll ein Club werden, für anodische Dancemusik. Wie die neue Synthesizermusik, die im Paliseum gespielt wird.“
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„Okay.“ Sie nickt. „Ich bin reingegangen und habe eine Frau neben einem der Geräte dort gesehen. Noid nennt das eine Zentraleinheit …“
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„Sie war wie jemand angezogen, der bei seiner Oma aufwächst. Seltsame altmodische Kleidung. Und sie wirkte irgendwie abwesend, sagte nichts, stand nur still da.“
„Und dann, ganz nah hinter ihr krabbelte ein Mann die Wand herunter. Verkehrt herum, wie eine Krabbe. Die Kirchenwand runter. Ich glaube, die Frau hat nicht mal gemerkt, dass er da war. Er war völlig lautlos …“
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„Als er kurz vor dem Boden war, hörte er auf, sich zu bewegen und hing nur an der Wand und starrte mich an. Er schaute mir direkt in die Augen. Also habe ich mich verdammt noch mal umgedreht und bin gegangen. Und das war’s.“
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„Du hast ihn gesehen?!“ Sie beugt sich zu dir vor. „Heißt das, dass du da drin warst? Hast du auch die andere Schauergestalt gesehen, in der Omakleidung?“
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„Gut, dann glaubst du mir also.“ Sie betrachtet das Zelt. „Das solltest du Andre erzählen. Er wird wissen, was als Nächstes zu tun ist.“
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- „Ach. Okay.“ Sie lehnt sich auf der Decke zurück; ihre Ohren sind rot von der Kälte. „Was ist mit Andre? Du solltest mit Andre sprechen, wenn du nicht mit mir reden willst.“
- „Hmm …“ Sie lehnt sich auf der Decke zurück; ihre Ohren sind rot von der Kälte. „Seltsam. Du solltest ihre Maschine durchsuchen. Vielleicht verrät die, wo sie jetzt ist?“
- „Gut, dann glaubst du mir also.“ Sie betrachtet das Zelt. „Das solltest du Andre erzählen. Er wird wissen, was als Nächstes zu tun ist.“
„Ach. Okay.“ Sie lehnt sich auf der Decke zurück; ihre Ohren sind rot von der Kälte. „Was ist mit Andre? Du solltest mit Andre sprechen, wenn du nicht mit mir reden willst.“
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„Hmm …“ Sie lehnt sich auf der Decke zurück; ihre Ohren sind rot von der Kälte. „Seltsam. Du solltest ihre Maschine durchsuchen. Vielleicht verrät die, wo sie jetzt ist?“
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Also wirklich. Es ist offensichtlich, dass sie genau hingesehen hat. Schließlich hat sie ihn schon genau beschrieben.
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„Ein Gangster und ein Krabbenmann … Weißt du was? Das nehme ich dir nicht ab.“
„Das verstehe ich. Ich würde sie mir auch nicht abnehmen. Ich bin überrascht, dass Noid mir geglaubt hat. Von Andre hatte ich es erwartet, aber Noid …“ Sie schüttelt den Kopf.
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„Er sah wie ein Gangmitglied aus, okay? Er war echt muskulös und so. Mit so einem Tanktop aus Netzgewebe. Ich weiß, es klingt lächerlich, aber irgendwie hat es das Ganze noch beängstigender gemacht …“
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„Ja, ein mesquisches Bandenmitglied. Ich weiß, es hört sich komisch an, aber das habe ich gesehen.“
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„Ja, ein mesquisches Bandenmitglied. Ich weiß, es hört sich komisch an, aber das habe ich gesehen.“
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Also wirklich. Es ist offensichtlich, dass sie genau hingesehen hat. Schließlich hat sie ihn schon genau beschrieben.
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„Ja, ich wusste es. Tut mir leid.“ Sie wirkt nicht überrascht. „Auch wenn dir das nicht wirklich hilft.“
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„Ja, ich wusste es. Tut mir leid. Auch wenn dir das nicht wirklich hilft.“
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„Genau aus dem Grund habe ich das Zelt nicht betreten.“ Der Lieutenant betrachtet den Ozean und kneift die Augen zusammen. „Ich kenne diese Sorte Delinquenten.“
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„Seine Posse kann man sich nicht aussuchen, man wird von ihr ausgesucht. Meine besteht aus Idioten, aber es sind meine Idioten. Ich habe versucht, Andre das auszureden, und sogar, dich nicht anzulügen …“
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„Ich weiß. Aber mir war klar, dass du ihren Plan auch durchschaut hattest. Ich bin kein Idiot. Ich hätte sie besser unter Kontrolle haben müssen. In Zukunft kriege ich das hin. Versprochen.“
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- „Okay, aber ich bereue es trotzdem. Ich hätte sie besser unter Kontrolle haben sollen. In Zukunft werde ich es schaffen. Versprochen.“
- „Ich weiß. Aber mir war klar, dass du ihren Plan auch durchschaut hattest. Ich bin kein Idiot. Ich hätte sie besser unter Kontrolle haben müssen. In Zukunft kriege ich das hin. Versprochen.“
- „Ich weiß. Ich hätte sie besser unter Kontrolle haben müssen. In Zukunft kriege ich das hin.“
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Plötzlich wirkt sie unglaublich beherrscht. Sie hat die Fäuste geballt, und ihr Blick ist geradeaus gerichtet. Sie gibt sich unglaubliche Mühe, sich zusammenzureißen. Aber in ihrem Innern herrscht Aufruhr.
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- „Ich habe mir eine Beteiligung gesichert. Ich bin nämlich durch und durch korrupt.“
- „Sobald ich ihr Spielchen durchschaut hatte, war es mir egal. Ich entscheide das nicht. Ihr seid jetzt das Problem von jemand anderem.“
- „Eure Pläne bezüglich des Tanzclubs könnt ihr gerne weiterverfolgen … aber bitte keine Drogenlabore.“
- „Das werde ich entscheiden, sobald ich weiß, wie die Lage in der Kirche ist.“
- Da der Lieutenant anwesend ist, versuchst du, zu lügen.
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(Du sagst die Wahrheit.) „Ich habe mir eine Beteiligung gesichert. Ich bin nämlich durch und durch korrupt.“
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„Ach so!“ Fast lächelt sie, entscheidet sich dann aber dagegen. Einen Augenblick lang herrscht Schweigen.
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„Wunderbar“, sagt der Lieutenant und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Revachol hat nichts dringender gebraucht als noch einen bestechlichen Polizisten. Vielleicht können wir uns später Donuts holen?“
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- „Wunderbar“, sagt der Lieutenant und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Revachol hat nichts dringender gebraucht als noch einen bestechlichen Polizisten. Vielleicht können wir uns später Donuts holen?“
- „Ich sehe schon, dass noch mehr hinter dieser Geschichte steckt, Detective“, sagt er leise. „Aber Sie sind nicht der erste korrupte Polizist bei der BMR.“
„Okay. Bringen Sie jetzt Ihre Befragung zu Ende, damit wir uns um unseren Fall kümmern können.“
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„Uuuund …?“ Die junge Frau sieht erst dich an, dann den Lieutenant, dann wieder dich. Dann betrachtet sie die Küste. Sie scheint sich sehr unbehaglich zu fühlen.
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„Nein. Bringen Sie jetzt Ihre Befragung zu Ende, damit wir uns wieder um unseren Fall kümmern können.“
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(Du flüsterst.) „Das ist alles eine Finte. Ich ermittle so verdeckt, dass die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen.“
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- „Wunderbar“, sagt der Lieutenant und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Revachol hat nichts dringender gebraucht als noch einen bestechlichen Polizisten. Vielleicht können wir uns später Donuts holen?“
- „Ich sehe schon, dass noch mehr hinter dieser Geschichte steckt, Detective“, sagt er leise. „Aber Sie sind nicht der erste korrupte Polizist bei der BMR.“
„Officer, bitte. Bringen Sie Ihre Befragung zu Ende. Wir müssen uns um unseren Fall kümmern.“
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„Sobald ich ihr Spielchen durchschaut hatte, war es mir egal. Ich entscheide das nicht. Ihr seid jetzt das Problem von jemand anderem.“